Guten Morgen ihr Lieben ­čÖé

*Werbung:┬áHeute habe ich den Start meines mittlerweile schon 9. Semesters mal als Anlass genommen um ├╝ber ein Uni-Thema zu schreiben. Denn ich bin sozusagen ja schon ein “alter Hase”, aber ich wei├č noch ganz genau wie ├╝berfordert ich mich in meinem ersten Semester gef├╝hlt habe.┬áMir war alles mega zuviel & ich war auch gerade erst zwei Monate mit meinem Freund zusammen. Deswegen hatte ich wohl alles andere als Uni im Kopf. Damit euch das nicht passiert, m├Âchte ich heute ein paar Lerntipps mit euch teilen, die nicht nur f├╝r Erstis interessant sind.

1. Geht in eure Vorlesungen

Ich wei├č der erste Punkt mag wohl banal klingen (und ich kann nat├╝rlich nur f├╝r geisteswissenschaftliche Studieng├Ąnge sprechen), dennoch bin ich immer wieder ├╝berrascht wieviele Leute einfach nicht in ihre Kurse gehen. Leute studieren ist ein Privileg und┬áihr macht das weil ihr es wollt und nicht weil ihr es m├╝sst. Kaum jemand pr├Ąsentiert euch den Stoff so gut f├╝r euch vorbereitet wie euer Dozent. Und glaubt mir das Lernen auf die Pr├╝fungen f├Ąllt so so viel leichter, wenn man den Stoff schonmal geh├Ârt hat und ihn nur reaktivieren muss. Au├čerdem gibt es im Seminar vielleicht auch den ein oder anderen Hinwei├č auf die Klausur.

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2. Bereitet eure Vorlesungen von Anfang an nach

Ihr kommt nach einem langen Unitag nachhause – erstmal ins Bett und Netflix an ? Ist bei mir auch so ­čśÇ Allerdings versuche ich mich abends trotzdem nochmal aufzuraffen um meine Aufzeichnungen der Kurse des Tages durchzugehen und zu ├╝berarbeiten. Falls mir wirklich mal die Zeit/ Lust etc. daf├╝r fehlt hole ich das an einem anderen Tag bzw. sp├Ątestens am Wochenende nach. Es ist zwar etwas aufw├Ąndiger alles gleich nachzubereiten, aber zeitnah habt ihr noch alles wichtige im Kopf. Wenn n├Âtig vervollst├Ąndige ich die Mitschriften auch mit Informationen aus dem Internet oder Fachliteratur.

In der Pr├╝fungszeit lohnt sich dieser Aufwand dann auf jeden Fall, denn ich muss nicht ein paar lose Bl├Ątter zusammensuchen, sondern habe f├╝r jedes Fach einen ordentlichen Ordner, der sauber abgetippt ist & den ich dann nochmal zusammenfasse – mit dieser Lernstrategie bin ich bis jetzt eigentlich immer sehr gut gefahren.

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3. Gute Planung ist ALLES

Im Punkt oben merkt man vermutlich schon, dass ich ein relativ strukturierter Mensch bin – ich f├╝hle mich einfach am wohlsten, wenn ich f├╝r alles meine festen Zeiten eingeplant habe.

F├╝r jedes Semester habe ich einen Planer und gleich zu Beginn trage ich darin alle wichtigen Anmeldungen, Klausurtermine und Seminararbeitsabgaben ein – so kann ich nichts wichtiges verpassen.

Dar├╝ber hinaus arbeite ich sehr viel mit To-Do-Listen. Meistens ├╝berlege ich mir jeden Sonntag, was ich die darauffolgende Woche so erledigen muss (nicht nur f├╝r die Uni, sondern auch f├╝r den Blog oder den Haushalt) und schreibe mir dann eine Liste. Oft habe ich zus├Ątzlich sogar noch Listen f├╝r die einzelnen Tage um alles noch besser zu managen.

Aaaaaber – plant euch nicht zu voll ! Sonst f├╝hlt man sich leicht ├╝berfordert und schafft pl├Âtzlich gar nichts mehr. Ein guter Ausgleich ist gefragt und ein bisschen freie Zeit hat noch niemandem geschadet ­čśë

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4. G├Ânnt euch sch├Ânes Schreibmaterial als Motivation

Ich bin ein sehr visueller Mensch und umgebe mich gerne mit sch├Ânen Dingen, diese geben mir auch immer den Ansporn mich mehr reinzuh├Ąngen. So f├╝hle ich mich z.B. in neuen Sportklamotten viele motivierter beim Training richtig Gas zu geben (verr├╝ckt aber wahr).

├ähnlich halte ich es auch mit meinen Materialien f├╝rs neue Semester. Zum Semesterbeginn gehe ich meistens einkaufen und decke mich mit allem ein, was man so braucht (Bl├Âcke, Ordner, Stifte etc.). Mit dem neuen Schreibmaterial macht es gleich wieder mehr Spa├č sich an den Schreibtisch zu setzen.

Dieses Semester hatte ich das Gl├╝ck, dass ich von Schneider ausgestattet wurde und ein super s├╝├čes Paket zum Unistart erhalten habe. Den rosanen F├╝ller Base der Marke hatte ich euch hier schonmal gezeigt. Ich schreibe super gerne mit F├╝ller und nutze ihn fast immer f├╝r meine Vorlesungen.

Wer von euch lieber mit Kugelschreiber schreibt, dem kann ich den Schneider Rave XB empfehlen. Er schreibt super sch├Ân weich ­čÖé

Au├čerdem habe ich noch ein Set der Fineliner Line Up – diese eigenen sich super gut um zu markieren oder etwas farbig hervorzuheben. So steht einem erfolgreichen Unistart nichts mehr im Weg.

Schneider hat dar├╝ber hinaus noch viele weitere Produkte zu bieten. Schaut euch doch einfach mal im Onlineshop um.

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5. Legt euer Handy beim Lernen weg

Last but not least. Ihr sitzt am Schreibtisch und lernt oder schreibt an einer Arbeit – euer Handy vibriert. Okay nur mal kurz draufschauen … Schnell mal durch Instagram scrollen. Ach dann kann ich auch noch schnell durch Facebook schauen. Oh ein Test mit dem ich herausfinden kann welcher vegane Brotaufstrich ich w├Ąre? ­čśÇ

Ihr merkt selber dass das nicht wirklich gut klappen kann oder? Deswegen versuche ich an Lerntagen mein Handy gleich in einem anderen Raum zu platzieren, damit es mich nicht ablenkt. Ich setze mir dann extra Handyzeiten z.B. kurz nach dem Mittag- oder Abendessen. Ansonsten sehe ich an diesen Tagen aber nicht oft aufs Handy. Am Anfang ist es komisch aber man gew├Âhnt sich dran & die Pr├╝fungszeit dauert ja auch nicht ewig.

├ähnlich halte ich es ├╝brigens auch mit Serien. Diese stellen f├╝r mich einfach ein so gro├čes Suchtpotential dar (“Ach komm eine Folge noch”), dass ich versuche in der Pr├╝fungszeit keine neue Serie anzufangen – da ich einfach wei├č, dass es nicht gut geht ­čśÇ

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So ich hoffe ich konnte euch mit meinen Lerntipps etwas helfen und ihr k├Ânnt jetzt motiviert ins neue Semester starten. Schreibt mir gerne in die Kommentare ob ihr noch studiert und ob ihr besondere Lerntipps habt.

xxx Anna

Guten Abend ihr Lieben ­čÖé

Nachdem ich euch vor drei Tagen schon meine f├╝nf liebsten Uni-Outfits f├╝r diesen Herbst/ Winter vorgestellt habe, soll es heute etwas trendiger (?) werden. Einen der ersten Herbsttrends – die Baker Boy Hat – hatte ich euch schon vorgestellt. Allgemein denke ich, dass diese Saison Kopfbedeckungen wieder ein gro├čes Thema werden. Nun m├Âchte ich euch hier, aber erstmal f├╝nf weitere meiner liebsten Herbsttrends f├╝r 2017 zeigen:

1. Trendfarbe Rot

Ihr habt es in letzter Zeit vielleicht schon an meinem Instagramfeed bemerkt. Ich liebe momentan rot. Und damit bin ich ganz und gar nicht alleine. Denn w├Ąhrend im Fr├╝hling und Sommer eher Pastellfarben beliebt waren, hat die Bloggerszene nun etwas knalligere Farben f├╝r sich wiederentdeckt.┬áAllen voran ein sch├Ânes kr├Ąftiges Rot. Ich glaube es ist einfach ein Wandel, w├Ąhrend im Fr├╝hling/ Sommer alle das s├╝├če M├Ądchen im Kleid seien wollten, ist nun in der neuen Saison wieder etwas coolere Mode angesagt. Ich mag beides gerne und freue mich auf neue Looks.

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Rot findet ihr in meinem Kleiderschrank zurzeit vor allem als verschiedenen dicke Strickpullis oder als Mantel. Aber auch mit einer Tasche, oder einem Lippenstift k├Ânnt ihr einen tollen Akzent setzen.

Besonders sch├Ân finde ich Rot zurzeit ├╝brigens in Kombi mit dem n├Ąchsten Trend.

2. Glencheck

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Nach Gingham kommt nun Glencheck in unseren Kleiderschrank. Und auch ich habe schon wie verr├╝ckt gekauft.┬áDas wichtigste Trendteil dieser Saison ist wohl der karierte Blazer (da auch Blazer wieder extrem angesagt sind). Mit einem Blazer im Glencheck-Muster k├Ânnt ihr beide Trends easy kombinieren – fast alle gro├čen Modeketten haben zurzeit einen im Angebot (meiner ist von Zara).

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Aber auch untenrum durfte Glencheck bei mir einziehen und so habe ich mir gleich eine Hose und einen Rock zugelegt. Irgendwie mag ich das Muster zurzeit so gerne, weil man modisch und trotzdem angezogen (f├╝r Schule, Uni, Arbeit) aussieht – f├╝r mich Win-Win.

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3. Teddyjacken

Bei den Jacken wird es im Herbst kuschelig – Teddyfell ist zur├╝ck. Auch mich hat es erwischt und ich habe mir zwei neue Jacken in diesem Stil zugelegt. Die eine ist im All-Over-Teddyfell-Look und genauso kuschelig wie sie aussieht.

22426033_1548477018524750_276106382_o.jpgDie andere ist ein Klassiker. Die gef├╝tterte Jeansjacke von Levis – perfekt f├╝r die ├ťbergangszeit. Als kleiner Tipp – seht euch mal in der M├Ąnnerabteilung um. Die Jacke dort hat mir pers├Ânlich vom Schnitt viel besser gepasst als das Frauenmodell.

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Mit allem was flauschig und kuschelig ist seid ihr diesen Herbst/ Winter also auf der sicheren Seite ­čÖé Ich habe von letztem Jahr auch noch diese beiden┬áFake Fur M├Ąntel, die sicher auch wieder zum Einsatz kommen werden.

4. Overknees

Definitiv meine liebsten Schuhe wenn es k├Ąlter wird. Sie sehen schick aus und halten dazu auch noch warm. Zurzeit trage ich sie besonders gerne in Kombi mit R├Âcken – eure Beine werden dadurch unglaublich lang aussehen.

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Ich pers├Ânlich w├╝rde ├╝brigens immer die Wildleder-Variante w├Ąhlen, da ein Modell in Glattleder leider meiner Meinung nach sehr schnell billig wirken kann.

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5. Strickpullis

Ok das klingt zuerst nicht wirklich nach einem Trend oder? Strickpullis tr├Ągt man ja eigentlich jeden Winter ­čśÇ Aber was wir im Fr├╝hling/ Sommer schon an unseren Blusen geliebt haben, h├Ąlt jetzt auch bei dickeren Pullis Einzug: Volants, R├╝schen und Perlen ├╝berall – so werden Pullis jetzt zum absoluten Hingucker.

Ich hoffe euch haben meine Herbsttrends gefallen und sie inspirieren euch ein wenig f├╝r die kommende Saison. Ich freue mich modisch wirklich auf die k├Ąltere Jahreszeit, da mir die Herbstmode meist am besten gef├Ąllt und man in dieser Saison die meisten M├Âglichkeiten hat Sachen zu kombinieren.

Was ist modetechnisch eure liebste Jahreszeit ?xxx Anna

 

Guten Abend ihr Lieben ­čÖé

Bei vielen ist das neue Semester ja schon im vollen Gange – ich habe zum Gl├╝ck noch etwas Schonfrist. Bevor das Wintersemester anf├Ąngt geht es f├╝r mich auch nochmal weg, davon erz├Ąhle ich euch aber ├╝bern├Ąchste Woche mehr.

Jetzt wo man sich wieder dicker einpacken muss finde ich es gar nicht mehr so einfach ein sch├Ânes Outfit f├╝r die Uni zu finden. Falls es euch auch so geht bleibt dran, denn in diesem Post m├Âchte ich euch meine 5 go to outfits f├╝r das Wintersemester vorstellen. Alle Looks habe ich am Freitag zusammen mit Melissa f├╝r euch geshootet.

1. Jeansjacke/ Pullover/ Sneaker

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Diesen Look finde ich perfekt f├╝r die ├ťbergangszeit. Mit einem kuscheligen Sweater und einer dicken Jeansjacke seid ihr perfekt ger├╝stet. Besonders mag ich dazu eine Lederhose, da man so etwas mit den verschiedenen Materialen variieren kann. Mit einer M├╝tze wird’s etwas stylischer.

2. Cardigan/ Streifenshirt/ wei├če Jeans/ Sneaker

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Diesen Look hatte ich Freitag zum Essen gehen an. Wei├če Hosen trage ich auch im Herbst/ Winter noch super gerne. Und in Kombi mit einem gestreiften Shirt und einem grauen Cardigan sind sie f├╝r mich eine Kombi mit der man immer gut angezogen aussieht.

3. Lederjacke/ graue Jeans/ Boots/ Schal

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Eine schwarze Lederjacke ist f├╝r mich ein absolutes Must-Have f├╝r den Herbst. Kombiniert mit einem dicken Pulli, einer Jeans und derben Boots sieht man immer cool aus. Damit etwas kuscheliger wird habe ich noch einen dicken Schal dazu kombiniert.

4. Cardigan/ Jeanshemd/ wei├če Jeans

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F├╝r dieses Outfit kam erneut der graue Cardigan zum Einsatz. Diesen finde ich auch in Kombi mit einem Jeanshemd und einer wei├čen Hose wirklich sch├Ân. Dazu k├Ânnt ihr gut wei├če Sneaker oder aber auch graue Stiefel tragen.

5. Pullover/ Bluse/ Jeans/ Chelsea Boots

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Im Herbst/ Winter habe ich super gerne kuschelige Pullis an. F├╝r die Uni kombiniere ich mega gerne Blusen darunter, da das man so etwas angezogener aussieht. Mit einer engen Jeans und ein paar Chelsea Boots wird das Outfit perfekt.

Zu diesen Kombis greife ich h├Ąufig, wenn es schnell gehen muss oder ich einfach nicht wei├č was ich anziehen soll & mich wohlf├╝hlen m├Âchte. Ich hoffe die Looks haben euch gefallen & euch ein bisschen inspiriert.

Genie├čt noch das restliche Wochenende und startet morgen gut in die neue Woche !

xxx Anna

Guten Abend ihr Lieben ­čÖé

Das ist ein sehr spontaner und sehr sehr pers├Ânlicher Post – wer also keine Lust darauf hat klickt lieber weg. In letzter Zeit habe ich wieder viel dar├╝ber nachgedacht, wie dankbar ich eigentlich dar├╝ber bin, wie sehr ich mich in den letzten paar Jahren pers├Ânlich entwickelt habe (auch, aber nicht nur durch das Bloggen).

Fr├╝her war ich ein Mensch der sehr dazu geneigt hat sich st├Ąndig von anderen Menschen abh├Ąngig zu machen und noch schlimmer – st├Ąndig die Schuld f├╝r das eigene Versagen bei anderen gesucht hat. Dass das Mindsets sind die Erfolg verhindern wurde mir leider erst mit ca. 19/ 20 Jahren bewusst.

Von da an krempelte ich mein Leben relativ radikal um und fing an meine eigenen Ziele zielstrebiger zu erreichen. In diesem Post m├Âchte ich einige Gedankeng├Ąnge bzw. Verhaltensweisen mit euch teilen, die ich versuche zu befolgen (auch ich bin hier noch lange nicht perfekt) und die vielleicht auch euch helfen k├Ânnen.

1. Setzt euch konkrete Ziele

Vielen Leuten ist leider nicht bewusst, dass sie selber gar nicht genau wissen was sie wollen. Sie haben ein unbestimmtes Unzufriedenheitsgef├╝hl, aber wissen nicht so richtig was ihnen fehlt. So ging es auch mir lange Zeit – ich f├╝hlte mich unausgelastet und war nicht gl├╝cklich.

Seid euch im klaren was ihr wollt und definiert es so genau wie m├Âglich, dann schreibt euch das ganze auf – ein paar Beispiele:

“Ich m├Âchte gerne etwas abnehmen” vs. “Ich m├Âchte in zwei Wochen 1kg abnehmen”

“Ich m├Âchte besser in der Uni sein” vs. “Diese Pr├╝fung m├Âchte ich mit 1,0 bestehen”

Ihr seht den Unterschied – die rechte Seite ist viel verbindlicher. Also schreibt es auf und macht es fix. Wenn ihr noch einen Schritt weiter gehen wollt k├Ânnt ihr auch Vertrauten davon erz├Ąhlen und so noch mehr Verbindlichkeit erreichen. Ich mache das aber nicht so gerne ­čśÇ

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2. Andere Leute haben keinen Einfluss auf euer Leben / H├Ârt auf mit den Ausreden

Ich treffe leider immer wieder auf Leute in meinem Umfeld die st├Ąndig die Schuld bei Anderen suchen, statt sich an die eigene Nase zu fassen. Der Pr├╝fer war zu gemein, die Aufgabe zu schwierig, das Wetter zu schlecht etc.

Auch ich tappe zeitweise in die Ausreden-Falle, da wir Menschen einfach dazu tendieren uns zu rechtfertigen. Es hilft mir aber sich immer wieder vorzuhalten, dass jede Ausrede (egal wie gut sie ist) letztendlich eben doch nur eine Ausrede bleibt und euch vom Erreichen eurer Ziele abh├Ąlt.

Deswegen versucht euch von ├Ąu├čeren Umst├Ąnden frei zu machen und sucht die Schuld bei euch. Auch wenn es am Anfang hart ist sich einzugestehen, dass man vielleicht einfach nicht genug gegeben hat, hilft es einen schlussendlich doch zu einer realistischeren Selbsteinsch├Ątzung und gibt einem am Ende mehr als sich selbst zu bel├╝gen.

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3. Habt keine Angst davor Fehler zu machen

Damit komme ich gleich zum n├Ąchsten Punkt. Steht zu euren Fehlern und versucht keine Ausreden als Entschuldigung zu finden. Wer w├Ąchst und sich weiterentwickelt wird immer Fehler machen – alles andere bedeutet aber Stillstand.

Vielleicht lese ich in einem Jahr meine ersten Blogposts und sch├Ąme mich weil ich sie pl├Âtzlich so schlecht finde. Aber who cares ? Wenigstens habe ich angefangen und versucht mein Ziel zu Schritt f├╝r Schritt zu erreichen. Es ist eine Phrase aber sie stimmt – kein Meister ist vom Himmel gefallen. Und wer sagt, dass von Anfang an alles 100% stimmig sein muss – solange man tut was man kann, sich weiterentwickelt, Fehler evaluiert & dann verbessert ist doch alles super.

4. Lieber umperfekt starten als perfekt abwarten

Das Mindset der vorgeschobenen Perfektion entdecke ich bei anderen auch so so oft. Obwohl Perfektion f├╝r mich zwar grunds├Ątzlich etwas Gutes ist, ist sie im Vorankommen oft hinderlich. Viele Menschen denken sie m├╝ssen alles zu 100% perfekt geregelt haben, um mit etwas starten zu k├Ânnen und so geht oft viel zu viel Zeit ins Land bis sie ├╝berhaupt anfangen. Oft fangen sie sogar gar nicht an, da sie einfach nie an den perfekten Punkt kommen.

Aber – ├ťberraschung – den perfekten Punkt gibt es meist nicht. Irgendwas wird immer fehlen oder nicht passen. Deswegen plant das Grundger├╝st und dann fangt einfach an. Fehler k├Ânnt ihr wie unter Punkt drei beschrieben nach und nach korrigieren.

Als Beispiel kann ich euch hier das Bloggen nennen. H├Ątte ich erst gewartet bis ich die perfekte Kamera, das perfekte Wissen ├╝ber Fotografie und Bloggen gehabt h├Ątte, h├Ątte ich vermutlich nie angefangen. Ich habe einfach einen Blog erstellt, Bilder mit meinem Handy gemacht & los gings. Ich bin immer noch dabei zu lernen und erfahre teilweise jede Woche etwas neues ├╝bers Bilder machen, SEO, social media oder anderes. Und ich liebe diesen Prozess. Aber diese Entwicklung kann ich nur erleben, weil ich gestartet habe. Wenn ihr von vornherein versucht perfekt zu sein beraubt ihr euch selber der Entwicklung. Also seht es mal etwas philosophischer – der Weg ist das Ziel ­čśë

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5. Lasst euch nicht von der Zeit abschrecken

Wo wir gerade beim Weg sind, es kann ein langer Weg sein. Bis etwas wirklich Fr├╝chte tr├Ągt. Es gibt z.B. die Experten-Regel, die besagt ihr m├╝sst mit etwas erst 10.000 Stunden zubringen ehe ihr wirklich wirklich gut darin seid.

Das sind Zahlendimensionen die abschrecken k├Ânnen. Aber wieso ├╝berhaupt ? Ich nehme mir hierbei immer folgende Quote zu Herzen:

“Never give up on a dream just because of the time it┬áwill take to accomplish it – the time will pass anyway”┬á(Earl Nightingale)┬á

Am Anfang scheint es einem suuuuper demotivierend, dass etwas vielleicht erst in 2-3 Jahren gut l├Ąuft. Aber ich sage euch wenn ihr erstmal dabei seid und Gewohnheiten entwickelt habt (daf├╝r m├╝sst ihr aber erstmal 2 – 3 Monate konzentriert dranbleiben), vergeht die Zeit wie nebenbei, denn ihr habt ja auch noch andere Dinge zu tun.

Am Anfang dachte ich z.B. immer einen Blog zu starten w├╝rde gar keinen Sinn machen, da es soviel Zeit in Anspruch nimmt und ewig dauert bis es mal richtig l├Ąuft. Nun blogge ich schon seit dem Fr├╝hling und habe hier fast 50 Beitr├Ąge ver├Âffentlicht.

Also was ich euch eigentlich sagen will ist nur, dass die Zeit zwar am Anfang abschreckend wirkt aber dieser Faktor komplett wegf├Ąllt, wenn ihr erstmal richtig drin seid – deswegen solltet ihr euch vom Zeitfaktor nicht abhalten lassen, wenn ihr etwas wirklich machen wollt.

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Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post ein wenig Motivation f├╝r den Rest der Woche ┬ágeben – vielleicht gibt es ja auch einige Bereiche in denen ihr neu durchstarten wollt? Erz├Ąhlt mir gerne in den Kommentaren davon ­čÖé

Wie gefallen euch eigentlich solche Pers├Ânlichkeitsentwicklungsposts ? Ich habe das Gef├╝hl die Resonanz auf diese Art Postings ist immer ziemlich gut und sie geben euch vielleicht mehr Mehrwert als Outfitspostings? Schreibt mir auch das gerne in die Kommentare, dann w├╝rde ich in Zukunft n├Ąmlich gerne noch mehr ├╝ber solche Themen schreiben, da ich mich selber ungemein daf├╝r interessiere.

xxx Anna

 

Guten Morgen ihr Lieben ­čÖé

Die letzte Woche habe ich bei meinen Gro├čeltern auf dem Land verbracht. Da ich dort Woche nat├╝rlich auch Bilder produzieren wollte, habe ich mich auf die Suche nach sch├Ânen Fotolocations gemacht. Das ist in gr├Â├čeren St├Ądten wie z.B. K├Âln oder M├╝nchen durchaus einfacher, aber auch in einer Kleinstadt lassen sich super s├╝├če Pl├Ątze finden – im nachfolgenden m├Âchte ich euch ein paar Tipps geben, wie es euch vielleicht leichter f├Ąllt sch├Âne Locations zu finden.

Ich hoffe der Beitrag ist hilfreich f├╝r euch. Aber ich denke schon, da sicher nicht alle aus den instagramabelsten (?! :D) St├Ądten kommen in denen es an jeder Ecke tolle Kulissen gibt.

1. Erwartet nicht zu viel + geht mit offenen Augen durchs Leben

Euer Blick wird auch etwas von euren Erwartungen bestimmt. Falls ihr hofft tolle H├Ąuserfassaden wie in London zu finden werdet ihr wohl entt├Ąuscht werden. Ich rate euch deswegen nicht entt├Ąuscht zu sein – ihr m├╝sst schlie├člich trotzdem mit dem arbeiten was ihr habt. Deswegen geht einfach ganz neutral ├Âfter mal ein bisschen spazieren und schaut was euch dabei so Interessantes ├╝ber den Weg l├Ąuft. Nach und nach wandelt sich dabei euer Blick und ihr findet so richtig coole Motive, mit denen ihr vielleicht so gar nicht gerechnet h├Ąttet.

Besonders sch├Âne Locations findet ihr meiner Erfahrung nach ganz oft um das “Stadtzentrum” herum. Hier sind meist s├╝├če Gassen und sch├Âne alte H├Ąuser.

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2. Greift auf “die Klassiker” zur├╝ck

Hiermit kommen wir schon zum n├Ąchsten Punkt. Es gibt ein paar Klassiker, die sich wohl in fast jede Stadt finden lassen und die einfach immer s├╝├č aussehen. Diese sind meine L├Âsung, wenn ich nichts anderes finde.

  • eine Treppe
  • ein tolles altes Haus
  • oder auch nur eine sch├Âne alte Wand bzw. Mauer
  • ein Teich/ See

3. Ein g├╝nstiger Bildausschnitt

Falls ihr einen super Ort gefunden habt, aber euch Kleinigkeiten nicht passen ├╝berlegt was ihr durch Bildausschnitt und evtl. Bildbearbeitung noch machen k├Ânnt. Wenn ihr z.B. nur einen kleinen Ausschnitt tolle Wand findet platziert euch g├╝nstig und schneidet den Rest einfach ab. Kleinigkeiten k├Ânnt ihr auch meistens mit dem Snapseed Reparieren-Tool anpassen.

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Ich finde z.B. auch Bilder vor schlichten Garagentoren auch immer super cool. Den Rest schneide ich au├čen einfach so zu, damit ich einen cleanen, wei├čen Hintergrund habe.

Extra Tipp: Besonders gut ist es, wenn ihr den Ort gleich durch die Kamera bzw. das Handy abcheckt, so bekommt ihr ein besseres Gef├╝hl daf├╝r wie es auf dem Bild wirkt.

4. Setzt schnell aktuelle “Insta-Trends” um

Lasst euch doch einfach mal von anderen Profilen und deren Bildern inspirieren und ├╝berlegt was ihr davon in eurer N├Ąhe findet. Diesen Sommer waren z.B. Felder ganz angesagt: erst Raps, dann Sonnenblumen und schlie├člich Gladiolen. Wenn euch sowas auf Instagram auff├Ąllt schaut einfach mal ob es solche Felder auch in eurer N├Ąhe gibt (hier haben wir Dorfkinder definitiv den Vorteil) und macht doch dort mal Bilder.

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5. Verabredet euch mit Freundinnen zum Bilder machen

Wenn ihr die Locations in eurer Stadt schon zu oft verwendet habt verabredet euch doch einfach mal mit einer Freundin (idealerweise auch eine Bloggerin). So k├Ânnt ihr zu zweit zum Bilder machen woanders hinfahren und super produktiv sein und auch noch einen tollen Tag haben – Win-Win-Situation ­čÖé

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Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Tipps etwas weiterhelfen das Beste aus eurer aktuellen Umgebung zu machen. Glaubt mir in wirklich ├╝berall findet man tolle Fotolocations – mit der Zeit bekommt man sogar einen richtigen Blick daf├╝r.

Was sind eure liebsten Fotolocations ? xxx Anna