London Diary // {Part II}

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr auch beim zweiten Teil meines Travel Diaries vorbeischaut. Den vorherigen Teil verlinke ich euch nochmal hier. Dort findet ihr u.a. Tipps zu Flug und Hotel und unser Programm der ersten beiden Tage in London.

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Donnerstag

Nachdem wir Mittwoch Abend im Harrods beendet hatten ging es Donnerstag Morgen gleich mit dem zweiten bekannten Kaufhaus weiter und wir machten uns auf den Weg zu Selfridges. Ich wollte dort nämlich unbedingt im Restaurant Aubaine des Kaufhauses frühstücken. Ihr kennt es sicher schon von Instagram, wo es durch die auffällige Decke aus Blüten bekannt geworden ist. Das Restaurant öffnet um 9:30 und falls ihr dort auch zum Bilder machen hingeht würde ich euch empfehlen zumindest 5 Minuten eher hinzukommen. Danach füllt es sich nämlich recht schnell und die besten Plätze sind weg.

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Es ist wirklich wunderschön im Aubaine und natürlich am wichtigsten: das Essen ist auch wirklich lecker. Meine Mama und ich entschieden uns für Avocadobrot mit pochiertem Ei, French Toast, Cappuccino und Orangensaft. Es ist zwar etwas teurer dort, allerdings kann man sich das im Urlaub ruhig mal gönnen.

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Nach unserem Frühstich dort schlenderten wir noch etwas durch Selfridges und auch das finde ich durchaus empfehlenswert.

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Danach bummelten wir weiter über die Oxford Street und nutzen einen halben Tag um ausgiebig zu shoppen. Dabei konzentrierten wir uns natürlich besonders auf die Geschäfte wie Topshop, River Island und Primark, die es bei uns nicht so häufig gibt.

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Als wir genug vom Shoppen hatten fuhren wir mit der Underground weiter nach Notting Hill. Die Ubahn würde ich euch als Transportmittel für einen Aufenthalt übrigens sehr empfehlen. Alles ist super übersichtlich gestaltet, man findet sich schnell zurecht und kommt ruck zuck von A nach B. Wir haben bis auf eine Ausnahme (da sind wir Bus gefahren) immer auf diese zurückgegriffen. Als Besucher könnt ihr euch dabei entweder eine Visitors Oyster Card (eine Art Prepaid Karte) oder eine Traveller Card (eine Art Wochenkarte) besorgen – was sich für euch am meisten lohnt hängt i.d.R. von der Länge eures Aufenthaltes ab.

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In Notting Hill angekommen wollten wir zuerst die Portobello Road ansehen. Weil es schon so spät war hatte der berühmte Portobello Market aber leider schon geschlossen, dennoch ist das Viertel einfach super schön & die berühmten bunten Häuser sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Ganz in der Nähe fanden wir schließlich auch ein uriges Restaurant, das Electric Diner. Falls ihr in der Nähe seid kann ich es euch nur empfehlen. Wir verbrachten dort den Abend bei leckerem Essen. und Getränken – absolut empfehlenswert. Danach fielen wir nur noch in unser Bett.

Freitag

Freitag stand auch schon der letzte Tag unseres Trips bevor. Da der Flug aber erst am Abend um 8 ging konnten wir diesen noch ziemlich gut nutzen. Ein Punkt der in London auf jeden Fall noch auf meiner Liste stand war des Cereal Killer Café. Hier kann man sich seine eigenen Conflakes-Bowls nach Belieben zusammenstellen.

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Da am letzten Tag ohnehin noch Camden Town auf dem Programm stand traf es sich mega gut, dass das berühmte Café dort auch einen Ableger hat. Dieser öffnet um 9:30 (eine halbe Stunde bevor die Märkte aufmachen) und ich würde euch auch dort empfehlen möglichst etwas früher dazu sein. So könnt ihr euch alles schon in Ruhe ansehen und seid die ersten die ihre Cornflakes bekommen. Ab 10:00 Uhr wird der Ansturm dann deutlich größer und es ist schwerer noch einen Platz zu bekommen, ab Mittags ist ganz Camden Town dann richtig voll.

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Ich entschied mich übrigens für die Caramel und meine Mum für die Rainbow Bowl. Mit umgerechnet ca. 7/8€ für eine Schüssel Cornflakes ist das ganze sicher auch nicht günstig zu nennen – aber im Urlaub will man ja dann doch irgendwie auf nichts verzichten. Nachdem wir gefrühstückt hatten stöberten wir dann durch Camden.

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Dieser Stadtteil zählt übrigens zu meinen allerliebsten und ich war bis jetzt bei jedem meiner Londonbesuche dort. Alles ist einfach unglaublich belegt und bunt und ein Besuch ist für mich ein absolutes MUSS. Ihr könnt die verschiedenen Stände und Geschäfte ansehen und verrückte Souvenirs kaufen. Für den Markt würde ich auf jeden Fall etwas Zeit einplanen, da es ab Mittag recht belebt ist und ihr dann schon etwas benötigt euch alles anzusehen.

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Wenn ihr gegen Mittag dann wieder hungrig werdet laden euch die Food Stalls ein verschiedenes Streetfood zu probieren. Hier bekommt ihr wirklich alles was aktuell angesagt ist. Wir entschieden uns für Haloumi Fries, Calamaris und probierten uns abschließend noch durch verschiedenste Sorten Fudge.

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Wir wären gerne noch länger auf dem Markt geblieben, gegen Mittag stand aber noch ein weiterer Programmpunkt an, den wir unbedingt sehen wollten und so machten wir uns last but not least zum Tower und der Tower Bridge auf.

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Wir griffen wir erneut auf die Bahn zurück und ich muss sagen schon allein der Weg von der Station (London Bridge) zur Tower Bridge ist irgendwie spektakulär, weil er ganz von futuristischen Bürogebäuden und großen Plätzen gesäumt ist. Wenn man dann die Brücke zum ersten Mal sieht haut es mich jedes Mal wieder um – für mich ist sie eines der schönsten “Gebäude” in London.

Danach haben wir uns noch kurz den Tower of London angesehen, hatten aber leider keine Zeit mehr reinzugehen und machten uns bald wieder auf den Rückweg ins Hostel um unser Gepäck zu holen. Anschließend ging es wie bei der Hinreise zuerst mit der Ubahn und dann mit dem Stansted Express zurück zum Flughafen und von dort nachhause – das hat zum Glück alles reibungslos geklappt.

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Damit wären wir auch schon am Ende meines Travel Diaries. Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr konntet vielleicht einige Anregungen für eure eigene nächste London Reise mitnehmen. Mein Fazit ist auf jeden Fall, dass die Stadt mich wieder begeistert hat und ich gerne wiederkommen werde. Außerdem ist mir dieses Mal aufgefallen, dass man vieeeeel mehr von einem Städtetrip hat, wenn man sich vorher etwas überlegt was man machen und anschauen will. Sonst fahre ich meistens mehr so ins Blaue hinein, diesmal hatte ich mir aber echt viele Gedanken gemacht (weil ich ja alles geplant und gebucht hatte) und so haben wir es echt irgendwie besser geschafft alles zu machen was wir wollten – mal schauen ob ich das ab jetzt immer so handhaben werde.

Wie macht ihr sowas bei Städtetrips: Planung oder einfach wie ihr Lust habt ? Und wart ihr schonmal in London ?

xxx Anna

London Diary // {Part I}

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr auf dem Blog vorbeischaut. Für diesen Blogpost musste ich übrigens in ein Café ausweichen, da das Wlan in der neuen Wohnung leider immer noch nicht installiert wurde. Bevor der Umzug anstand ging es letzte Woche für vier Tage nach London. Den Trip hatte ich meiner Mama zu ihrem 50sten im Januar geschenkt und mich seitdem mega darauf gefreut.

Für mich war es zwar schon mein drittes Mal in der Stadt, da ich es dort so unglaublich toll finde habe ich mich aber einfach gefreut meiner Mama meine liebsten Spots zu zeigen und im Folgenden möchte ich natürlich auch euch an meinen Must-Sees teilhaben lassen. Da der Blogpost vermutlich ziemlich lang wird habe ich ihn in zwei Teile aufgeteilt.

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Flug & Hotel

Da Mama und ich zum Glück zeitlich flexibel sind, habe ich mich entschieden den Trip unter der Woche (von Dienstag bis Freitag) zu buchen. Wenn das bei euch irgendwie hinhaut kann ich es euch nur empfehlen, da es in der Regel etwas günstiger ist, als am Wochenende zu fliegen und auch in den Städten zumindest etwas weniger los ist. Geflogen sind wir ab Nürnberg mit Ryanair. Hier wird zwar nur London Stansted angeflogen, es gibt aber einen ganz guten Zug mit dem ihr dann in nur 45min in der Innenstadt seid. Der Flugpreis macht diesen Zusatzaufwand auf jeden Fall wett, falls ihr nur mit Handgepäck reist wird’s sogar noch günstiger.

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Bei der Unterkunft hatte ich mich für das günstige Hostel Pub Lobe entschieden und dieses gefunden. Wir waren echt positiv überrascht weil es sehr zentral lag und irgendwie total viel Charme hatte. Ich würde es für einen Kurztrip definitiv wieder buchen. Die einzigen negativen Seiten waren, dass es nur einen Waschraum statt einzelne Bäder gab. Es ist allerdings nur halb so schlimm, da es einzelne Duschkabinen und

(hier empfehle ich definitiv Badeschuhe) – für ein paar Tage kann man das aber locker mal durchstehen.

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Dienstag

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Wir sind Dienstag Früh sehr früh angereist und hatten schon um 10 unsere Koffer im Hotel verstaut und konnten losziehen und die Stadt erkunden. Da wir am Anreiset natürlich schon super früh aufstehen mussten hatten wir schon etwas Hunger und so sind wir als erstes auf den Borough Market: ein Markt auf dem ihr sowohl Lebensmittel als auch ausgefallenes Streetfood bekommt – perfekt um sich halbwegs günstig durchzutesten.

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Danach schauten wir im Tate Modern und beim Shakespeares Globe Theater, sowie anschließend bei der St. Pauls Cathedral vorbei.

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Nachmittags machten wir uns auf den Weg nach Covent Garden. Einen Besuch hier würde ich euch unbedingt empfehlen, das ganze Viertel ist einfach so schön.

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Wir tranken Kaffee bei Laduree & bummelten dann ein wenig durch die Gassen. Es gibt unglaublich viele süße Läden und einfach so viel zu entdecken.

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Außerdem findet ihr dort auch die zurzeit auf Insta so gehypte “Eisdiele” MilkTrain, in der euch das Eis auf einer großen Zuckerwattewolke serviert wird. Natürlich konnten auch wir nicht daran vorbeigehen. Mein Fazit: sehr lecker aber sehr schwer zu essen, mir Tollpatsch ist am Ende leider fast die Hälfte runtergekippt.

Danach besuchten wir noch den bekannten Trafalgar Square und waren dort in der National Gallery.  Hier ist übrigens ebenso wie im Tate Modern freier Eintritt.

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Abends bummelten wir dann nur noch etwas am Piccadilly Circus und durch die Gerrard Street, “Chinatown” von London, entlang, bevor wir müde ins Bett fielen.

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Mittwoch

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Den zweiten Tag starteten wir mit einem Frühstück bei FarmGirl. Hier bekommt ihr leckere Acai und Pitaya Bowls, sowie Avocado Brote. Außerdem war der Kaffe wirklich gut.

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Danach machten wir uns auf den Weg zum Buckingham Palace wo wir um 11 die Wachablösung ansehen wollten. Diese sehe ich etwas zwiegespalten: wir waren eine knappe Stunde vorher da und trotzdem hatten wir keine richtig guten Plätze und haben kaum was gesehen. Andererseits will man es einmal irgendwie trotzdem sehen. Deswegen würde ich euch empfehlen hinzugehen, falls ihr sie noch nie gesehen habt, ein zweites Mal ist es für mich aber definitiv kein Muss.

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Danach gingen wir durch den St. James Park zur Downing Street No. 10 und zum Big Ben. Dieser ist leider immer noch total eingerüstet und man sieht nicht wirklich viel. Quasi nebenan könnt ihr aber auch die Parlamentsgebäude und Westminster Abbey besichtigen.

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Allerdings würde ich euch empfehlen, manche Sachen einfach nur von außen zu besichtigen, da die Eintrittsgelder wirklich extrem teuer sind und es sich so so schnell summiert.

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Anschließend sind wir etwas an der Themse entlangspaziert und zum London Eye gelaufen. Mit diesem haben wir schließlich auch eine Fahrt gemacht und ich finde man hat von dort aus einfach einen super Blick über die ganze Stadt.

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Danach waren wir auch noch im London Dungeon das direkt daneben ist (hier gibt es auch Angebote für Kombi-Tickets). Natürlich auf jeden Fall nur etwas für Touris. Da meine Mama und ich aber große Horror Fans sind haben wir trotzdem mal reingeschaut und fanden es wirklich witzig (allerdings nichts für schwache Nerven). Von Jack the Ripper über Sweeney Todd werdet ihr hier durch die eher dunkeln Seiten von Londons Geschichte geführt.

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Nach so viel Spannung brauchten wir natürlich erstmal eine Pause und es zog uns zum absoluten Instagramspot der Stadt: Peggy Porschen. Dort angekommen kriegten wir aber erstmal einen kleinen Schreck, weil vor dem Laden einfach wirklich eine Schlange steht, in der man warten muss um einen Tisch zu bekommen. Meine Mama hat sich netterweise bereit erklärt mit mir zu warten und war in ein paar benachbarten Shops bummeln, während ich anstand. Glücklicherweise hat es nicht sooo lange gedauert und wir durften bald unsere Cupcakes genießen (und natürlich Bilder machen hehe). Die Cupcakes sind übrigens auf jeden Fall den Hype wert. Wir haben uns für Chocolate Dream und Red Velvet entschieden und besonders letzteres war so lecker.

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Danach zogen wir noch etwas durch die Gassen in der Nähe des Cafés. Das kann ich euch echt empfehlen – hier ist alles wirklich schön gemacht. Ich wünschte die Shops in Deutschland würden es auch so schön machen.

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Nach diesem anstrengenden Tag wollten wir uns abends nur noch etwas berieseln lassen und zogen zu Harrods weiter. Das Nobelkaufhaus ist echt etwas besonderes. Auch wenn wir uns nur ein paar Kleinigkeiten kauften war es trotzdem super sich die ganzen Hallen mal anzusehen – besonders die Lebensmittelbereiche sich der Wahnsinn.

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Damit wäre ich auch am Ende des ersten Teils meines London Diaries. Ich hoffe es hat euch gefallen und ich würde mich freuen, wenn ihr nächste Woche auch beim zweiten Teil vorbeischaut. Wart ihr schonmal in London ? xxx Anna

 

Heimkommen ins Lösch für Freunde // Design-Hotel in der Südpfalz

*Werbung

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Bestimmt habt ihr über Instagram schon mitbekommen, dass ich letztes Wochenende nochmal im traumhaften Hotel Lösch für Freunde verbringen durfte. Ich war dort schon letztes Jahr im April und durfte auch dieses Mal wieder an der Bloggerreise, organisiert von Vanessa Pur, teilnehmen. Meinen ersten Blogbeitrag zum Lösch für Freunde findet ihr übrigens hier – schaut doch auch da mal vorbei.

Ich habe mich so so sehr gefreut, da es mir damals im Lösch einfach unglaublich gut gefallen hatte. Als Begleitperson hatte ich übrigens – wie letztes Mal – meine Mama dabei. Auch sie hat sich super gefreut nochmal wiederkommen zu dürfen. Da wir zu der Reise eingeladen wurden habe ich den Beitrag als Werbung markiert.

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Als Fremde kommen, als Freunde gehen

Wir machten uns also wieder auf nach Hornbach, das in der schönen Südpfalz, ziemlich genau an der Grenze zu Frankreich liegt. Das besondere Konzept des Lösch für Freunde bemerkt man schon an der Eingangstür. Statt einer Lobby klingelt man einfach an der Haustür – wie bei Freunden halt 🙂 Danach steht man auch direkt im “Wohnzimmer”, in dem man sich durch gemütliche Stoffe und Farben sofort heimisch fühlt.

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Statt Hotelpersonal kommen sofort die Gastgeber (ich habe mich übrigens so gefreut Adi und Carmen wiederzusehen – beide sind einfach so herzlich) und kümmern sich zuvorkommend um einen. Ich habe es im letzten Blogpost zum Lösch schon erwähnt, ich muss es hier aber einfach nochmal herausheben: Ich habe selten so einen zuvorkommenden und dabei trotzdem völlig unaufdringlichen Service erlebt.

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Unser Zimmer // Weltenbummler

Wir hatten zunächst Gelegenheit in unser Zimmer einzuchecken. Wie auch beim letzten Mal habe ich mich für die Suite Weltenbummler entschieden. Mit dem gemütlichen dunklen Holz und der Atmosphäre wie aus einem Safari-Trip hat es mich letztes Mal einfach komplett umgehauen.

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Im Folgenden ein paar Eindrücke aus unserem Zimmer. Ich muss aber dazu bemerken, dass es durch das dunkle Holz sehr schwierig war, die Stimmung des Zimmers vollständig einzufangen – es ist in Wirklichkeit einfach nochmal so viel schöner als man es auf Bildern überhaupt zeigen kann.

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Darüber hinaus ist alles so gepflegt und sauber (ihr wisst, dass ich darauf ganz besonderen Wert lege und da sehr kritisch bin), dass man sich rundum wohlfühlen kann. Das Reise-Motto des Zimmers ist über die riesige Weltkarte hinweg bis in die kleinsten Details liebevoll ausgeführt. Abends wird einem sogar noch ein ausgesuchtes Buch und ein Betthupferl’ aufs Nachtkästchen gelegt 🙂

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Hausführung durch das Lösch für Freunde

Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten, ging es in die Küche des Lösch, wo wir die anderen Blogger trafen. Mit dabei waren übrigens Doro, Leonie, Caroline, Alex, Katharina und Clara. Und natürlich last but not least Vanessa, die alles überhaupt erst möglich gemacht hat 🙂 Ich habe euch alle Mädels hier verlinkt, damit ihr ganz einfach auch mal bei ihnen vorbeistöbern könnt.

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Nachdem wir uns am reichlichen Buffet erstmal gestärkt hatten bekamen wir nochmal eine Hausführung durch das Lösch. Und obwohl ich alles eigentlich schon kannte, haben mich die einzelnen Zimmer, die mit so viel Liebe zum Detail gestaltet sind, nochmal komplett umgehauen.

Man muss dazu wissen, dass im Lösch kein Zimmer wie das andere ist. Es gibt nämlich 15 Zimmer – die alle von Bekannten von Frau Lösch inspiriert und mitgestaltete wurden. Mit dabei z.B. Harmonie, Mein Atelier, das Jagdzimmer und Konrads Salon. Im folgenden zeige ich euch nur ein paar Highlights, da Bilder von allen 15 Zimmern einfach zu viel wären.

Das war natürlich nur ein kleiner Ausschnitt – unter den 15 Zimmern ist aber sicher für jeden Geschmack etwas dabei 🙂 Alle andere Zimmer könnt ihr euch hier ansehen.

Übrigens bietet das Lösch auch einen sehr beeindruckenden Seminarraum an.

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Loungebereich

Die Zeit bis zum Abendessen überbrücken wir im weitläufigen Loungebereich und hatten dabei Zeit uns bei Getränken und Süßigkeiten besser kennenzulernen. Dabei muss man nicht warten, bis man gefragt wird, sondern darf – wie bei Freunden – einfach selbst an den Kühlschrank. Ich finde die Atmosphäre ist so viel lockerer.

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Außerdem gibt es hier auch noch eine leckere Candy Bar – ein Traum 🙂

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Gaumenschmauss #1

Gegen Sieben war es dann Zeit für das Abendessen und ich kannte das Prinzip ja schon vom letzten Mal. Im Lösch für Freunde speist man nämlich gemeinsam mit allen anderen Gästen an einer großen gemeinsamen Tafel. Das Essen wird dabei einfach auf den Tisch gestellt und herumgereicht, so kommt man ganz einfach ins Gespräch 🙂

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Essen und Getränke sind natürlich von höchster Qualität und das Meiste wird früh auf dem Markt frisch eingekauft. Saisonalität und Regionalität wird hier groß geschrieben.

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Es wurden sehr gesellige Abende, bei leckerem Essen und tollem Wein. Dazu kamen super Gespräche mit lieben Bloggerkollegen.

Samstag

Frühstück

Nach einer erholsamen Nacht – in den Betten im Lösch für Freunde schläft man himmlisch – gab es um 9 Uhr ein leckeres Frühstück uns. Ich bin ja eh der absolute Frühstücksliebhaber und hier konnte ich mich richtig austoben. Von Brötchen über Wurst, Marmeladen und Obst gibt es alles was das Herz begehrt. Eierspeisen werden frisch für euch zubereitet.

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Outlet Shopping

Nach dem Frühstück uns ins Zweibrücken The Style Outlet & ein Tag Shopping stand für uns an. Dieser ist aber eine eigenen Blogpost wert, der bald noch folgt 😉 An dieser Stelle will ich euch lediglich von der Hinfahrt berichten. Wir wurden nämlich von Herr Lösch im 68er VW-Bulli gefahren. Ich hab mich schon letztes Mal richtig in den schönen Bus verliebt – der ist einfach so cool !

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Gaumenschmauss #2

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Nach dem Shoppen waren wir erstmal etwas groggy und entspannten in unseren gemütlichen Zimmern. Danach begaben wir uns wieder in den Loungebereich und zum Abendessen. Da ich schon weiter oben ausführlich über das tolle Essen im Lösch geschrieben habe will ich es hier nur nochmal kurz so zusammenfassen: der zweite Abend stand dem ersten in nichts nach & es war wieder super schön.

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Sonntag

Sonntag hatten wir völlig zur freien Verfügung und starteten, nachdem wir ausgeschlafen hatten, mit einem entspannten Brunch in den Tag. Es war super schön nochmal mit allen ausgiebig quatschen zu können, bevor sich alle im Hotel verteilten.

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Es wurde auch eine Führung durch das Kloster Hornbach angeboten. Dieses größere Hotel liegt direkt neben dem Lösch und gehört ebenfalls der Familie. Da wir schon letztes Jahr an der Tour teilgenommen hatten, haben wir uns das Kloster aber nicht nochmal angesehen.

Wellnessbereich

Stattdessen haben wir die freie Zeit genutzt um in der wunderschönen Kulisse noch ein paar Bilder zu produzieren und haben anschließend noch im Wellnessbereich des Lösch für Freunde entspannt.

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Dieser befindet sich im obersten Stockwerk und beinhaltet eine Sauna, einen Ruheraum und eine schöne Dachterasse. Auf dieser steht sobald es das Wetter zulässt auch ein Whirlpool zur Verfügung. Außerdem kann man Massagen buchen.

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Gegen Mittag packten wir unsere Koffer und machten uns auf den Weg Richtung Heimat. Ich kann euch das Lösch für Freunde nur empfehlen, wenn ihr auf der Suche nach einem besonderen Hotel seid und euch mal so richtig wohlfühlen wollt.  xxx Anna

Monatsrückblick Februar

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Wow ich kann gar nicht fassen wie schnell der Februar um ist, es kommt mir vor, als hätte ich gerade erst den Monatsrückblick für den Januar geschrieben und schon kann ich den nächsten abtippen.

Der Februar kann ereignistechnisch wohl nicht ganz mit dem Januar mithalten, trotzdem sind einige spannende Sachen passiert. Anfang des Monats war ich auf der InterGastra in Stuttgart und konnte ein paar interessante Eindrücke gewinnen.

Die erste Hälfte des Monats stand sonst im Zeichen der Uni, da das Ende des Semesters anstand, das immer eher stressig ist. Obwohl ich dieses Semester keine Prüfungen, sondern nur Seminararbeiten schreiben musste, galt es einige Termine und Abgaben einzuhalten, die wenig Zeit für anderes ließen.

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Gegen Mitte des Monats stand natürlich alles im Zeichen der Liebe, da der Valentinstag immer näher rückte und auch ich habe euch eine Outfit-Inspiration für den Valentinstag vorgestellt.

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Natürlich kam die Mode auch den restlichen Monat nicht zu kurz und ich habe hier und hier weitere Outfits mit euch geteilt.

Neben der Uniarbeit durfte ich im Februar auch gleich zwei tolle Urlaube antreten. Zuerst ging es für mich ins bora HotSpa Resort an den Bodensee. Dort hatte ich eine super schöne und entspannte Zeit und außerdem habe ich mich sehr gefreut mal wieder eine neue Ecke Deutschlands kennenzulernen. Die Gegend am Bodensee ist wirklich unglaublich schön und ich werde sicher irgendwann nochmal wiederkommen.

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Nur ein Wochenende später durfte ich nochmal ins Lösch für Freunde reisen. Bei dieser Bloggerreise organisiert von der lieben Vanessa Pur durfte ich schon letztes Jahr dabei sein. Da es meiner Mama und mir schon letztes Jahr so toll gefallen hat haben wir uns natürlich beide mega gefreut erneut mitfahren zu dürfen. Ein separater Blogpost zu unserem Wochenende dort folgt auch noch 🙂

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Neben der tollen Atmosphäre im Lösch und super Gesprächen mit netten Bloggerkollegen hat es mir besonders gefallen mal wieder ein bisschen Zeit mit meiner Mama zu verbringen.

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Auch mit meinen Freunden konnte ich im Februar endlich mal wieder ein bisschen mehr Zeit verbringen und war mit ihnen z.B. das erste Mal in meinem Leben Lasertag spielen – das war echt ziemlich witzig 🙂

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Monat und warte jetzt schon gespannt darauf, was der März bringt. Wie war euer Februar ? xxx Anna

 

Bora HotSpaResort // Kurztrip an den Bodensee

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Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr vorbeischaut. Wie ihr über Instagram vielleicht mitbekommen habt, habe ich die letzten drei Tage im bora HotSpaResort am schönen Bodensee verbringen dürfen. Zu diesem Aufenthalt wurde ich vom Hotel eingeladen, die Aussagen im Blogpost sind davon aber nicht beeinflusst und spiegeln meine eigene Meinung wieder.

Bora HotSpa Resort

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28216995_1675443715828079_1876266352_oDas Hotel selbst hat mir super gut gefallen. Die Architektur ist sehr modern und offen, durch das viele verarbeitete Holz wirkt es aber trotzdem sehr warm und einladend. Besonders das Design der Lobby hat mich begeistert.

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Außerdem befindet sich im obersten Stockwerk des Hotels auch eine Skybar, in der man super seinen Begrüßungscocktail einnehmen kann 😉

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die Zimmer

Angekommen im Zimmer haben wir uns gleich wohlgefühlt. Die Zimmer sind wirklich modern und schön gestaltet. Wir wurden sogar mit einem leckeren Kuchen begrüßt …

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Besonders angenehm überrascht waren wir auch vom vielfältigen TV-Programm, dem super schnellen W-Lan und einer Minibar mit Softdrinks, die im Übernachtungspreis inbegriffen sind.

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Was mir außerdem immer besonders wichtig ist: alles war super sauber – so kann man wirklich angenehm entspannen. Das einzige was ich als etwas problematisch empfunden habe ist, dass die Zimmer teilweise sehr hellhörig sind.

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das Essen

Frühstück

Unser Highlight während des Aufenthalts war aber sicherlich das Essen. Schon beim Frühstück gab es eine reichhaltige Auswahl, besonders angenehm war auch die (aufgrund der Ferienzeit) auf 11:00 verlängerte Frühstückszeit – so kann man im Urlaub auch mal richtig ausschlafen.

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Abendessen

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Die beiden Abende die wir im Hotel waren hatten wir jeweils ein 3-Gänge-Menü im zum Hotel gehörenden Restaurant Rubin. Beim Menü konnte man morgens für jeden Gang aus 2 – 3 Alternativen wählen. Nachfolgend seht ihr einige Impressionen – ich denke die Bilder sprechen hier für sich 🙂

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Wellnessbereich

Hier kommt das große Manko des Hotels für mich. Der Wellnessbereich ist zwar riesig und auch super schön gestaltet. Leider ist er komplett FKK. Wir wurden im Vorfeld nicht darauf hingewiesen und auch auf der Website oder im Hotel selbst findet man keine Informationen dazu. Deswegen waren wir zunächst auch etwas geschockt von so viel nackter Haut und beschlossen dann einfach in Badekleidung in den Bereich zu gehen. Allerdings bekamen wir dafür relativ schnell die Quittung und wurden von Angestellten des Hotels gebeten entweder die Kleidung abzulegen oder den Bereich zu verlassen.

Ich denke hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er das möchte oder nicht. Für uns war es aber definitiv keine Option und so war dieser Bereich des Hotels für uns leider nur ca. eine halbe Stund nutzbar 😀 Da dort striktes Film- und Fotoverbot herrscht kann ich euch nichtmal ein paar schöne Bilder zeigen.

Falls euch die Nacktheit nicht stört kann der Wellnessbereich aber auf jeden Fall mit einer großen Auswahl an verschiedenen Saunen, Bädern und Ruheräumen punkten.

Freizeitaktivitäten

Da wir den eigentlich als Wellnessurlaub geplanten Trip so kurzfristig etwas umorganisieren mussten haben wir uns entschieden am Freitag Konstanz zu besuchen. Das schöne Städtchen ist nur ca. 20km weg und auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Am Samstag besuchten wir dann nach unserem Checkout noch das Seemaxx Outletcenter in Radolfzell und bummelten dort ein wenig. Für diesen Besuch wurden uns vom Center freundlicherweise Gutscheine zur Verfügung gestellt.

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Dort gibt es zahlreiche coole Marken wie z.B. Nike, Puma oder Tommy Hilfiger (dort bin ich fündig geworden) und ihr könnt echte Schnäppchen machen. Falls ihr nach dem Shoppen erstmal Pause machen wollt stehen auch süße Cafés zur Verfügung.

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Der Einkaufsbummel war auf jeden Fall der perfekte Abschluss für den Trip und ich habe jetzt auch ein schönes Andenken an den Urlaub 🙂

Fazit

Rundum hat es uns im bora HotSpaResort wirklich super gefallen. Das Hotel punktet mit einer ansprechenden Architektur, raffiniertem Essen und freundlichem Personal. Für mich steht und fällt ein Aufenthalt dort jedoch mit der persönlichen Offenheit. Für wen das in Ordnung ist, der wird dort sicher einen perfekten Aufenthalt haben. Wer sich (wie wir) lieber bedeckt halten möchte, kann dann eben leider den Wellnessbereich nicht nutzen, was natürlich schade wäre.

Ich hoffe mein Blogpost hat euch gefallen 🙂 Wart ihr schonmal am Bodensee ? xxx Anna