Guten Abend ihr Lieben 🙂

Sicher habt auch ihr in letzter Zeit schon einige der glorreichen Zeitungsartikel gelesen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Influencer mal so richtig schön runterzumachen (nicht zuletzt dieses Caro Daur Interview). Obwohl schon viele andere Blogger dazu Stellung bezogen haben, möchte auch ich hier nochmal die gängigsten Vorurteile entkräften.

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1. Wir verdienen zu viel & bekommen alles in den ***** geschoben

Dieser Vorwurf ist wahrscheinlich noch älter als der leidige Influenza/ Krankheits -Witz. Schnell mal einen Schnappschuss gepostet & Tee in die Kamera gehalten – ZACK 1.000 mehr auf dem Konto. Und jeden Tag kommen natürlich zehn Pakete mit Designersachen für lau an – Standard 😀 

So stellen sich anscheinend zumindest einige Reporter das Bloggerleben vor. Eine ziemlich gewagte Aussage meiner Meinung nach. Natürlich gibt es die “Instagram-Stars” die für ein Bild gerne mal ein paar tausend € kassieren. Dabei vergisst man aber leicht, dass auch diese Personen sich ihre Reichweite in der Regel mühevoll aufgebaut haben.

Ein Großteil der Blogger arbeitet aber eh mit ganz anderen Summen und steht zunächst mal nicht in der Gefahr plötzlich Millionär zu werden. In Realität ist es nämlich oft ein zähes Verhandeln mit Firmen, die Blogger am liebsten mit Tee und Handcremes bezahlen würden.

Noch ein weiterer Punkt den viele auch zu leicht vergessen. Bloggen (zumindest auf professionellerem Niveau) ist nicht ganz umsonst. Natürlich kostet ein Instagram-Account nichts. Für mein Blog-Hosting bei WordPress zahle ich aber fast 30€ im Monat. Darüber hinaus hat auch mein Design gekostet – wenn ich also nicht verdienen würde wäre das Bloggen erstmal ein dickes Minusgeschäft für mich. Und das könnte ich mir als Studentin mit nicht wirklich leisten.

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2. Wir verkaufen uns für Werbung

Mit diesem Punkt kommen wir gleich zur nächsten These: Wir Blogger würden uns für Werbung verkaufen.

Viele Konsumenten von Blogs hätten am liebsten gar keine Werbung.  Und ich verstehe das aus Lesersicht durchaus. Natürlich kenne auch ich Accounts, die gefühlt jeden Tag etwas anderes in die Kamera halten. Besonders lustig wird es, wenn es sich dann innerhalb von einer Woche auch noch um Konkurrenzprodukte handelt. Aber ich würde jetzt mal wagen zu behaupten, dass die meisten Blogger ihre Kooperationen mittlerweile ziemlich sorgfältig auswählen.

Denn auch meine “Arbeitszeit” als Blogger (und meine Ausgaben, die ich oben schon erwähnt habe) wollen bezahlt sein. Wenn ich mit dem Bloggen kein Geld verdienen würde, hätte ich natürlich einen anderen Nebenjob (2 1/2 Jahre habe ich z.B. in der Gastronomie gearbeitet und das lange noch parallel zum Bloggen). Wenn ich das wieder anfangen würde könnte ich aber eben nicht mehr so viel Zeit ins Bloggen investieren und lange nicht so regelmäßig content bieten. Darüber hinaus finde ich es nicht schlimm, wenn man mit etwas worin man gut ist auch Geld verdienen möchte. Leider ist in Deutschland die allgemeine Meinung anscheinend, dass Arbeit keinen Spaß machen darf

Ich muss aber zugeben, dass ich beim Geld-Thema doch froh bin, dass ich kein Vollzeit-Blogger bin. So komme ich nie in die Verlegenheit eine Kooperation annehmen zu müssen, die vielleicht nicht ganz optimal zu mir passt, nur weil ich das Geld brauche.

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3. Wir tun nichts für unser Geld

Ich denke die meisten “Außenstehenden” können sich einfach nicht vorstellen wieviel Arbeit hinter einem Blog und teilweise in einem einzigen Bild steckt. Hier gebe ich euch einen kleinen Einblick was so alles hinter Instagram steckt. Außerdem zahlen die Firmen ja nicht nur für das Bild, sondern möchten vor allem auch die Reichweite des Bloggers für sich nutzen. Und sich diese Reichweite aufzubauen dauert – wer es nicht glaubt kann es gerne selber mal ausprobieren 😀

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Woher kommt die verzerrte Wahrnehmung ?

Wir sind immer gestylt und haben Spaß? NEIN – ich kann euch versichern 80% meiner Zeit bin ich in der Uni oder im Schlabberlook am Schreibtisch und erledige meine Blogarbeit dort. Ich glaube an dem falschen Bild sind leider zum Großteil auch die Blogger selbst (mich eingeschlossen) “schuld”. Wir sind natürlich bemüht auf social media, vorneweg Instagram, das zu präsentieren, was bei unseren Followern gut ankommt. Mit Schnappschüssen aus dem Alltag kann hier leider kaum noch einer etwas reißen und die Bilder werden immer perfekter, um nicht zu sagen inszenierter. So sieht unser Leben oftmals wie eine Aneinanderreihung von Shoppen, tollem Essen und Luxus aus.  Für dieses Dilemma gibt es bis jetzt leider keine rechte Lösung und die Instagramfeeds und das echte Leben entwickeln sich immer mehr auseinander. Ich bin aber der Meinung, dass es trotzdem wichtig ist immer wieder auf diesen Unterschied aufmerksam zu machen.

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Mein Instagramfeed während dem Sommerurlaub – das perfekte Bloggerlife ?!

Bin ich selber neidisch auf andere Blogger ?

Ich muss zugeben, auch ich tappe manchmal noch in die fiese Neid-Falle. Ich sehe Bilder der Instagram-Stars und beneide deren Leben während mir meines todlangweilig vorkommt. Allerdings holt es mich immer wieder auf den Boden zu sehen wie überfordert ich teilweise schon mit meiner recht beschaulichen Online-Existenz bin. Mich stresst mich dieses Dauer-Online-Sein sogar regelrecht. Und ich glaube eine Caro Daur oder eine Xeniaoverdose haben manchmal wirklich wenig von ihren tollen Reisen, da sie so damit beschäftigt sind Bilder zu produzieren (man muss sich mal vor Augen halten, dass diese Mädels oft 3-4 x am Tag posten), Nachrichten zu beantworten und Stories zu machen. Ich glaube wirklich, dass man sein Leben teilweise nur noch durch die Kamera wahrnimmt und wenn ich mir diese Punkte bewusst mache, bin ich dann plötzlich doch nicht mehr “neidisch”.

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Natürlich kann man viele Blogger-Aktionen durchaus kritisch sehen: die schlechte Umsetzung von Kampagnen, mangelnde Kennzeichnung von Werbung etc. Aber man darf dabei meiner Meinung nach nicht dermaßen den Respekt vor jungen Mädels verlieren, wie es einige Artikel in der letzten Zeit getan haben. Obwohl diese Influencer in der Öffentlichkeit stehen und deswegen klar mit Kritik umgehen müssen, sind sie doch kein Freiwild. Ich finde man muss einfach auch mal Respekt vor so einem Business in so jungen Jahren haben und für mich spricht aus vielen dieser Artikel auch schlichtweg der Neid einiger Menschen.

Wie steht ihr zum Thema?

xxx Anna

 

 

 

 

*Werbung

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr heute hier vorbeischaut. Seit Februar gibt es meinen kleinen Blog nun schon und heute kommt erst der zweite Post zum Thema Beauty (eine Make Up Routine findet ihr hier). Heute wird es aber um ein Parfum gehen. Ich stelle auch das Marc Jacobs Decadence Eau So Decadent vor und freue mich außerdem wahnsinnig euch hier endlich das erste Gewinnspiel anbieten zu können. In Kooperation mit Flaconi darf ich nämlich ein weiteres Exemplar des Duftes verlosen.

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Schaut unbedingt auch mal bei Flaconi im Onlineshop vorbei – die haben auch noch viele andere tolle Sachen 🙂

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Marc Jacobs Decadence Eau So Decadent

Erstmal kurz zum Parfum 🙂 Der Flakon kommt euch vielleicht schon bekannt vor – es gibt diese Reihe von Marc Jacobs nämlich schon länger. Jetzt hat sie noch einen weiteren Ableger bekommen. Der wunderschöne Flakon in Form der klassischen Marc Jacobs Handtasche hat mich gleich von Anfang an begeistert. Ich finde er sieht einfach so elegant und besonders aus – ein echter Hingucker im Bad.

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Auch den Duft konnte ich nun schon über eine Woche testen und er gefällt mir wirklich gut. Ich finde der Duft riecht kräftig und intensiv ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Diese Schwere hat mich nämlich bei den vorherigen Düften der Decadence-Reihe immer vom Kauf abgehalten. Falls euch das auch so ging solltet ihr unbedingt mal das Neue Eau so Decadent austesten. Das ist etwas leichter und könnte euch deswegen besser gefallen.

Kopfnote: Schwarze Johannisbeere, Nashi-Birne, grüner Efeu

Herznote: Rosa Maiglöckchen, Magnolie, Jasmin

Basisnote: Weißer Amber, Kashmirholz, Himbeer-Gloss

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Gewinnspiel

Wie schon einleitend erwähnt, darf ich ein weiteres Exemplar des Duftes (50ml) an euch verlosen. Eures ist natürlich originalverpackt und wird von Flaconi direkt an euch versendet.

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Wie ihr teilnehmt:

  1. Folgt meinem Blog
  2. Kommentiert unter dem Blogpost, warum ihr den Duft gewinnen möchtet 🙂

Und schon seid ihr im Lostopf 🙂 Das Gewinnspiel dauert eine Woche. Ich benachrichtige euch dann via E-Mail.

Bitte bedenkt, dass ich falls ihr gewinnt eure Adresse an Flaconi weitergeben muss, damit sie euch den Duft zuschicken können (eure Adresse wird für nichts anderes verwendet). Eine Barauszahlung, Rückgabe oder Umtausch sind ausgeschlossen. 

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Ich würde mich freuen natürlich freuen, wenn bei meinem ersten Giveaway hier viele von euch mitmachen.

xxx Anna

 

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche und ein angenehmes Wochenende. Ich komme heute leider erst abends dazu den Post zu veröffentlichen, da ich bis jetzt viel unterwegs war. Allerdings bin ich froh, dass ich heute überhaupt einen Post veröffentlichen kann, denn …

… über Instastories haben sicher einige von euch mitbekommen, dass mein Laptop-Ladekabel diese Woche kaputt gegangen ist. Nach fünf Jahren in Gebrauch ist das zwar nicht wirklich schlimm, allerdings merkt man da erstmal wieder wie angewiesen man auf die Technik ist. Sei es Uni, Bachelorarbeit, Bloggen oder Mails – die Woche war irgendwie alles erstmal lahm gelegt. Erst war ich mega wütend und traurig darüber (schlimm wie sehr man sich in Kleinigkeiten reinsteigern kann), dann habe ich es aber versucht positiv zu sehen und mir einfach eine Auszeit gegönnt und war viel mit meinen Freunden unterwegs. Ich habe also einfach meine Woche genossen – das macht man eigentlich eh viel zu selten.

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Über Instagram habe ich euch natürlich trotzdem mitgenommen (ganz verzichten ist ja auch doof :D) und auch hier gibt es heute wie gewohnt einen Blogpost. Nachdem die letzte Zeit eher andere Themen auf dem Plan standen gibt es heute mal wieder einen Outfitpost. Weitere Outfitinspo findet ihr auch hier und hier.

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Kurz wollte ich auch noch anmerken, dass ich mich sehr über eure Reaktionen zu meinem letzten Blogpost “Wie ich meinen content für Instagram plane” gefreut habe. Ich dachte ihr erklärt mich für bescheuert, weil ich da soviel Zeit reinstecke und so akribisch vorgehe. Viele andere Instagramme/ Blogger haben mich aber beruhigt und mir geschrieben, dass es bei ihnen mindestens genauso pedantisch zugeht 😀 Außerdem freue ich mich natürlich immer, wenn ich euch mit meinen Tipps helfen kann und schreibe demnächst gerne noch mehr übers bloggen.

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Kommen wir aber endlich zum Outfit. Eine meiner liebsten Kombinationen für den Herbst ist dieses Jahr die Kombi aus Rock, einem Oversize-Pullover & Overknees. Ich finde es sieht einfach mega süß und lässig aus, weil es so ein Stilbruch ist. Wegen der Temperatur sollte man natürlich auf jeden Fall eine Strumpfhose dazu tragen – ich hatte beim Fotos machen leider keine und habe ziemlich gefroren (und einige besorgte Blicke meiner Mitmenschen geerntet).

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Ich hatte meinen hellbraunen Wildlederrock mit Schnürung an und dazu einen beigen Pullover kombiniert. Ich finde Naturtöne passen besonders gut zu den schönen Herbstfarben zurzeit. Leider ist das tolle bunte Laub bei uns schon größtenteils wieder weg. Dazu hatte ich dann meine grauen Overknees an und noch eine Teddymütze – die finde ich irgendwie total witzig 😀

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Outfitdetails: 

Pullover (Zara – old)

Rock (Chichwish – old)

Overknees (Tamaras – old)

Tasche (Louis Vuitton)

Mütze (H&M – old)

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So ich denke das reicht auch schon zum Outfit. Wie ihr seht ist leider alles alt – da es keine zuuuu ausgefallenen Sachen sind denke ich aber, dass ihr bestimmt gute Alternativen dazu findet, wenn euch der Look gefällt und ihr in nachstylen möchtet. Vielleicht habt ihr ja auch schon das ein oder andere bei euch im Kleiderschrank.

Ich wünsche euch abschließend noch einen guten Start in die neue Woche und drück euch.

xxx Anna

 

 

 

 

 

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Da die letzten Posts zu ähnlichen Themen (hier & hier) immer so gut ankamen, dachte ich ich schreibe mal etwas dazu, wie ich meine Instagramposts plane & meinen content erstelle 🙂

Vorneweg: Instagram war früher dazu gedacht spontane Schnappschüsse zu teilen, die man sofort gepostet hat. Diese Zeit ist aber schon lange vorbei und mittlerweile ist alles sehhhhhhr geplant. Ich finde das einerseits schade (darüber schreibe ich auch hier), andererseits muss man natürlich mit der Bildqualität der anderen mitziehen, um mithalten zu können.

Ich versuche deswegen eine Mischung aus geplant & spontan zu finden, aber lest selbst 🙂

1. Für den Monat

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Ich habe in meinem Planer eine monatliche Übersicht. Dort trage ich meine Kooperationen ein & markiere gegebenenfalls Termine an denen ich Bilder einreichen muss. So verpasse ich nichts und habe immer schnell einen Überblick 🙂

Für Kooperationen die aufwendiger sind und die ich nicht einfach unter der Woche produziert werden können plane ich Termine am Wochenende. Genauso gehe ich mit Bildern um die ich unbedingt umsetzen will (weil ich sie im Kopf habe), die aber mehr Aufwand bedeuten. Hier fahre ich dann auch schonmal zu einer extra Location.

2. für die Woche

Meistens plane ich jeden Sonntag so grob meine “Instagram-Woche” voraus:

  • ich schaue was für Kooperationen anstehen + ob ich die Bilder schon habe oder noch machen muss
  • ich überlege an welchen Tagen ich unterwegs bin + Bilder machen kann  (hier habe ich das Glück, dass ich zurzeit meistens 4-5 Tage die Woche an der Uni bin & meine Freunde so geduldig sind & jeden Tag ein Bild von mir machen. Wenn ihr das lest: Ich liebe euch <3). Am Wochenende habe ich dann eh meist Zeit Bilder zu machen 🙂
  • ich überlege was ich an den Tagen an denen ich keine Bilder machen kann posten will. Dazu kommt unten noch ein extra Punkt.

Ich versuche dabei auch mir schon so grob vorzustellen wie mein Feed aussehen soll, dazu nutze ich eine praktische App, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will.

3. Feed planen mit Feedmaster

Diese App benutze ich jetzt selber schon so so lange. Die liebe Tanja von Fleurrly hat mich damals darauf aufmerksam gemacht (und ihr Papa hat die App soweit ich weiß sogar entwickelt). Die App ist kostenlos und ihr könnt damit euren Instagram-Feed vorausplanen.

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Die Benutzeroberfläche der App sieht eigentlich aus wie Instagram und ihr könnt eben Bilder einfügen um zu checken wie sie im Feed aussehen. Ich versuche so meine Woche etwas im Voraus zu planen (da ich ja ungefähr weiß an welchen Locations ich vorbei komme und ein bis zwei Bilder für die Woche meist schon feststehen). Man kann damit auch super überprüfen wie ein Bild, dass man gerade gemacht hat, aktuell im Feed aussieht.

Es gibt weitere ähnliche Apps (Unum, Planoly) die den selben Zweck erfüllen. Da ich mit Feedmaster immer zufrieden war habe ich selber aber nie gewechselt 😀 Schaut einfach mal was euch am besten gefällt. Wer Instagram wirklich erfolgreich nutzen will kommt meiner Meinung nach an einer App dieser Art nicht mehr vorbei.

4. für den einzelnen Tag

Normalerweise poste ich jeden Abend auf Instagram und am liebsten mache ich die Bilder an dem Tag, an dem ich sie poste. Ich finde das ist einfach am authentischsten und gibt am meisten den Sinn von Instagram wieder (natürlich ist das bei aufwendigeren Bildern nicht immer möglich). Ich überlege meistens am Abend vorher wo ich morgen so unterwegs bin und wo es sich anbieten würde ein Bild zu machen und checke dann mit einem ähnlichen Bild wie die Location in meinen aktuellen Feed passt. Ich finde es macht absolut Sinn sich vorher ein wenig über die Location Gedanken zu machen, da man so auch die Nerven der Person die die Bilder macht nicht unnötig überstrapazieren muss.

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Wenn ich das Bild gemacht habe checke ich nochmal kurz, ob es im Feed auch so aussieht wie ich es mir vorgestellt habe – wenn nicht heißt es leider manchmal nochmal ran. Mit der Zeit bekommt man aber auch ein gutes Gefühl dafür und dann sitzt der erste Versuch.

5. Bildbearbeitung

In der Regel bearbeite ich das Bild gleich nachdem ich es gemacht habe oder am Abend bevor ich es poste. Die wichtigsten Apps für mich sind VSCO, Snapseed, Facetune, Enlight, ColorStory & die Instagram-Bearbeitungs-Tools. Wenn Interesse besteht kann ich auch nochmal einen ausführlichen Post zu meiner Bildbearbeitung schreiben. 

Bei Bildbearbeitung herrscht ja immer eine geteilte Meinung: Ich bin allerdings ein großer Fan davon. Man kann aus jedem Bild einfach noch so viel mehr rausholen & der Feed sieht mit einer ähnlichen Bearbeitung viel stimmiger aus.

6. Backup-Bilder

Ich habe ja weiter oben schon erwähnt, dass es Tage gibt an denen ich schon von vornherein weiß, dass ich nicht dazu komme ein Bild zu machen. Manchmal kommen einem aber auch einfach spontan Dinge dazwischen oder etwas klappt einfach nicht (gerade jetzt im Herbst regnet es ja leider oft und man kann dann nichts machen).

Für solche Tage habe ich eigentlich immer ein paar Bilder in Reserve. So versuche ich z.B. immer im Urlaub ein paar mehr Bilder als nötig zu machen oder lege auch manchmal mit Freundinnen solche Shooting-Tage ein. Wenn ihr eine Freundin habt die auch gerne Bilder machen sind solche Tage eine super Option 🙂 Allerdings hätte ich persönlich nie die Muse dafür alle Bilder für die Woche am Wochenende vorzushooten, wie es einige Blogger tun. (Wenn man einen Vollzeit-Job hat ist es allerdings wahrscheinlich manchmal anders gar nicht möglich, da ist man als Studentin natürlich verwöhnt).

Ich hoffe ich konnte euch mit dem Post etwas helfen und euch ein paar Tipps geben. Alles in allem klingt das jetzt vermutlich wahnsinnig kompliziert, wenn man aber erstmal ein wenig in diesem System drin ist erleichtert es vieles. Mir hilft es auf jeden Fall seit 1 1/2 Jahren sehr 🙂 Schreibt es mir gerne in die Kommentare, falls ihr noch weitere Tricks kennt.

Das wichtigste ist aber: macht euch nicht so viel Stress, wenn etwas mal nicht so klappt wie ihr es euch vorstellt. Es stimmt schon, dass man mindestens einmal am Tag etwas posten sollte, wenn man wirklich weiterkommen will. Aber wenn ihr mal einen Tag nichts postet ist das auch kein Weltuntergang. Wichtiger ist es, dass ihr den Spaß daran behaltet 🙂 Falls jetzt die Frage kommt: Ja mir macht es Spaß und ich liebe es auch nach knapp 2 Jahren noch meinen Feed zu planen, Locations zu suchen & Outfits zusammenzustellen – sonst würde ich wohl kaum soviel Zeit dafür investieren 🙂

xxx Anna

 

Hallo ihr Lieben 🙂

Erstmal tausend Dank für eure zahlreichen Kommentare unter meinem letzten Blogpost. Mit so einem wahnsinnigen Feedback hätte ich nie gerechnet. Gerne schreibe ich wann anders nochmal mehr zu dem Thema, wenn es euch so interessiert ? 

In den letzten Tagen habe ich so oft gelesen, dass die meisten sich das schöne Wetter zurückwünschen. Und ja ich muss zugeben auch mich nervt der Regen zurzeit etwas – aaaaber der Herbst/ Winter hat auch so schöne Seiten. Deswegen dachte ich ich schreibe heute mal einen etwas anderen Blogpost in Form einer kleinen Bucketlist & hoffe, dass ihr dadurch etwas mehr Lust auf die kalte Jahreszeit bekommt 🙂

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1. ein spannendes Buch lesen

2. heiße Schokolade mit Marshmallows trinken

3. etwas mit Kürbis kochen

4. auf einen Weihnachtsmarkt gehen

5. ein heißes Bad nehmen

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6. gemütlich Serien streamen // sich mal wieder alle Harry Potter Filme ansehen

7. Weihnachtssüßigkeiten essen

8. leckere Plätzchen backen

9. einen ganzen Tag im Bett verbringen

10. im Wald spazieren gehen

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11. einen neuen Wintermantel/ Stiefel kaufen

12. Schlittschuh laufen

13. mit den besten Freundinnen Kinderpunsch/ Glühwein machen & trinken 😉

14. einen regnerischen Tag nutzen um in Ruhe den Kleiderschrank auszumisten

15. endlich weihnachtlich dekorieren

Ich hoffe ihr seid nach dem Lesen wieder etwas motivierter um auch im Herbst/ Winter voll durchzustarten. Vielleicht sind euch beim Lesen ja sogar noch mehr Ideen gekommen ? Dann schreibt sie mir gerne in die Kommentare – ich freue mich zu erfahren, was ihr am liebsten im Herbst/ Winter macht ! xxx Anna