London Diary // {Part II}

London Diary // {Part II}

*Werbung, da Markennennung (keine Kooperation) 

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr auch beim zweiten Teil meines Travel Diaries vorbeischaut. Den vorherigen Teil verlinke ich euch nochmal hier. Dort findet ihr u.a. Tipps zu Flug und Hotel und unser Programm der ersten beiden Tage in London.

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Donnerstag

Nachdem wir Mittwoch Abend im Harrods beendet hatten ging es Donnerstag Morgen gleich mit dem zweiten bekannten Kaufhaus weiter und wir machten uns auf den Weg zu Selfridges. Ich wollte dort nämlich unbedingt im Restaurant Aubaine des Kaufhauses frühstücken. Ihr kennt es sicher schon von Instagram, wo es durch die auffällige Decke aus Blüten bekannt geworden ist. Das Restaurant öffnet um 9:30 und falls ihr dort auch zum Bilder machen hingeht würde ich euch empfehlen zumindest 5 Minuten eher hinzukommen. Danach füllt es sich nämlich recht schnell und die besten Plätze sind weg.

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Es ist wirklich wunderschön im Aubaine und natürlich am wichtigsten: das Essen ist auch wirklich lecker. Meine Mama und ich entschieden uns für Avocadobrot mit pochiertem Ei, French Toast, Cappuccino und Orangensaft. Es ist zwar etwas teurer dort, allerdings kann man sich das im Urlaub ruhig mal gönnen.

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Nach unserem FrĂĽhstich dort schlenderten wir noch etwas durch Selfridges und auch das finde ich durchaus empfehlenswert.

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Danach bummelten wir weiter über die Oxford Street und nutzen einen halben Tag um ausgiebig zu shoppen. Dabei konzentrierten wir uns natürlich besonders auf die Geschäfte wie Topshop, River Island und Primark, die es bei uns nicht so häufig gibt.

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Als wir genug vom Shoppen hatten fuhren wir mit der Underground weiter nach Notting Hill. Die Ubahn würde ich euch als Transportmittel für einen Aufenthalt übrigens sehr empfehlen. Alles ist super übersichtlich gestaltet, man findet sich schnell zurecht und kommt ruck zuck von A nach B. Wir haben bis auf eine Ausnahme (da sind wir Bus gefahren) immer auf diese zurückgegriffen. Als Besucher könnt ihr euch dabei entweder eine Visitors Oyster Card (eine Art Prepaid Karte) oder eine Traveller Card (eine Art Wochenkarte) besorgen – was sich für euch am meisten lohnt hängt i.d.R. von der Länge eures Aufenthaltes ab.

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In Notting Hill angekommen wollten wir zuerst die Portobello Road ansehen. Weil es schon so spät war hatte der berühmte Portobello Market aber leider schon geschlossen, dennoch ist das Viertel einfach super schön & die berühmten bunten Häuser sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Ganz in der Nähe fanden wir schließlich auch ein uriges Restaurant, das Electric Diner. Falls ihr in der Nähe seid kann ich es euch nur empfehlen. Wir verbrachten dort den Abend bei leckerem Essen. und Getränken – absolut empfehlenswert. Danach fielen wir nur noch in unser Bett.

Freitag

Freitag stand auch schon der letzte Tag unseres Trips bevor. Da der Flug aber erst am Abend um 8 ging konnten wir diesen noch ziemlich gut nutzen. Ein Punkt der in London auf jeden Fall noch auf meiner Liste stand war des Cereal Killer Café. Hier kann man sich seine eigenen Conflakes-Bowls nach Belieben zusammenstellen.

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Da am letzten Tag ohnehin noch Camden Town auf dem Programm stand traf es sich mega gut, dass das berühmte Café dort auch einen Ableger hat. Dieser öffnet um 9:30 (eine halbe Stunde bevor die Märkte aufmachen) und ich würde euch auch dort empfehlen möglichst etwas früher dazu sein. So könnt ihr euch alles schon in Ruhe ansehen und seid die ersten die ihre Cornflakes bekommen. Ab 10:00 Uhr wird der Ansturm dann deutlich größer und es ist schwerer noch einen Platz zu bekommen, ab Mittags ist ganz Camden Town dann richtig voll.

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Ich entschied mich übrigens für die Caramel und meine Mum für die Rainbow Bowl. Mit umgerechnet ca. 7/8€ für eine Schüssel Cornflakes ist das ganze sicher auch nicht günstig zu nennen – aber im Urlaub will man ja dann doch irgendwie auf nichts verzichten. Nachdem wir gefrühstückt hatten stöberten wir dann durch Camden.

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Dieser Stadtteil zählt übrigens zu meinen allerliebsten und ich war bis jetzt bei jedem meiner Londonbesuche dort. Alles ist einfach unglaublich belegt und bunt und ein Besuch ist für mich ein absolutes MUSS. Ihr könnt die verschiedenen Stände und Geschäfte ansehen und verrückte Souvenirs kaufen. Für den Markt würde ich auf jeden Fall etwas Zeit einplanen, da es ab Mittag recht belebt ist und ihr dann schon etwas benötigt euch alles anzusehen.

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Wenn ihr gegen Mittag dann wieder hungrig werdet laden euch die Food Stalls ein verschiedenes Streetfood zu probieren. Hier bekommt ihr wirklich alles was aktuell angesagt ist. Wir entschieden uns fĂĽr Haloumi Fries, Calamaris und probierten uns abschlieĂźend noch durch verschiedenste Sorten Fudge.

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Wir wären gerne noch länger auf dem Markt geblieben, gegen Mittag stand aber noch ein weiterer Programmpunkt an, den wir unbedingt sehen wollten und so machten wir uns last but not least zum Tower und der Tower Bridge auf.

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Wir griffen wir erneut auf die Bahn zurĂĽck und ich muss sagen schon allein der Weg von der Station (London Bridge) zur Tower Bridge ist irgendwie spektakulär, weil er ganz von futuristischen BĂĽrogebäuden und groĂźen Plätzen gesäumt ist. Wenn man dann die BrĂĽcke zum ersten Mal sieht haut es mich jedes Mal wieder um – fĂĽr mich ist sie eines der schönsten “Gebäude” in London.

Danach haben wir uns noch kurz den Tower of London angesehen, hatten aber leider keine Zeit mehr reinzugehen und machten uns bald wieder auf den Rückweg ins Hostel um unser Gepäck zu holen. Anschließend ging es wie bei der Hinreise zuerst mit der Ubahn und dann mit dem Stansted Express zurück zum Flughafen und von dort nachhause – das hat zum Glück alles reibungslos geklappt.

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Damit wären wir auch schon am Ende meines Travel Diaries. Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr konntet vielleicht einige Anregungen für eure eigene nächste London Reise mitnehmen. Mein Fazit ist auf jeden Fall, dass die Stadt mich wieder begeistert hat und ich gerne wiederkommen werde. Außerdem ist mir dieses Mal aufgefallen, dass man vieeeeel mehr von einem Städtetrip hat, wenn man sich vorher etwas überlegt was man machen und anschauen will. Sonst fahre ich meistens mehr so ins Blaue hinein, diesmal hatte ich mir aber echt viele Gedanken gemacht (weil ich ja alles geplant und gebucht hatte) und so haben wir es echt irgendwie besser geschafft alles zu machen was wir wollten – mal schauen ob ich das ab jetzt immer so handhaben werde.

Wie macht ihr sowas bei Städtetrips: Planung oder einfach wie ihr Lust habt ? Und wart ihr schonmal in London ?

xxx Anna

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