USA Rundreise Westcoast // Part II Las Vegas – LA

USA Rundreise Westcoast // Part II Las Vegas – LA

*Werbung, keine Kooperation (ich erwähne im Post Unternehmen und Marken, bin aber in keinster Weise für diese Nennungen vergütet worden) 

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Heute habe ich für euch den zweiten Blogpost über meine USA Rundreise, der die Strecke von Las Vegas zurück nach LA behandelt. Den ersten Teil der Route und allgemeine Infos zur Reise findet ihr hier. Abschließend zum Blogpost habe ich auch noch ein kurzes Fazit zur Rundreise für euch verfasst – aber erstmal weiter zur Reiseroute.

Dienstag: Zion Nationalpark – Las Vegas

Ich war im letzten Blogpost am Montag stehengeblieben, an dem wir vor allem den Bryce Canyon Nationalpark besuchten. Am nächsten Tag fuhren wir quer durch den Zion Nationalpark und erreichten dann den vorläufigen Höhepunkt der Rundreise: Las Vegas.

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Ich muss sagen ich war nach über einer Woche Nationalparks und Natur pur wirklich froh mal wieder etwas anderes zu sehen. Denn auch wenn die Nationalparks alle sehr beeindruckend sind ähneln sie sich nach einiger Zeit doch und ich würde wenn ich nochmal entscheiden könnte vermutlich ein paar Nationalparks streichen und versuchen den Fokus etwas mehr auf die Städte zu legen.

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In Las Vegas angekommen hatten wir erstmal etwas Zeit im Hotel anzukommen und uns kurz auszuruhen bevor es zu einer nächtlichen Stadtrundfahrt/ Stadtbesichtigung ging. Diese war mega lustig, da unser Reiseleiter sich als eine Art Magier verkleidet hatte und uns ganz besonders durch die Stadt geführt hat – zu ihm hat das total gepasst & er hat das echt super witzig gemacht. Allgemein finde ich, dass wir mit ihm total Glück hatten, was maßgeblich zum Erfolg der Reise beigetragen hat.

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Eine Stadtrundfahrt bei Nacht durch Las Vegas kann ich euch auch auf jeden Fall empfehlen: die ganzen Lichter sind wirklich einfach unglaublich. Als krönenden Abschluss haben wir noch das berühmte Wasserspiel am Bellagio angeschaut – das muss man einfach mal gesehen haben. Danach ging es zurück in unser Hotel & wir aßen dort noch etwas in einem Restaurant.

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Mittwoch: Las Vegas

Der nächste Tag startet mit einem riesigen Frühstück in unserem Hotel Golden Nugget. Das Frühstücksbuffet war echt riesig und super. Der restliche Standard des Hotels entsprach jedoch absolut nicht 4 Sternen – weswegen wir etwas enttäuscht waren. Vor allem unser Zimmer war einfach gar nicht sauber.

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Davon ließen wir uns aber nicht die Laune verderben und beschlossen den Tag, den wir in Las Vegas zur freien Verfügung hatten, zum Shoppen zu nutzen. Wir sind dann mit anderen Leuten aus der Gruppe von unserem Hotel in Downtown Las Vegas in das Las Vegas Premium Outlet North gefahren, welches nur wenige Stationen entfernt war und uns empfohlen wurde. Die Busverbindungen in Las Vegas sind übrigens total easy organisiert und man findet sich auch als Tourist super schnell zurecht. Mit einem Tagesticket für 8$ könnt ihr kreuz- und quer durch die Stadt fahren.

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Vormittags waren wir dann dort shoppen & mein Dad hat auch einiges gefunden – für mich waren leider irgendwie nicht so die richtigen Marken dabei, weswegen wir gegen Mittag nochmal zum Strip gefahren sind, um dort in ein paar andere Geschäfte zu gehen.

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Hier wurden wir dann letztendlich auch fündig und verbrachen einen tollen restlichen Tag am Strip und waren abends auch noch dort essen. Danach fuhren wir zurück in unser Hotel/ Casino und ich wollt unbedingt noch einmal versuchen zu spielen. Also sind wir noch an einen Automaten gegangen und ich habe es geschafft aus 2$ 45ct zu machen 😀 – danach hab ich es dann gelassen, ich glaube spielen ist einfach nichts für mich. Es ist wirklich beängstigend, wenn man da manche Leute sieht, die Schein für Schein in so einen Automaten schieben.

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Donnerstag: Las Vegas – Fresno

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Am Donnerstag genossen wir nochmal das Frühstücksbuffet in Las Vegas (es gab sooo eine abgefahrene Kuchentheke !) bevor es weiter ging. Ich muss sagen es war wirklich angenehm einmal wenigstens zwei Nächte an einem Ort zu bleiben, da man dadurch etwas zur Ruhe kommen konnte. So stand dann am Donnerstag eigentlich nur fahren an, da wir Strecke zurücklegen mussten. Am frühen Abend kamen wir an Fresno an. Dies war aber irgendwie eher ein Zwischenziel und man konnte dort nicht wirklich viel machen. Das ist eben der Nachteil daran, wenn man so viele Sachen anschaut, man verliert auch viel Zeit durch fahren. Gerade in Amerika herrschen eben Größenverhältnisse, die wir uns hier in Deutschland nicht vorstellen können: man fährt manchmal 500-600km ohne ein einziges Dorf zu sehen.

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Super positiv war aber, dass unser Busfahrer George echt klasse war. Ich fahre jetzt nicht unbedingt gerne Bus und fühle mich da meist etwas unsicher bzw. hatte auch schon echt schlimme Hotel-Transfers. George ist aber immer so ruhig und sicher gefahren, dass ich mich absolut wohl gefühlt habe und die meiste Zeit geschlafen oder gelesen habe. Außerdem war er auch so so lieb 🙂 Und während der Fahrt hat unser Reiseleiter auch immer total viel erzählt, sodass die Zeit schneller rumging und man quasi passiv noch ein bisschen was über Land und Leute erfahren hat.

Freitag: Yosemite Nationalpark – San Francisco

Am Freitag stand dann nochmal Natur auf dem Programm, nach einigen Tagen Stadt könnt eich mich aber wieder richtig darauf freuen. Zudem war ich auf den Yosemite Nationalpark schon vor unserer Abreise gespannt, da dieser sicher einer der bekanntesten Nationalparks ist.

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Aber wie das so oft ist, wenn die Erwartungen SO hoch sind wird man leicht enttäuscht. Und so war es letztendlich auch, wobei ich nicht richtig weiß woran das lag. Wir haben einige Stops gemacht, aber die großen Mammutbäume haben wir nicht gesehen, der Wasserfall war ausgetrocknet (wie im Herbst meistens) und allgemein hat mich der Park einfach irgendwie nicht umgehauen.

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Mein Highlight waren die zahmen Eichhörnchen, die einfach super süß sind. Ich glaube ich könnte jetzt ein eigenes Fotobuch nur mit Bildern von Eichhörnchen machen 😀

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Abends erreichten wir dann aber San Francisco, auf das ich mich auch besonders gefreut hatte. Hier waren wir echt begeistert vom Hotel, das definitiv das schönste der ganzen Reise war. Ich weiß leider nicht mehr genau wie es hieß, aber es lag im Financial District und war super edel.

Wir hatten auch hier kurz Zeit uns umzuziehen – in den Nationalparks war ich nämlich zu 99% in Sportkleidung unterwegs wie ich bestimmt schon auf den Bildern aufgefallen ist, für die Stadt ist das dann natürlich nicht so passen. Danach ging es los zu einer Stadtrundfahrt durch San Francisco (diese war auch wieder ein Zusatzausflug, den man buchen musste).

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Wir schauten zuerst kurz Chinatown an, bevor es zum bekannten Pier 39 und den Seelöwen ging – ich sag euch so süß. Von dort aus seht ihr auch Alcatraz was wir aber leider nicht besichtigen konnten. Wenn ihr das möchtet müsst ihr das schon knapp ein halbes Jahr im Voraus buchen, da es sehr gefragt ist.

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Danach konnten wir uns alleine etwas den Pier anschauen und dort etwas essen. Wir waren bei Bubba Gump, mussten am Ende aber in 10 Minuten unser Essen inhalieren weil es so spät kam 😀 Danach fuhren wir noch an eine andere Stelle und schauten sozusagen die beleuchte Skyline von San Francisco an – da kam dann tatsächlich etwas New York Feeling auf, bevor es zurück ins Hotel ging.

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Ich muss sagen rein optisch hat mir von den Städten her San Francisco auch tatsächlich am besten gefallen, da man mehr dieses Stadt-Feeling hat und auch Leute auf der Straße trifft, eine Innenstadt hat etc. LA hat zwar diesen coolen Vibe ist für mich jetzt aber nicht unbedingt eine klassisch schöne Stadt, sondern hat er schnell Viertel und Ecken die man entdecken kann & ihr könnt eigentlich nur mit dem Auto/ Bus unterwegs sein. Las Vegas ist wieder etwas ganz anderes und natürlich eher ziemlich kitschig – trotzdem finde ich man sollte es unbedingt mal gesehen haben.

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Zu einer anderen Sache wollte ich mich auch noch äußern: mir wurde im Vornherein von verschiedenen Seiten berichtet, dass San Francisco SO schlimm sein soll, weil die Stadt ein krasses Obdachlosenproblem hat. Ich muss ganz ehrlich sagen in den Bezirken in denen wir waren hat man nur wenig davon mitbekommen. Lediglich ums Rathaus herum ist es einmal aufgefallen. Ich weiß jetzt aber natürlich nicht ob die Stadt Wirkich etwas verbessert hat (was sehr wünschenswert wäre) oder ob wir einfach nur an den “falschen” Ecken waren. Allgemein ist mir aber während der Reise sehr stark bewusst geworden, wie gut es uns in Deutschland geht und wie zufrieden wir hier sein sollten. In Amerika ist es meiner Meinung sehr viel einfacher auch unverschuldet abzurutschen. Wenn man dann keine Familie hat die einem helfen kann ist man quasi verloren, da es dort kein Sozialsystem wie hier gibt. Ich denke für diese Leistungen sollten wir hier schon dankbar sein.

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Samstag: San Francisco

So jetzt habe ich aber genug philosophiert und komme erstmal zum Samstag. Nach einem sehr gutem Frühstück starteten wir erneut einen Zusatzausflug: eine aktive Stadttour. Zuerst liefen wir ein Stück bis zu einer Cable Car Haltestelle (Es ist empfehlenswert schon 30 Minuten da zu sein, bevor die Cable Cars überhaupt losfahren, da der Andrang immer recht groß ist) und fuhren dann mit dem Cable Car bis zur Lombard Street.

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Diese liefen wir dann seitlich herunter. Falls ihr genau der Straße folgen wollt benötigt ihr übrigens ein Auto, da zu Fuß gehen auf der geschwungenen Straße verboten ist. Am Ende der Straße holte uns dann unser Bus ab und fuhr uns durch Chinatown, das Hippieviertel Haight Ashbury und Little Italy hin zu einem Aussichtspunkt über die ganze Stadt.

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Weiter ging es dann zur Golden Gate Bridge, die wir zu Fuß überquerten. Dabei kann man einige Tiere wie Seevögel, Robben oder sogar Delfine sehen. Von Zeit zu Zeit sieht man dort angeblich sogar Wale.

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Wenn man die Brücke von San Francisco aus überquert kommt man nach Sausalito. Dort gibt es auch noch einen super Aussichtspunkt, für den wir aber leider keine Zeit hatten. Wir haben dort nur kurz Mittagspause gemacht, bevor es mit der Fähre wieder zurück nach SF ging.

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Besonders cool: In SF war gerade Fleet Week, bei der die Navy dort einmal jährlich feiert. Zu diesem Anlass war auch die Kunstflugstaffel der Blue Angels anwesend, die den ganzen Tag Flugshows über der Golden Gate Bridge und dem Meer geflogen sind – das war wirklich ein einmaliges Erlebnis, auch wenn ich von Zeit zu Zeit doch etwas Angst hatte 😀

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Als wir schließlich gegen Nachmittag wieder am Pier angekommen sind hatten wir den restlichen Tag zur freien Verfügung. Wir beschlossen noch zu den berühmten painted ladies zu fahren. Diese haben wir während unsere Stadtrundfahrten leider nicht gesehen, da man aktuell mit Reisebussen nicht mehr in den Alamo Square einfahren darf, da die Bewohner so vom Touristenandrang genervt sind – kann ich ehrlich gesagt auch verstehen.

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Auch wenn ich Städte sonst gerne zu Fuß erkunde würde ich euch in San Francisco auf jeden Fall die Straßenbahn oder Cable Cars (ist aber im Vergleich recht teuer) ans Herz legen. Die Straßen gehen einfach so unglaublich hoch und runter, dass lange Strecken laufen echt nicht angenehm ist. Wir sind nur wenige Blöcke gelaufen, weil wir das System der Straßenbahn nicht gleich verstanden hatten & waren komplett fertig 😀

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Nach den painted ladies waren wir abends nochmal kurz am Pier bei den Seelöwen und etwas essen. Ich wollte mir außerdem noch ein San Francisco Shirt kaufen & habe ein echt cooles gefunden 🙂 Danach sind wir dann nur noch tot ins Bett gefallen.

Sonntag: San Francisco – Pacific Highway – Monterey – San Luis Obispo

Am nächsten Tag konnten wir dann nochmal das super leckere Frühstück in San Francisco genießen – das war echt das beste während der ganzen Reise, da es eher europäisch war und auch viel frisches gibt. So war das Frühstück in vielen Hotels/ Motels leider etwas komisch. Es gibt vor allem viel so Fertig-Ei (wo ich mir nicht sicher bin ob da noch echtes Ei drin ist), Bacon, Toast, Pancakes und Cornflakes. Teilweise gibt es auch schon Burritos und Würste etc. zum Frühstück. Zeitweise ganz lecker aber nach über zwei Wochen sehnt man sich dann doch mal nach etwas frischem. Aber auch allgemein fand ich es in Amerika sehr schwer etwas gesundes zu finden, da Fast-Food und Süßigkeiten da nochmal ein ganz anderes Ausmaß angenommen haben als bei uns.

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Aber ich schweife schon wieder ab. Am Sonntag stand jedenfalls nochmal hauptsächlich fahren auf dem Plan. Wir verfolgten den Pacific Highway und machten an einigen besonders schönen Stellen Halt. Unter anderem im recht wohlhabenden Städtchen Monterey, dass direkt an der Küste liegt.

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Abends erreichten wir dann unser Zwischenziel aus dem Rückweg nach LA. In San Luis Obispo konnte man leider aber auch nicht wirklich etwas anschauen oder machen, weswegen wir früh ins Bett gingen.

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Montag: San Luis Obispo – Solvang – Santa Barbara – LA

Am nächsten Tag starteten wir dann von dort aus wieder recht früh, um noch viel vom Tag zu haben. Vormittags hielten wir dann für den zweiten Kaffee nochmal in Solvang, einer Art dänischen Ansiedlung. Das ganze Dörfchen ist super niedlich uns sieht aus wie aus Disneyland 😀 Mit Windmühlen uns süßen Fachwerk-Häusschen habt ihr direkt das Gefühl in Dänemark zu sein.

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Danach fuhren wir weiter und waren gegen Mittag in Santa Barbara, wo alles eher spanisch anmutet. Hier schauten wir ein Gerichtsgebäude an, in dem glaube ich damals sogar einer der Michael Jackson Prozesse stattfand. Außerdem hatten wir dort noch etwas freie Zeit, um etwas Mittag zu essen. Und wir haben einfach einen Brunnen gefunden in dem Wasserschildkröten leben 🙂

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Nachmittags erreichten wir dann mit LA unser letztes Ziel und ich freute mich wirklich wieder in der Stadt zu sein. Super cool war, dass unser Reiseleiter spontan noch einen weiteren Zusatzausflug angeboten hat und wir so noch etwas mehr von der Stadt sehen konnten, statt wieder nur im Hotel rumzusitzen (wir waren nämlich wieder im Holiday Inn am Flughafen).

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Nachdem wir uns im Hotel kurz frischgemacht hatten brachen wir zuerst zum Venice Beach auf. Auch wenn viele aus der Gruppe sich beschwert haben, dass sie den Strand so schmuddelig fanden hat es mir ehrlich gesagt super gefallen. Man merkt dass es ein Künstlerviertel ist, ihr seht überall verrückte Menschen, alle sind total offen und man kommt mit jedem gleich ins Gespräch – eine Tatsache die mir an den Amerikanern allgemein total gut gefallen hat. Jeder ist wirklich total freundlich uns hilfsbereit – davon könnten wir hier echt noch ein bisschen was lernen.

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Unser zweiter Stopp für den Abend war der Santa Monica Pier. Dort ist echt unglaublich viel los es ist aber trotzdem ganz cool. Wir haben uns zuerst den Pier etwas angeschaut und waren abschließend noch ganz in der Nähe etwas essen, bevor es zurück ins Hotel ging.

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Abreise

Am Dienstag stand dann Koffer packen an. Danach ging es mit unsere Reisegruppe nochmal auswärts frühstücken. Da das Frühstück im Hotel schon bei unserem ersten Aufenthalt dort so mies war beschlossen wir auf das gebuchte Frühstück dort zu verzichten und gingen zu Denny’s, was auf jeden Fall nochmal ein super Abschluss war. Danach ging es für uns dann auch schon zum Flughafen und zurück nachhause.

Abschließend möchte ich euch aber nochmal die für mich wichtigsten Pro/ Contra Punkte die für oder gegen diese Art der Reise sprechen zusammenfassen und ein persönliches Fazit geben. Im Foto unten seht ihr übrigens nochmal unsere komplette Route:

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Contra

  • hoher Preis: wenn ihr die Route selber mit Leihwagen, Inlandsflügen und Hotels zusammenbastelt kommt ihr sicher um einiges günstiger, beim Alter der Reisegruppe hat man meiner Meinung nach ziemlich gemerkt, dass diese Art von Reise einfach zu teuer für viele jüngere Leute ist
  • wenig Individualität: da man in einer Gruppe reist kann auf persönliche Vorlieben und Interessen nur sehr wenig Rücksicht genommen werden.
  • lange Fahrtzeiten: wir haben wirklich viel Zeit im Bus verbracht. Während der gesamten Reise haben wir knapp 7.000km zurückgelegt und saßen 72 Stunden im Bus.

Pro

  • viel Komfort: bei so einer Reise habt ihr das Komplettpaket gebucht und müsst euch um nichts kümmern. Das ist natürlich super angenehm vor allem bei unvorhergesehen Ereignissen habt ihr immer Hilfe.
  • viele Erlebnisse: Wir haben in den Tagen wirklich unglaublich viel gesehen, so viele Orte könnte man wenn man selbst fährt in doch so relativ kurzer Zeit vermutlich gar nicht anfahren.
  • viele Informationen: Ihr lernt unglaublich viel, da euch der Reiseleiter führt und euch etwas erzählt. Das müsstet ihr euch sonst alles selbst anlesen, was man vermutlich auch nicht unbedingt machen würde.

Fazit

Das wären für mich die wichtigsten Punkte die für bzw. gegen eine Rundreise sprechen und ich denke aus diesen muss jeder selbst auswählen, was für ihn hieraus am wichtigsten ist. Für mich persönlich würden aktuell die negativen Punkte Individualität und Preis die positiven Punkte einer solchen Rundreise noch überwiegen, weswegen ich mich jetzt nicht unbedingt nochmal zu so einer geführten Rundreise entscheiden würde, weil ich denke, dass man es auch selber planen könnte. Trotzdem hatten wir natürlich super tolle und ereignisreiche Tage und ich freue mich sehr, dass ich alles mal sehen konnte.

Ich hoffe auch, dass ich euch mit meinen beiden Blogposts einen guten Überblick geben konnte und euch vielleicht bei eurer Entscheidung helfen konnte. xxx Anna

12 Kommentare

  1. 28. Oktober 2018 / 17:33

    Habe mit Spannung Teil 2 erwartet und war echt schön zu lesen, viele Tipps werde ich mir merken. Mein Mann und ich möchten auch irgendwann das große Amerika erkunden 🙂

    Am besten hat mir das Eichhörnchen gefallen, da fand ich deine Storys auch total schön.

    Hab einen schönen Sonntag meine Liebe.
    Eileen von eileens-good-vibes.de

    • youcantellanybody
      Autor
      29. Oktober 2018 / 13:57

      Liebe Eileen, vielen Dank für deinen lieben Kommentar 🙂 freut mich, dass du den Blogpost hilfreich fandest. Das Eichhörnchen da war einfach echt zu cool ! xxx

    • youcantellanybody
      Autor
      29. Oktober 2018 / 13:58

      Liebe Ricarda, vielen Dank für deinen lieben Kommentar 🙂 freut mich, dass dir der Post gefallen hat ! Die Westküste ist wirklich klasse. xxx

  2. 30. Oktober 2018 / 16:27

    so tolle bilder!! ich fliege nächste woche wieder nach SFO und freue mich mega darauf!! so schön dort! 🙂 xx

    • youcantellanybody
      Autor
      30. Oktober 2018 / 19:08

      Ahhh wie cool liebes ! Da wünsche ich dir ganz ganz viel Spaß 🙂 xxx

  3. 30. Oktober 2018 / 19:54

    Was für schöne Eindrücke! An der USA Westküste war ich bisher leider noch nicht, aber ich würde auch gerne mal einen Roadtrip dort machen. Vor allem nach San Francisco möchte ich gerne mal.

    Liebe Grüße
    Sybille von Billchen’s Beauty Box

    • youcantellanybody
      Autor
      4. November 2018 / 16:00

      Liebe Sybille, vielen Dank für deinen lieben Kommentar 🙂 Unsere Rundreise war wirklich toll !xxx

  4. 4. November 2018 / 22:56

    Wunderschöne Bilder! Und ich bekomme schon wieder Fernweh. So gerne möchte ich auch mal nach LA. Ich hoffe, dass ich mir dieses Traum irgendwann erfüllen kann.

    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

    • youcantellanybody
      Autor
      12. November 2018 / 11:51

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar meine Liebe 🙂 da drücke ich dir auf jeden Fall die Daumen. xxx

  5. 6. November 2018 / 22:32

    Das ist sehr spannend und kommt genau richtig, ich plane auch so einen Trip! Da kann ich mich gleich davon inspirieren lassen.

    • youcantellanybody
      Autor
      12. November 2018 / 11:54

      Oh das freut mich, dass du den Blogpost hilfreich fandest 🙂 xxx

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