Gourmetdinner im Refugium // Kloster Hornbach

Gourmetdinner im Refugium // Kloster Hornbach

*Anzeige, da Einladung 

Guten Abend :),

Vor ein paar Wochen hatten wir das Vergnügen im Lösch für Freunde eingeladen zu sein. In diesem Landhotel das eigentlich keines ist 😉 habt ihr sprichwörtlich das Gefühl zu Gast bei Freunden zu sein. Ihr klingelt und werdet dann von eurem Gastgeber erwartet und zu euren einzigartigen Zimmern gebracht (keines gleicht dem anderen und ist nach einem individuellen Stil eingerichtet). Ihr könnt euch frei in dem “Hotel” bewegen und einfach immer Getränke aus dem Kühlschrank nehmen oder unter den Sternen im Whirlpool baden. Wie bei Freunden eben :). Besonders ist es auch, dass durch ein gemeinsames Frühstück und Abendessen mit den anderen Gästen wirklich das Gefühl entsteht bei Freunden eingeladen zu sein. Dadurch kommt ihr auch viel leichter und schneller mit den anderen Gästen ins Gespräch und ihr kommt unter Umständen sogar mit neuen Freunden aus eurem Urlaub zurück. Einen ausführlicheren Bericht über das Lösch findet ihr bereits hier.

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Das daneben gelegene Kloster Hornbach, das erste Hotel der Familie Lösch, ist dagegen eher ein klassisches Hotel, welches in einem wunderschönes restaurierten Kloster liegt. Neben geschmackvollen Zimmern bietet es auch mehrere tolle Locations für Hochzeiten, Jubiläen und andere Feste für bis zu 100 Personen. Wir haben uns beispielsweise direkt in den idyllischen Klostergarten verliebt.

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Garten des Kloster Hornbach

Während unsere traumhaften Aufenthalt im Lösch für Freunde durften wir u.a. auch das Refugium – das Gourmetrestaurant des Kloster Hornbach – besuchen & hatten ein tolles Candle-Light-Dinner, über das wir heute berichten möchten. Wir durften uns sogar unser jeweils eigenes Menü aus den beiden angebotenen Menüs (Flora & Fauna) zusammenstellen.

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Als Aperitif haben wir einen wunderbaren Champagner von Roederer, ein paar kleine Aperos  als ersten Gruß und Brot sowie Butter aus der Küche serviert bekommen. Von links nach rechts haben wir hier einen Maronensponge mit Preiselbeergel, gebackene Oliven mit einem Paprikadip und Erdnussprofiteroles genießen dürfen.

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Nach der Bestellung unseres Menüs haben wir als nächstes ein Amuse Gueule erhalten. Dies bestand aus einem Kräutergelee mit Saiblingskaviar & frischen Kräutern (hauptsächlich Kerbel). Hier hätte das Gelee etwas stärker gewürzt sein können wobei es in Verbindung mit dem jodigen Saiblingskaviar wieder toll gepasst hat.

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Als Vorspeise habe ich den Blumenkohl bekommen welcher eine wunderbare Vorspeise war die mir super geschmeckt hat.

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Für Andi gab es die Artischocke welche ein tolles Gericht war bei dem ihn vor allem die Rouille überzeugt hat. (Hier wurde die Artischocke in verschiedenen Konsistenzen auf den Teller gebracht (Artischockenböden, als Creme, Sauce usw.))

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Im Anschluss habe ich das Lachsgericht bekommen das mir als Lachsliebhaberin natürlich sehr gut geschmeckt hat. Hier hat mich aber vor allem die Fischqualität umgehauen. Facetune_28-10-2018-18-56-23

Als zweiten Gang hat er den Pilzgang gewählt der ihn auch bis auf ein paar Kleinigkeiten überzeugen konnte. Hier hätte nur in der Herbsttrompetencreme etwas mehr Salz sein können (dieses Problem konnte man aber problemlos mit dem Salz auf dem Tisch beheben).

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Zum dritten Gang gab es für mich den einzigen Gang der für mich etwas gegenüber den anderen abgefallen ist. Den Stängelkohl mit Heidelbeere.

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Sein dritter Gang war ein toller Wolfsbarsch mit Fenchel und der großen Überraschung wie gut die Quitte dazu gepasst hat. Eine wirklich tolle Idee des Küchenteams.

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In den nächsten beiden Gängen musste ich aussetzen weil Andi natürlich einige mehr als ich bestellt hatte…

Zuerst “Ein bisschen Meer” bei der er  vor allem vom Couscous mit den Muscheln und der tollen Sauce überzeugt war.

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Als nächstes hat er sich noch das kleine “Rostbrätchen” zu Gemüte geführt. Die Fleischqualität des Iberico und die Sauce waren hier fantastisch.

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Jetzt sind wir endlich beim Höhepunkt des Menüs angekommen. Dem Hauptgang bestehend aus dem Reh mit Mirabelle, Bulgur, Raz el Hanout & Petersilie. Dieses Essen war wirklich ausgewogen und hat uns beiden unglaublich gut geschmeckt.

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Vor dem Dessert haben wir uns noch eine kleine Käseauswahl von Rohmilchkäse bestellt. Die Käsesorten waren genau richtig temperiert und auch perfekt gereift.

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Nun hat uns die Küche mit einem witzig in Form einer Zigarre präsentierten Pre Dessert überrascht. Dieses kleine Kunstwerk war mit Kalamansiparfait gefüllt & in Kakao gerollt.

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Zum Dessert gab es einen von der Küche neu interpretierten Klassiker. Die Birne Helene.

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Nach dem absolut gelungenen Dessert haben wir uns noch zum Abschluss einen Espresso bestellt zu dem wir auch noch perfekte Mignardises serviert bekommen haben.

Von links nach rechts sehen wir hier einen Erdnussfudge, Orangenbonbons & eine tolle Mangopraline

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Alles in allem kann ich das Refugium auf jeden Fall mehr als nur weiterempfehlen und möchte mich hier für den rundum perfekten und wunderschönen Abend beim Team des Restaurants bedanken. Dieser schöne Abend war auf jeden Fall nochmal ein Highlight unseres Aufenthalts im Lösch für Freunde & wir konnten ein paar schöne Stunden Zweisamkeit genießen.

Das Kloster Hornbach hat nun übrigens auch seinen eigenen Blog auf dem über aktuelle Themen rund um Genuss & Kultur berichtet wird. Auch ich durfte dort letztens einen Beitrag über meinen ersten Aufenthalt im Lösch für Freunde veröffentlichen & würde mich sehr freuen, wenn ihr mal vorbeischaut. xxx Anna

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