updated: daily make up routine

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr auf dem Blog vorbeischaut. Da meine letzte make up routine schon über ein Jahr alt ist und sich doch einiges verändert hat, dachte ich, dass ich mal einen aktuellen Beitrag darüber verfasse. Ich stelle euch in dem Beitrag ausschließlich meine liebsten Produkte vor, die ich eigentlich täglich verwende.

*Dieser Beitrag ist kein Kooperationsbeitrag, dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dass einige Produkte, die ich zugeschickt bekommen habe, Teil meiner täglichen Routine geworden sind. Diese kennzeichne ich im Post mit einem Sternchen. 

1. Pinsel

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Zuallererst jedoch zu meinem “Werkzeug” – ich benutze verschiedene Pinsel. Ein Set habe ich mal über Amazon bestellt, die anderen sind jeweils einzelne die ich diazugekauft habe aber eigentlich nichts Spezielles. Den Rest mache ich mit den Händen – einen Beautyblender o.ä. verwende ich nicht, weil ich nicht so gut damit klarkomme. Übrigens solltet ihr die Pinsel zumindest alle paar Wochen mal mit Pinselreiniger waschen, dass hilft auch Hautunreinheiten vorzubeugen.

2. Prep & Prime

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Ich benutze eigentlich seit einiger Zeit immer einen Primer, da ich finde, dass es das Make Up einfach viel haltbarer macht und es einfach besser aussieht. Hier habe ich durchweg gute Erfahrungen mit denen von NXY gemacht und habe aktuell den Studio Photogenique in Gebrauch. Allerdings habe ich vor einigen Wochen auch erstmals Bekanntschaft mit Glow Cremes gemacht. Die Glow Creme von Erborian* und das Glow Fluid von Bio Végane haben mich wirklich begeistert und meinen Primer aktuell in die hintere Ecke meines Badezimmerschranks verbannt. Ich finde mit den Glow Cremes/ Fluids bekommt die Haut ein richtig natürliches Strahlen wie von innen heraus.

Außerdem benutze ich meistens noch den the POREfessional von Benefit* auf der Nase, da dieser die Poren dort verschwinden lässt. Das Produkt ist zwar relativ teuer, aber absolut gut und ergiebig. Der Concealer hat sich übrigens nur aus Versehen mit aufs Bild geschlichen & ich komme erst im nächsten Schritt dazu.

3. perfect skin

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Nachdem mein Gesicht so vorbereitet ist komme ich zum Make Up. Hier benutze ich flüssiges und mag absolut kein Mousse o.ä. Aktuell habe ich zwei Produkte die ich beide gleich gut finde und je nach Lust und Laune wechsle: das Maybelline Dream Satin Liquid* und das NYX Total Control. Bei letzterem ist das Make Up an sich super, ich bin allerdings kein Fan der Drop Funktion (ich mache leider regelmäßig früh mein Shirt dreckig weil ich so ein Tollpatsch bin).

Danach folgt der Concealer, den ich auf jeden Fall immer unter den Augen verwende. Wenn ich Lust und Zeit habe highlighte ich damit auch noch leicht am unteren Kiefer und auf der Nase.

Abschließend wird mit einem losen Puder von Chanel, oder einem beliebigen Kompaktpuder abgepudert. Das lose überzeugt mich vom Finish immer mehr – allerdings siegt auch oft die Bequemlichkeit in der Anwendung und ich greife einfach zu einem Kompakten.

4. Contouring

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Hier benutze ich eigentlich am liebsten immer noch meine Benefit Palette, die ich auch schon vor einem Jahr hatte. Ihr seht also wie ergiebig sie ist – mittlerweile ist glaube ich der Nachfolger erschienen. In meiner Palette sind enthalten: Dallas, Hoola, Rockateur, Dandelion & Coralista. Zum konturieren unter den Wangenknochen, an den Nasenflügeln und am äußeren Rand des Gesichts schwöre ich persönlich immer noch auf  Dallas. Wenn ich im Sommer schon etwas brauner bin darf es zum konturieren gerne auch mal der Urban Decay Beached Bronzer in Bronzed* sein.

5. Blushing

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Die Palette versorgt mich ebenso auch mit meinen liebsten blushes und man erkennt vermutlich leicht, dass Coralista mein absoluter Liebling ist (ich habe ihn sogar noch separat für Reisen). Aber auch Rockateur, Dandelion und Hervana sind mega. Benefit macht für mich einfach immer noch die besten blushes.

Falls euch diese zu teuer sind kann ich euch definitiv auch die von Catrice oder Essence empfehlen. Ich liebe besonders die kleine Palette die ihr auf dem Bild seht, da sie zwei verschiedene Farben Rouge und einen Highlighter enthält und so super platzsparend für Reisen ist.

6. don’t let anyone with bad eyebrows tell you **** about life

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Diese sind wohl definitiv eine Wissenschaft für sich. Ich benutze zuerst einen Augenbrauenstift von Benefit* oder die günstigere Alternative von NYX. Danach benutze ich die Anastasia Beverly Hills Dip Brow Pomade in Soft Brown (mit dem passenden Pinsel). Zwischen der Pomade und mir war es lange eine Hassliebe, da ich den Umgang nicht soooo einfach finde. Seit ich es richtig beherrsche verwende ich jedoch fast nichts anderes mehr. Um alles zu fixieren nehme ich noch ein getöntes Augenbrauengel von NYX.

7. get that glow girl

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Eine Sache die sich im letzten Jahr wohl verzehnfacht hat ist mein Gebrauch an Highlighter. Mein persönlicher Favorit ist immer noch der Watts Up geblieben, den ich unter den Augenbrauen, im Augenwinkel und auf der Nasenspitze verwende. Er wird übrigens noch schöner wenn ihr unter den Augenbrauen zuerst einen hellen Concealer und dann darüber den Highlighter auftragt – die Zeit nehme ich mir im Alltag allerdings meistens auch nicht.

Auf den Wangen nehme ich meist noch den Highlighter aus dem Glossy Box Adventskalender* (von deren Eigenmarke), der ist für diese Stelle ideal, weil er super cremig ist und sich deswegen toll verblenden lässt. Darüber gehe ich meist noch mit einem Ton aus der NYX Strobe Genius Palette (mein liebster ist der unten links).

8. Lashes

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Sind für mich zum Glück kein großes Thema mehr, da ich ja Wimpernextensions habe. Alle Infos darüber könnt ihr in meinem Blogpost dazu nachlesen. Ich tusche lediglich die unteren Wimpern mit einer günstigen Wimperntusche, kann euch hier aber keine besonders tolle empfehlen. Beide die ihr auf dem Bild seht benutze ich aktuell und ich bin mit ihnen zufrieden.

9. Fix you

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Ein Produkt welches ich auch erst vor ein paar Monaten für mich entdeckt habe, das aber mittlerweile aus meiner Routine nicht mehr wegzudenken ist: Setting Spray. Ich habe es selber lange nicht geglaubt, aber das Make Up sieht einfach so viel besser aus und ihr seht den ganzen Tag frisch aus.

Das von NYX ist das Beste das ich bis jetzt probiert habe. Obwohl die meisten Blogger glaube ich auf das Matte Finish schwören finde ich persönlich (wie man auch sieht :D) das Dewy Finish viel schöner – ich liebe einfach diesen glowy Look.

10. last but not least: a little lipstick never hurts

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Ich benutze außerdem fast jeden Tag Lippenstift, da ich finde, dass der Look dann einfach irgendwie “komplett” aussieht. Allerdings habe ich hier so viele, dass das den Blogpost absolut sprengen würde (er ist ja jetzt schon ziemlich umfangreich). Falls Interesse besteht kann ich euch aber gerne mal meine 5 Favoriten oder so vorstellen. Schreibt es einfach in die Kommentare.

Ich hoffe ihr fandet diesen Post interessant und hilfreich. Da ich doch immer wieder Fragen zu meinem Make Up bekomme, wollte ich euch alles mal aktualisiert zusammenfassen. Ich denke am Post erkennt man ganz gut auf welche Marken ich schwöre, allerdings findet man meiner Meinung nach zu allen High End Produkten auch immer gute und günstige Alternativen. Schreibt mir gerne in die Kommentare was euer liebstes Make Up Produkt ist oder ob einige meiner Favoriten vielleicht auch zu euren zählen? Ich bin gespannt!

xxx Anna

Outletshopping // Zweibrücken The Style Outlet

*Werbung 

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Am Sonntag habe ich euch schon über meinen Aufenthalt im Design Hotel Lösch für Freunde in Hornbach in der Südpfalz berichtet. Nun folgt der zweite Post zu diesem Wochenende, mein Bericht über unseren Shoppingtag in den Zweibrücken The Style Outlets. Vielleicht könnt ihr euch noch erinnern: vor einem Jahr war ich schonmal dort – hier findet ihr meinen Blogpost dazu.

Das Outletcenter Zweibrücken hat die gesamte Bloggergruppe zu einem Shoppingtag eingeladen und uns dafür freundlicherweise Gutscheine zur Verfügung gestellt. Diese bekamen wir schon Freitag beim Abendessen im Lösch überreicht. Alles war in einer süßen Tüte zusammen mit anderen Goodies für uns verpackt. Darüber haben wir uns natürlich wahnsinnig gefreut.

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Samstag ging es nach einem reichhaltigen Frühstück dann endlich los zum Shopping. Und wir haben uns schon alle richtig gefreut. Herr Lösch fuhr uns mit dem VW-Bulli, worüber wir alle sehr glücklich waren. Neben dem Outletcenter Zweibrücken ist übrigens ein riesiger Parkplatz, auf dem ihr kostenlos parken könnt – das finde ich immer sehr angenehm.

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Gestartet sind wir gemeinsam als Gruppe bei Karl Lagerfeld, da wir uns dort ein Shirt aussuchen durften.

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Mein Logo-Shirt hatte ich letzte Woche gleich an, weil ich es einfach so süß finde. Durch das goldene Logo und die Streifen finde ich es etwas ganz besonderes 🙂

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Das Design der Produkte dort begeistert mich aber eh immer und übrigens haben sie dort auch die nettesten und coolsten Verkäuferrinnen. Danach trennten wir uns und waren in Kleingruppen unterwegs. Ich war natürlich mit meiner Mama unterwegs und wir schauten uns erstmal ausgiebig das Outlet an.

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Wenn ihr ins Outlet fahrt, würde ich euch übrigens empfehlen schon früh zu kommen. Dann habt ihr alles noch für euch und müsst nirgendwo lange anstehen. Das Outlet bitte so viele verschiedene Marken an, dass ich euch  auch raten würde euch vorher schon ein bisschen anzusehen wo ihr alles hinwollt. Sonst schafft man eventuell nicht alles was man will. Hier findet ihr eine Übersicht über die Marken.

Für mich besonders interessant waren: Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, Versace, Calvin Klein, Nike, Abercrombie & Fitch und natürlich Karl Lagerfeld.

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Die drei Stunden bis zum Mittagessen vergingen wie im Flug uns bis dahin hatten wir eigentlich nur die verschiedenen Stores durchgeschaut und uns ein paar Stücke zurücklegen lassen. Ich hatte mir lediglich einen klassischen Pulli bei Ralph Lauren gekauft und war wirklich überrascht wieviel günstiger dieser im Vergleich zum Normalpreis war.

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Um eins waren wir dann wieder mit der Bloggergruppe im Zett Bistro verabredet, wo man schon ein super schönes 3-Gänge-Menü für uns vorbereitet hatte. Aber auch regulär könnt ihr dort super essen oder bekommt leckere Snacks oder Kaffee und Kuchen.

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Wir machten also erstmal fast zwei Stunden Pause, genossen das Essen (es war wirklich hervorragen) und tauschten uns über unsere Einkäufe aus.

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Nach dem Dessert (es gab warmen Apfelstrudel mit Vanilleeis) zogen wir wieder los und nutzen die verbleibenden zwei Stunden, um die Stücke zu kaufen, die uns am meisten überzeugt hatten. Bei mir war das vor allem diese witzige Tasche von Karl Lagerfeld. Für meine Mama haben wir darüber hinaus noch einen tollen schwarzen Mantel gefunden.

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Gegen 5 wurden wir dann wieder aus Zweibrücken The Style Outlets abgeholt und zurück ins Hotel gebracht. Dort habe ich euch einen Teil unserer Shopping-Ausbeute natürlich gleich auf Instastories zeigen müssen. In die Tasche hatte ich mich auch so verliebt, dass ich sie gleich zum anschließenden Abendessen getragen habe.

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Insgesamt war ich wieder mega happy mit dem Tag, da ich einige schöne und besondere Stücke gefunden habe. Und darum geht es für mich beim Outlet-Shopping: besondere Schnäppchen finden und sich dadurch mal etwas kaufen, was man sich vielleicht sonst nicht gegönnt hätte.

Geht ihr gerne zum Outletshopping ? xxx Anna

Monatsrückblick Februar

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Wow ich kann gar nicht fassen wie schnell der Februar um ist, es kommt mir vor, als hätte ich gerade erst den Monatsrückblick für den Januar geschrieben und schon kann ich den nächsten abtippen.

Der Februar kann ereignistechnisch wohl nicht ganz mit dem Januar mithalten, trotzdem sind einige spannende Sachen passiert. Anfang des Monats war ich auf der InterGastra in Stuttgart und konnte ein paar interessante Eindrücke gewinnen.

Die erste Hälfte des Monats stand sonst im Zeichen der Uni, da das Ende des Semesters anstand, das immer eher stressig ist. Obwohl ich dieses Semester keine Prüfungen, sondern nur Seminararbeiten schreiben musste, galt es einige Termine und Abgaben einzuhalten, die wenig Zeit für anderes ließen.

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Gegen Mitte des Monats stand natürlich alles im Zeichen der Liebe, da der Valentinstag immer näher rückte und auch ich habe euch eine Outfit-Inspiration für den Valentinstag vorgestellt.

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Natürlich kam die Mode auch den restlichen Monat nicht zu kurz und ich habe hier und hier weitere Outfits mit euch geteilt.

Neben der Uniarbeit durfte ich im Februar auch gleich zwei tolle Urlaube antreten. Zuerst ging es für mich ins bora HotSpa Resort an den Bodensee. Dort hatte ich eine super schöne und entspannte Zeit und außerdem habe ich mich sehr gefreut mal wieder eine neue Ecke Deutschlands kennenzulernen. Die Gegend am Bodensee ist wirklich unglaublich schön und ich werde sicher irgendwann nochmal wiederkommen.

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Nur ein Wochenende später durfte ich nochmal ins Lösch für Freunde reisen. Bei dieser Bloggerreise organisiert von der lieben Vanessa Pur durfte ich schon letztes Jahr dabei sein. Da es meiner Mama und mir schon letztes Jahr so toll gefallen hat haben wir uns natürlich beide mega gefreut erneut mitfahren zu dürfen. Ein separater Blogpost zu unserem Wochenende dort folgt auch noch 🙂

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Neben der tollen Atmosphäre im Lösch und super Gesprächen mit netten Bloggerkollegen hat es mir besonders gefallen mal wieder ein bisschen Zeit mit meiner Mama zu verbringen.

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Auch mit meinen Freunden konnte ich im Februar endlich mal wieder ein bisschen mehr Zeit verbringen und war mit ihnen z.B. das erste Mal in meinem Leben Lasertag spielen – das war echt ziemlich witzig 🙂

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Monat und warte jetzt schon gespannt darauf, was der März bringt. Wie war euer Februar ? xxx Anna

 

Blog-Geburtstag // one year of blogging und 3 Tipps die ich Blog-Anfängern geben würde

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Wenn alles perfekt gelaufen ist sitze hoffentlich gerade am Frühstückstisch des wunderschönen Lösch für Freunde, in das ich auch dieses Jahr netterweise wieder kommen durfte, während dieser Beitrag hier für euch veröffentlich wird. Während ich ihn schreibe ist es eigentlich gerade Samstagnacht (party hard) und ich schaue etwas sentimental auf das letzte Jahr zurück …

Happy Birthday www.youcantellanybody.com

WOW – ich kann es gar nicht glauben. Genau heute vor einem Jahr ging mein erster Blogbeitrag hoch und seitdem schaffe ich es mehr oder weniger regelmäßig euch hier an meinem Leben teilhaben zu lassen. Über 75 Beiträge sind seitdem hier online gegangen. Natürlich gibt es sicher noch fleißigere Blogger, ich bin allerdings sehr stolz auf die gewisse Regelmäßigkeit, die ich mir hier erarbeiten konnte.

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Wie alles began …

Meinen Blog hatte ich ehrlich gesagt 0 geplant. Ich war vorher schon knapp ein Jahr auf Instagram aktiv und hatte mega viel Spaß an der ganzen Sache. In einer Nacht- und Nebelaktion erstellte ich mir dann meinen Blog und wuchs erst mit den Wochen und Monaten so richtig in die Sache herein. In meinem 1/2 jährigen Fazit findet ihr mehr dazu, wie mich am Anfang alles noch etwas überfordert hat.

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& was sich verändert hat!

Für mich hat sich durch das Bloggen bis jetzt schon wahnsinnig viel verändert. Zuerst wären da natürlich die positiven materiellen Nebeneffekte eines erfolgreichen Blogs zu nennen. Ich konnte mein Hobby zum Nebenjob machen und kann durch das Bloggen Urlaube oder Erlebnisse haben, die ich sonst als Studentin wohl so niemals hätte. Dafür bin ich unglaublich dankbar und würde das niemals als selbstverständlich ansehen.

Andererseits habe ich als Mensch mich unglaublich weiterentwickelt. Ich habe gelernt, was meine Stärken sind und wie ich diese besser präsentieren kann. Ich kann meine Zeit besser einteilen und plane viel strukturierter. Ich weiß, wie ich aktuelle Trends umsetze, ohne dabei meinen eigenen Stil zu verlieren. Außerdem habe ich vor allem auch gelernt  mit negativen Gefühlen und Misserfolgen umzugehen. Ob es schlecht verlaufene Kooperationen, Neid im Privatleben oder Influencerbashing waren. Glaubt mir ich könnte ein ganzes Buch über die Enttäuschungen schreiben, die ich durch das Bloggen erlebt habe. Allerdings habe ich gelernt nicht einfach aufzugeben und immer dranzubleiben und ich bin fest der Meinung, dass sich das am Ende immer auszahlen wird.

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Welche Tipps ich Anfängern geben würde:

Auch wenn ich natürlich selbst noch nicht der absolute Profi bin, habe ich mir vorgenommen hier noch mehr über das Bloggen selbst und Instagram/ social media zu bloggen, da ich mein Wissen mit anderen teilen möchte. Im nachfolgenden schonmal drei Tipps für diejenigen unter euch, die überlegen selber einen Blog zu starten oder vielleicht sogar gerade damit gestartet sind:

1. Lasst euch nicht von den ganzen “wahnsinnig erfolgreichen” Bloggern entmutigen

Blogger gibt es zurzeit wie Sand am Meer. 99% können sich super gut verkaufen. Vermutlich besser als ihr und auf jeden Fall besser als ich :D. Auch ich war am Anfang oft total eingeschüchtert von den Erzählungen und Zahlen anderer. Aber: es wird meist nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Die Wahrheit ist leider, dass enorm viele einfach nicht die Wahrheit sagen bzw. ihre Zahlen etwas “beschönigen”. Wichtig ist, dass ihr immer bei euch bleibt und euch nicht von anderen runterziehen lasst.

Wenn ihr Herzblut in die Sache steckt und auch wirklich dranbleibt werdet ihr sicher Erfolg haben. Mit dranbleiben wäre ich allerdings auch gleich bei Tipp Numero 2 …

2. Nehmt euch nicht zu viel vor

Ihr habt einen Blog erstellt und auch gleich tolle Ideen für 7 neue Blogposts ? Das ist super 🙂 Ich würde euch aber trotzdem raten, nicht alle direkt in der ersten Woche zu veröffentlichen. Denn das ist vermutlich ein Tempo, das ihr nicht lange beibehalten könnt. Wichtiger finde ich es eine gewisse Regelmäßigkeit zu erlangen, sodass eure Leser wissen, auf was sie sich freuen können.

Für youcantellanybody.com hat sich im letzten Jahr eine Quote von 1 – 2 Blogposts die Woche ergeben (i.d.R. blogge ich Mittwoch & Sonntag). Natürlich wäre 3x die Woche besser, allerdings ist das mit meinem Studium einfach nicht zu vereinbaren.

Auch euch würde ich raten, realistisch an die Sache ranzugehen. Wieviel könnt und wollt ihr monatlich an Zeit in den Blog investieren? Am besten überlegt ihr euch schon zu Beginn des Monats kurz, wann ihr welchen Blogpost veröffentlichen wollt. So behaltet ihr immer den Überblick. Ein paar fertige Blogposts in Reserve sind außerdem für stressige Zeiten immer sehr hilfreich.

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3. Dranbleiben // Alles hat seine Zeit

Ihr werdet sicher an den Punkt kommen, an dem ihr enttäuscht seid, dass trotz eurer harten Arbeit der schnelle Erfolg ausbleibt. Wichtig ist es auch genau dann weiterzumachen.

Ich würde euch raten, euch hier nicht in Ausreden a la “ich habe ja keine professionelle Kamera – das kann gar nicht klappen” zu flüchten. Meiner Meinung nach reicht heute eine gute Handykamera für die Bilder. Zusammen mit etwas Gespür für Fotografie und vor allem guten Texten braucht euer Blog nicht mehr um mitreißend zu sein.

Allerdings kommt der Erfolg eben nicht von heute auf morgen und bis ein Blog läuft können gut 1 – 2 Jahre ins Land gehen. Ich selber habe nach einem halben Jahr den ersten wirklichen Aufschwung bemerkt, war aber ja vorher auch schon über ein Jahr sehr aktiv auf Instagram und deswegen keine Fremde mehr in der Online-Welt.

Falls ihr jetzt total entmutigt von der ganzen Zeit seid, die es dauern könnte bis euer Blog gut läuft, hier eine meiner liebsten Quotes, die ich mir in solchen Situationen immer wieder vor Augen halte.

Never give up on a dream just because the time it will take to accomplish it. The time will pass anyway.

(Earl Nightingale)

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DANKE AN EUCH <3

So das ist mal wieder ein ziemlich langer Blogpost geworden (bei manchen Themen könnte ich einfach schreiben, schreiben und schreiben). Also vielen Dank an alle, die sich das bis hier unten aufmerksam durchgelesen haben.

Natürlich wollte ich mich abschließend vor allem bei euch, meinen Lesern, nochmal ganz herzlich bedanken. Ihr seid das Beste am Bloggen und ich liebe den regelmäßigen Austausch mit euch. Die stetig wachsenden Leserzahlen machen mich super stolz und ich bin einfach nur mega happy, dass mein Baby so gut angenommen wird.

Auf ein weiteres Jahr mit vielen neuen Blogposts und EUCH ! xxx Anna

what to wear on valentines day

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Ich habe diesen Beitrag gestern ja schon über Instastories angekündigt und euch schon eine klitzekleine Vorschau dazu gezeigt. Der Valentinstag steht vor der Tür und ich wollte euch natürlich noch meine persönliche Outfitinspo vorstellen. Falls ihr noch mehr braucht findet ihr hier auch noch einen weiteren romantischen Look.

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Über den Tag an sich kann man sich natürlich streiten und ich denke wir sind uns alle einig, dass man keinen besonderen Tag braucht um dem Partner die Gefühle zu zeigen und es Aufmerksamkeiten auch an anderen Tagen des Jahres geben sollte. Da über dieses Thema aber gefühlt schon unendlich viele Worte geschrieben wurden will ich euch damit lieber in Ruhe lassen und direkt mit dem Outfit starten … 

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Auch wenn es (zugegebenermaßen) ein bisschen basic ist. Für mich gehört die Farbe Rot einfach untrennbar zum Valentinstag, weil sie die Farbe der Liebe ist. Da ist es doch einfach Win-Win, dass die Farbe zurzeit immer noch total angesagt ist. Da die Temperaturen immer noch zu wünschen übrig lassen habe ich mich für einen kuscheligen roten roten Pulli entschieden.

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Kombiniert habe ich diesen mit einem meiner Lieblingsröcke, im trendigen Glencheck Muster. Natürlich hatte ich darunter eine Strumpfhose an. Dazu sind außerdem Overknees perfekt, da sie das Bein optisch strecken & auch noch warm halten. Gehts eigentlich noch besser ? 😉

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Outfitdetails: 

Pullover* (NAKD)

Rock (Tally Weijl, old)

Overknees (S. Oliver, old)

Tasche (Gucci)

Schmuck* (Christ Juweliere)

Lippenstift* (Maybelline Super Stay Matte Ink “80 Ruler”)

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Damit wäre mein Valentinstagsstyle eigentlich auch schon komplett. Ich bin ja eher ein Fan des unkomplizierten Stylings und der Meinung, dass man eh am schönsten aussieht, wenn an sich wohlfühlt. Abgerundet wird mein Outfit noch mit meiner Gucci Tasche und dezentem goldenen Schmuck.

Auch beim Make Up und Hair Styling setze ich auf Romantik Pur. Ich habe mir mit dem Lockenstab leichte Wellen gemacht (Tipp: nehmt Trockenshampoo statt Haarspray, so behalten die Haare deutlich mehr Volumen). Beim Make Up halte ich es eher dezent und setze auf strahlende Augen und rote Lippen.

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“he stepped down, trying not to look long at her, as if she were the sun, yet he saw her like the sun, even without looking”

(Anna Karenina, Leo Tolstoy)

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Ich hoffe mein Outfit gefällt euch 🙂 Wie verbringt ihr den 14. Februar – seid ihr eher #TeamValentinesDay oder #TeamGalentinesDay ? Was auch immer ihr macht, ich wünsche euch natürlich jetzt schonmal viel Spaß. In welchem Team ich dieses Jahr bin verrate ich euch auch bald 😛 xxx Anna