Guten Abend ihr Lieben ­čÖé

Sicher habt auch ihr in letzter Zeit schon einige der glorreichen Zeitungsartikel gelesen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Influencer mal so richtig sch├Ân runterzumachen (nicht zuletzt dieses┬áCaro Daur Interview). Obwohl schon viele andere Blogger dazu Stellung bezogen haben, m├Âchte auch ich hier nochmal die g├Ąngigsten Vorurteile entkr├Ąften.

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1. Wir verdienen zu viel & bekommen alles in den ***** geschoben

Dieser Vorwurf ist wahrscheinlich noch ├Ąlter als der leidige Influenza/ Krankheits -Witz.┬áSchnell mal einen Schnappschuss gepostet & Tee in die Kamera gehalten – ZACK 1.000 mehr auf dem Konto. Und jeden Tag kommen nat├╝rlich zehn Pakete mit Designersachen f├╝r lau an – Standard ­čśÇ┬á

So stellen sich anscheinend zumindest einige Reporter das Bloggerleben vor. Eine ziemlich gewagte Aussage meiner Meinung nach. Nat├╝rlich gibt es die “Instagram-Stars” die f├╝r ein Bild gerne mal ein paar tausend ÔéČ kassieren. Dabei vergisst man aber leicht, dass auch diese Personen sich ihre Reichweite in der Regel m├╝hevoll aufgebaut haben.

Ein Gro├čteil der Blogger arbeitet aber eh mit ganz anderen Summen und steht zun├Ąchst mal nicht in der Gefahr pl├Âtzlich Million├Ąr zu werden. In Realit├Ąt ist es n├Ąmlich oft ein z├Ąhes Verhandeln mit Firmen, die Blogger am liebsten mit Tee und Handcremes bezahlen w├╝rden.

Noch ein weiterer Punkt den viele auch zu leicht vergessen. Bloggen (zumindest auf professionellerem Niveau) ist nicht ganz umsonst. Nat├╝rlich kostet ein Instagram-Account nichts. F├╝r mein Blog-Hosting bei WordPress zahle ich aber fast 30ÔéČ im Monat. Dar├╝ber hinaus hat auch mein Design gekostet – wenn ich also nicht verdienen w├╝rde w├Ąre das Bloggen erstmal ein dickes Minusgesch├Ąft f├╝r mich. Und das k├Ânnte ich mir als Studentin mit nicht wirklich leisten.

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2. Wir verkaufen uns f├╝r Werbung

Mit diesem Punkt kommen wir gleich zur n├Ąchsten These: Wir Blogger w├╝rden uns f├╝r Werbung verkaufen.

Viele Konsumenten von Blogs h├Ątten am liebsten gar keine Werbung. ┬áUnd ich verstehe das aus Lesersicht durchaus. Nat├╝rlich kenne auch ich Accounts, die gef├╝hlt jeden Tag etwas anderes in die Kamera halten. Besonders lustig wird es, wenn es sich dann innerhalb von einer Woche auch noch um Konkurrenzprodukte handelt. Aber ich w├╝rde jetzt mal wagen zu behaupten, dass die meisten Blogger ihre Kooperationen mittlerweile ziemlich sorgf├Ąltig ausw├Ąhlen.

Denn auch meine “Arbeitszeit” als Blogger (und meine Ausgaben, die ich oben schon erw├Ąhnt habe) wollen bezahlt sein. Wenn ich mit dem Bloggen kein Geld verdienen w├╝rde, h├Ątte ich nat├╝rlich einen anderen Nebenjob (2 1/2 Jahre habe ich z.B. in der Gastronomie gearbeitet und das lange noch parallel zum Bloggen). Wenn ich das wieder anfangen w├╝rde k├Ânnte ich aber eben nicht mehr so viel Zeit ins Bloggen investieren und lange nicht so regelm├Ą├čig content bieten.┬áDar├╝ber hinaus┬áfinde ich es nicht schlimm, wenn man mit etwas worin man gut ist auch Geld verdienen m├Âchte.┬áLeider ist in Deutschland die allgemeine Meinung anscheinend, dass Arbeit keinen Spa├č machen darf

Ich muss aber zugeben, dass ich beim Geld-Thema doch froh bin, dass ich kein Vollzeit-Blogger bin. So komme ich nie in die Verlegenheit eine Kooperation annehmen zu m├╝ssen, die vielleicht nicht ganz optimal zu mir passt, nur weil ich das Geld brauche.

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3. Wir tun nichts f├╝r unser Geld

Ich denke die meisten “Au├čenstehenden” k├Ânnen sich einfach nicht vorstellen wieviel Arbeit hinter einem Blog und teilweise in einem einzigen Bild steckt. Hier gebe ich euch einen kleinen Einblick was so alles hinter Instagram steckt.┬áAu├čerdem zahlen die Firmen ja nicht nur f├╝r das Bild, sondern m├Âchten vor allem auch die Reichweite des Bloggers f├╝r sich nutzen. Und sich diese Reichweite aufzubauen dauert – wer es nicht glaubt kann es gerne selber mal ausprobieren ­čśÇ

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Woher kommt die verzerrte Wahrnehmung ?

Wir sind immer gestylt und haben Spa├č? NEIN – ich kann euch versichern 80% meiner Zeit bin ich in der Uni oder im Schlabberlook am Schreibtisch und erledige meine Blogarbeit dort.┬áIch glaube an dem falschen Bild sind leider zum Gro├čteil auch die Blogger selbst (mich eingeschlossen) “schuld”. Wir sind nat├╝rlich bem├╝ht auf social media, vorneweg Instagram, das zu pr├Ąsentieren, was bei unseren Followern gut ankommt. Mit Schnappsch├╝ssen aus dem Alltag kann hier leider kaum noch einer etwas rei├čen und die Bilder werden immer perfekter, um nicht zu sagen inszenierter. So sieht unser Leben oftmals wie eine Aneinanderreihung von Shoppen, tollem Essen und Luxus aus. ┬áF├╝r dieses Dilemma gibt es bis jetzt leider keine rechte L├Âsung und die Instagramfeeds und das echte Leben entwickeln sich immer mehr auseinander. Ich bin aber der Meinung, dass es trotzdem wichtig ist immer wieder auf diesen Unterschied aufmerksam zu machen.

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Mein Instagramfeed w├Ąhrend dem Sommerurlaub – das perfekte Bloggerlife ?!

Bin ich selber neidisch auf andere Blogger ?

Ich muss zugeben, auch ich tappe manchmal noch in die fiese Neid-Falle. Ich sehe Bilder der Instagram-Stars und beneide deren Leben w├Ąhrend mir meines todlangweilig vorkommt. Allerdings holt es mich immer wieder auf den Boden zu sehen wie ├╝berfordert ich teilweise schon mit meiner recht beschaulichen Online-Existenz bin. Mich stresst mich dieses Dauer-Online-Sein sogar regelrecht. Und ich glaube eine Caro Daur oder eine Xeniaoverdose haben manchmal wirklich wenig von ihren tollen Reisen, da sie so damit besch├Ąftigt sind Bilder zu produzieren (man muss sich mal vor Augen halten, dass diese M├Ądels oft 3-4 x am Tag posten), Nachrichten zu beantworten und Stories zu machen. Ich glaube wirklich, dass man sein Leben teilweise nur noch durch die Kamera wahrnimmt und wenn ich mir diese Punkte bewusst mache, bin ich dann pl├Âtzlich doch nicht mehr “neidisch”.

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Nat├╝rlich kann man viele Blogger-Aktionen durchaus kritisch sehen: die schlechte Umsetzung von Kampagnen, mangelnde Kennzeichnung von Werbung etc. Aber man darf dabei meiner Meinung nach nicht derma├čen den Respekt vor jungen M├Ądels verlieren, wie es einige Artikel in der letzten Zeit getan haben. Obwohl diese Influencer in der ├ľffentlichkeit stehen und deswegen klar mit Kritik umgehen m├╝ssen, sind sie doch kein Freiwild. Ich finde man muss einfach auch mal Respekt vor so einem Business in so jungen Jahren haben und f├╝r mich spricht aus vielen dieser Artikel auch schlichtweg der Neid einiger Menschen.

Wie steht ihr zum Thema?

xxx Anna

 

 

 

 

*Werbung

Guten Morgen ihr Lieben ­čÖé

Ich freue mich, dass ihr heute hier vorbeischaut.┬áSeit Februar gibt es meinen kleinen Blog nun schon und heute kommt erst der zweite Post zum Thema Beauty (eine Make Up Routine findet ihr hier). Heute wird es aber um ein Parfum gehen. Ich stelle auch das Marc Jacobs Decadence Eau So Decadent vor und┬áfreue mich au├čerdem wahnsinnig euch hier endlich das erste Gewinnspiel anbieten zu k├Ânnen. In Kooperation mit Flaconi darf ich n├Ąmlich ein weiteres Exemplar des Duftes verlosen.

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Schaut unbedingt auch mal bei Flaconi im Onlineshop vorbei – die haben auch noch viele andere tolle Sachen ­čÖé

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Marc Jacobs Decadence Eau So Decadent

Erstmal kurz zum Parfum ­čÖé Der Flakon┬ákommt euch vielleicht schon bekannt vor – es gibt diese Reihe von Marc Jacobs n├Ąmlich schon l├Ąnger. Jetzt hat sie noch einen weiteren Ableger bekommen. Der wundersch├Âne Flakon in Form der klassischen Marc Jacobs Handtasche hat mich gleich von Anfang an begeistert. Ich finde er sieht einfach so elegant und besonders aus – ein echter Hingucker im Bad.

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Auch den Duft konnte ich nun schon ├╝ber eine Woche testen und er gef├Ąllt mir wirklich gut. Ich finde der Duft riecht kr├Ąftig und intensiv ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Diese Schwere hat mich n├Ąmlich bei den vorherigen D├╝ften der Decadence-Reihe immer vom Kauf abgehalten. Falls euch das auch so ging solltet ihr unbedingt mal das Neue Eau so Decadent austesten. Das ist etwas leichter und k├Ânnte euch deswegen besser gefallen.

Kopfnote: Schwarze Johannisbeere, Nashi-Birne, gr├╝ner Efeu

Herznote: Rosa Maigl├Âckchen, Magnolie, Jasmin

Basisnote: Wei├čer Amber, Kashmirholz, Himbeer-Gloss

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Gewinnspiel

Wie schon einleitend erw├Ąhnt, darf ich ein weiteres Exemplar des Duftes┬á(50ml) an euch verlosen. Eures ist nat├╝rlich originalverpackt und wird von Flaconi direkt an euch versendet.

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Wie ihr teilnehmt:

  1. Folgt meinem Blog
  2. Kommentiert unter dem Blogpost, warum ihr den Duft gewinnen m├Âchtet ­čÖé

Und schon seid ihr im Lostopf ­čÖé Das Gewinnspiel dauert eine Woche. Ich benachrichtige euch dann via E-Mail.

Bitte bedenkt, dass ich falls ihr gewinnt eure Adresse an Flaconi weitergeben muss, damit sie euch den Duft zuschicken k├Ânnen (eure Adresse wird f├╝r nichts anderes verwendet).┬áEine Barauszahlung, R├╝ckgabe oder Umtausch sind ausgeschlossen.┬á

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Ich w├╝rde mich freuen nat├╝rlich freuen, wenn bei meinem ersten Giveaway hier viele von euch mitmachen.

xxx Anna

 

Guten Abend ihr Lieben ­čÖé

Ich hoffe ihr hattet eine sch├Âne Woche und ein angenehmes Wochenende. Ich komme heute leider erst abends dazu den Post zu ver├Âffentlichen, da ich bis jetzt viel unterwegs war. Allerdings bin ich froh, dass ich heute ├╝berhaupt einen Post ver├Âffentlichen kann, denn ÔÇŽ

ÔÇŽ ├╝ber Instastories haben sicher einige von euch mitbekommen, dass mein Laptop-Ladekabel diese Woche kaputt gegangen ist. Nach f├╝nf Jahren in Gebrauch ist das zwar nicht wirklich schlimm, allerdings merkt man da erstmal wieder wie angewiesen man auf die Technik ist. Sei es Uni, Bachelorarbeit, Bloggen oder Mails ÔÇô die Woche war irgendwie alles erstmal lahm gelegt. Erst war ich mega w├╝tend und traurig dar├╝ber (schlimm wie sehr man sich in Kleinigkeiten reinsteigern kann), dann habe ich es aber versucht positiv zu sehen und mir einfach eine Auszeit geg├Ânnt und war viel mit meinen Freunden unterwegs. Ich habe also einfach meine Woche genossen ÔÇô das macht man eigentlich eh viel zu selten.

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├ťber Instagram habe ich euch nat├╝rlich trotzdem mitgenommen (ganz verzichten ist ja auch doof :D) und auch hier gibt es heute wie gewohnt einen Blogpost.┬áNachdem die letzte Zeit eher andere Themen auf dem Plan standen gibt es heute mal wieder einen Outfitpost. Weitere Outfitinspo findet ihr auch hier und hier.

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Kurz wollte ich auch noch anmerken, dass ich mich sehr ├╝ber eure Reaktionen zu meinem letzten Blogpost “Wie ich meinen content f├╝r Instagram plane” gefreut habe. Ich dachte ihr erkl├Ąrt mich f├╝r bescheuert, weil ich da soviel Zeit reinstecke und so akribisch vorgehe. Viele andere Instagramme/ Blogger haben mich aber beruhigt und mir geschrieben, dass es bei ihnen mindestens genauso pedantisch zugeht ­čśÇ Au├čerdem freue ich mich nat├╝rlich immer, wenn ich euch mit meinen Tipps helfen kann und schreibe demn├Ąchst gerne noch mehr ├╝bers bloggen.

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Kommen wir aber endlich zum Outfit. Eine meiner liebsten Kombinationen f├╝r den Herbst ist dieses Jahr die Kombi aus Rock, einem Oversize-Pullover & Overknees. Ich finde es sieht einfach mega s├╝├č und l├Ąssig aus, weil es so ein Stilbruch ist. Wegen der Temperatur sollte man nat├╝rlich auf jeden Fall eine Strumpfhose dazu tragen – ich hatte beim Fotos machen leider keine und habe ziemlich gefroren (und einige besorgte Blicke meiner Mitmenschen geerntet).

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Ich hatte meinen hellbraunen Wildlederrock mit Schn├╝rung an und dazu einen beigen Pullover kombiniert.┬áIch finde Naturt├Âne passen besonders gut zu den sch├Ânen Herbstfarben zurzeit. Leider ist das tolle bunte Laub bei uns schon gr├Â├čtenteils wieder weg.┬áDazu hatte ich dann meine grauen Overknees an und noch eine Teddym├╝tze – die finde ich irgendwie total witzig ­čśÇ

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Outfitdetails: 

Pullover (Zara ÔÇô old)

Rock (Chichwish ÔÇô old)

Overknees (Tamaras ÔÇô old)

Tasche (Louis Vuitton)

M├╝tze (H&M – old)

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So ich denke das reicht auch schon zum Outfit. Wie ihr seht ist leider alles alt – da es keine zuuuu ausgefallenen Sachen sind denke ich aber, dass ihr bestimmt gute Alternativen dazu findet, wenn euch der Look gef├Ąllt und ihr in nachstylen m├Âchtet. Vielleicht habt ihr ja auch schon das ein oder andere bei euch im Kleiderschrank.

Ich w├╝nsche euch abschlie├čend noch einen guten Start in die neue Woche und dr├╝ck euch.

xxx Anna

 

 

 

 

 

Guten Morgen ihr Lieben ­čÖé

Da die letzten Posts zu ├Ąhnlichen Themen (hier & hier) immer so gut ankamen, dachte ich ich schreibe mal etwas dazu, wie ich meine Instagramposts plane & meinen content erstelle ­čÖé

Vorneweg: Instagram war fr├╝her dazu gedacht spontane Schnappsch├╝sse zu teilen, die man sofort gepostet hat. Diese Zeit ist aber schon lange vorbei und mittlerweile ist alles sehhhhhhr geplant. Ich finde das einerseits schade (dar├╝ber schreibe ich auch hier), andererseits muss man nat├╝rlich mit der Bildqualit├Ąt der anderen mitziehen, um mithalten zu k├Ânnen.

Ich versuche deswegen eine Mischung aus geplant & spontan zu finden, aber lest selbst ­čÖé

1. F├╝r den Monat

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Ich habe in meinem Planer eine monatliche ├ťbersicht. Dort trage ich meine Kooperationen ein & markiere gegebenenfalls Termine an denen ich Bilder einreichen muss. So verpasse ich nichts und habe immer schnell einen ├ťberblick ­čÖé

F├╝r Kooperationen die aufwendiger sind und die ich nicht einfach unter der Woche produziert werden k├Ânnen plane ich Termine am Wochenende. Genauso gehe ich mit Bildern um die ich unbedingt umsetzen will (weil ich sie im Kopf habe), die aber mehr Aufwand bedeuten. Hier fahre ich dann auch schonmal zu einer extra Location.

2. f├╝r die Woche

Meistens plane ich jeden Sonntag so grob meine “Instagram-Woche” voraus:

  • ich schaue was f├╝r Kooperationen anstehen + ob ich die Bilder schon habe oder noch machen muss
  • ich ├╝berlege an welchen Tagen ich unterwegs bin + Bilder machen kann ┬á(hier habe ich das Gl├╝ck, dass ich zurzeit meistens 4-5 Tage die Woche an der Uni bin & meine Freunde so geduldig sind & jeden Tag ein Bild von mir machen. Wenn ihr das lest: Ich liebe euch <3). Am Wochenende habe ich dann eh meist Zeit Bilder zu machen ­čÖé
  • ich ├╝berlege was ich an den Tagen an denen ich keine Bilder machen kann posten will. Dazu kommt unten noch ein extra Punkt.

Ich versuche dabei auch mir schon so grob vorzustellen wie mein Feed aussehen soll, dazu nutze ich eine praktische App, die ich euch nat├╝rlich nicht vorenthalten will.

3. Feed planen mit Feedmaster

Diese App benutze ich jetzt selber schon so so lange. Die liebe Tanja von Fleurrly hat mich damals darauf aufmerksam gemacht (und ihr Papa hat die App soweit ich wei├č sogar entwickelt). Die App ist kostenlos und ihr k├Ânnt damit euren Instagram-Feed vorausplanen.

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Die Benutzeroberfl├Ąche der App sieht eigentlich aus wie Instagram und ihr k├Ânnt eben Bilder einf├╝gen um zu checken wie sie im Feed aussehen. Ich versuche so meine Woche etwas im Voraus zu planen (da ich ja ungef├Ąhr wei├č an welchen Locations ich vorbei komme und ein bis zwei Bilder f├╝r die Woche meist schon feststehen). Man kann damit auch super ├╝berpr├╝fen wie ein Bild, dass man gerade gemacht hat, aktuell im Feed aussieht.

Es gibt weitere ├Ąhnliche Apps (Unum, Planoly) die den selben Zweck erf├╝llen. Da ich mit Feedmaster immer zufrieden war habe ich selber aber nie gewechselt ­čśÇ Schaut einfach mal was euch am besten gef├Ąllt. Wer Instagram wirklich erfolgreich nutzen will kommt meiner Meinung nach an einer App dieser Art nicht mehr vorbei.

4. f├╝r den einzelnen Tag

Normalerweise poste ich jeden Abend auf Instagram und am liebsten mache┬áich die Bilder an dem Tag, an dem ich sie poste. Ich finde das ist einfach am authentischsten und gibt am meisten den Sinn von Instagram wieder (nat├╝rlich ist das bei aufwendigeren Bildern nicht immer m├Âglich). Ich ├╝berlege meistens am Abend vorher wo ich morgen so unterwegs bin und wo es sich anbieten w├╝rde ein Bild zu machen und checke dann mit einem ├Ąhnlichen Bild wie die Location in meinen aktuellen Feed passt. Ich finde es macht absolut Sinn sich vorher ein wenig ├╝ber die Location Gedanken zu machen, da man so auch die Nerven der Person die die Bilder macht nicht unn├Âtig ├╝berstrapazieren muss.

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Wenn ich das Bild gemacht habe checke ich nochmal kurz, ob es im Feed auch so aussieht wie ich es mir vorgestellt habe – wenn nicht hei├čt es leider manchmal nochmal ran. Mit der Zeit bekommt man aber auch ein gutes Gef├╝hl daf├╝r und dann sitzt der erste Versuch.

5. Bildbearbeitung

In der Regel bearbeite ich das Bild gleich nachdem ich es gemacht habe oder am Abend bevor ich es poste. Die wichtigsten Apps für mich sind VSCO, Snapseed, Facetune, Enlight, ColorStory & die Instagram-Bearbeitungs-Tools. Wenn Interesse besteht kann ich auch nochmal einen ausführlichen Post zu meiner Bildbearbeitung schreiben. 

Bei Bildbearbeitung herrscht ja immer eine geteilte Meinung: Ich bin allerdings ein gro├čer Fan davon. Man kann aus jedem Bild einfach noch so viel mehr rausholen & der Feed sieht mit einer ├Ąhnlichen Bearbeitung viel stimmiger aus.

6. Backup-Bilder

Ich habe ja weiter oben schon erw├Ąhnt, dass es Tage gibt an denen ich schon von vornherein wei├č, dass ich nicht dazu komme ein Bild zu machen. Manchmal kommen einem aber auch einfach spontan Dinge dazwischen oder etwas klappt einfach nicht (gerade jetzt im Herbst regnet es ja leider oft und man kann dann nichts machen).

F├╝r solche Tage habe ich eigentlich immer ein paar Bilder in Reserve. So versuche ich z.B. immer im Urlaub ein paar mehr Bilder als n├Âtig zu machen oder lege auch manchmal mit Freundinnen solche Shooting-Tage ein. Wenn ihr eine Freundin habt die auch gerne Bilder machen sind solche Tage eine super Option ­čÖé Allerdings h├Ątte ich pers├Ânlich nie die Muse daf├╝r alle Bilder f├╝r die Woche am Wochenende vorzushooten, wie es einige Blogger tun. (Wenn man einen Vollzeit-Job hat ist es allerdings wahrscheinlich manchmal anders gar nicht m├Âglich, da ist man als Studentin nat├╝rlich verw├Âhnt).

Ich hoffe ich konnte euch mit dem Post etwas helfen und euch ein paar Tipps geben. Alles in allem klingt das jetzt vermutlich wahnsinnig kompliziert, wenn man aber erstmal ein wenig in diesem System drin ist erleichtert es vieles. Mir hilft es auf jeden Fall seit 1 1/2 Jahren sehr ­čÖé Schreibt es mir gerne in die Kommentare, falls ihr noch weitere Tricks kennt.

Das wichtigste ist aber: macht euch nicht so viel Stress, wenn etwas mal nicht so klappt wie ihr es euch vorstellt. Es stimmt schon, dass man mindestens einmal am Tag etwas posten sollte, wenn man wirklich weiterkommen will. Aber wenn ihr mal einen Tag nichts postet ist das auch kein Weltuntergang. Wichtiger ist es, dass ihr den Spa├č daran behaltet ­čÖé Falls jetzt die Frage kommt: Ja mir macht es Spa├č und ich liebe es auch nach knapp 2 Jahren noch meinen Feed zu planen, Locations zu suchen & Outfits zusammenzustellen – sonst w├╝rde ich wohl kaum soviel Zeit daf├╝r investieren ­čÖé

xxx Anna

 

Hallo ihr Lieben ­čÖé

Erstmal tausend Dank f├╝r eure zahlreichen Kommentare unter meinem letzten Blogpost.┬áMit so einem wahnsinnigen Feedback h├Ątte ich nie gerechnet. Gerne schreibe ich wann anders nochmal mehr zu dem Thema, wenn es euch so interessiert ?┬á

In den letzten Tagen habe ich so oft gelesen, dass die meisten sich das sch├Âne Wetter zur├╝ckw├╝nschen. Und ja ich muss zugeben auch mich nervt der Regen zurzeit etwas – aaaaber der Herbst/ Winter hat auch so sch├Âne Seiten. Deswegen dachte ich ich schreibe heute mal einen etwas anderen Blogpost in Form einer kleinen Bucketlist & hoffe, dass ihr dadurch etwas mehr Lust auf die kalte Jahreszeit bekommt ­čÖé

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1. ein spannendes Buch lesen

2. hei├če Schokolade mit Marshmallows trinken

3. etwas mit K├╝rbis kochen

4. auf einen Weihnachtsmarkt gehen

5. ein hei├čes Bad nehmen

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6. gem├╝tlich Serien streamen // sich mal wieder alle Harry Potter Filme ansehen

7. Weihnachtss├╝├čigkeiten essen

8. leckere Pl├Ątzchen backen

9. einen ganzen Tag im Bett verbringen

10. im Wald spazieren gehen

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11. einen neuen Wintermantel/ Stiefel kaufen

12. Schlittschuh laufen

13. mit den besten Freundinnen Kinderpunsch/ Gl├╝hwein machen & trinken ­čśë

14. einen regnerischen Tag nutzen um in Ruhe den Kleiderschrank auszumisten

15. endlich weihnachtlich dekorieren

Ich hoffe ihr seid nach dem Lesen wieder etwas motivierter um auch im Herbst/ Winter voll durchzustarten. Vielleicht sind euch beim Lesen ja sogar noch mehr Ideen gekommen ? Dann schreibt sie mir gerne in die Kommentare – ich freue mich zu erfahren, was ihr am liebsten im Herbst/ Winter macht ! xxx Anna