Hallo ihr Lieben 🙂

Ich freue mich sehr, dass ihr bei mir vorbeischaut. Anfang der Woche habe ich ja schon eine umfangreiche Instastory zur aktuellen Situation auf Instagram hochgeladen (die mich dezent nervt) und darin vor allem auch nach eurer Meinung gefragt. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal für euer ganzes Feedback bedanken, ich glaube ich habe noch nie so viele Nachrichten bekommen <3

Hier kommt nun also der erste Teil dazu, der sich mit der Follow/ Unfollow – Methode beschäftigen wird. Ein zweiter Teil zum Thema Follower kaufen wird vermutlich am Sonntag folgen. Ich befinde mich hierfür sozusagen gerade noch in der Recherche – ihr dürft also auf jeden Fall gespannt sein …

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Aber jetzt erstmal zum leidigen Follow-Unfollow-Thema. Für alle die nicht wissen was ich damit meine möchte ich es zu Beginn ganz kurz erklären:

“Follow/ Unfollow meint eine Methode bei der ihr systematisch anderen Usern folgt und dabei hofft, dass sie euch zurück folgen. Machen sie das nicht entfolgt ihr schnell wieder. Aber Überraschung – selbst wenn sie euch folgen entfolgt ihr meist wieder und hofft, dass sie es nicht bemerken und es euch dann gleichtun. So wächst eure Follower-Zahl stetig, während eure Following Zahl zwar schwankt aber generell möglichst schön niedrig bleibt. Dabei sucht ihr euch vorzugsweise auch gleich solche Profile aus, die euch wahrscheinlich zurückfolgen. Bei Modebloggern wie mir sind das dann bevorzugterweise jüngere Mädchen oder arabische Männer.”

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Hier habe ich euch eine relativ aussagekräftige Statistik aus Social Blade (https://socialblade.com) herausgesucht. Die Seite zeichnet Accountverhalten auf und ihr könnt das mithilfe des Usernamens für jeden Account abchecken. Ich stelle sie euch bald aber noch genauer vor, da man dort sehr interessantes herausfinden kann. Wichtig ist nun erstmal nur folgendes. In der linken Spalte seht ihr wer dem Profil folgt, in der mittleren wem das Profil folgt und entfolgt und ganz rechts die hochgeladenen Bilder. Erkennt ihr die starken Schwankungen in der mittleren Spalte ? Das Profil folgt und entfolgt teilweise mehreren hundert Profilen am Tag – kein normaler Nutzer verhält sich so (sieht man auch extrem an dem Total Following Graphen ganz unten). Im Gegenzug bekommt das Profil relativ viele Follower täglich. Die Methode schlägt also an.

Hinweis: Zudem ist es wahrscheinlich, dass das Profil ab und an mit Followerkauf nachhilft – ein Wachstum von teilweise 300 – 500 am Tag ist eigentlich nicht realistisch in der Größenordnung.

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Die Follow-Unfollow-Methode ist grundsätzlich nichts neues, seit knapp zwei Monaten überschwemmt sie Instagram aber geradezu. Bei jeden 10 Followern die ich neu bekomme entfolgen mir gefühlt wieder 8. Dieses Spiel ist natürlich richtig nervig und es demotiviert wirklich die eigene Followeranzahl ständig um ca. 30 schwanken zu sehen. Ich gehe sogar soweit, dass ich Profile bei denen es mir explizit auffällt, dass sie mir schon zum 20x folgen dann blockiere, da ich auf diese Art von Aufmerksamkeitshascherei einfach keine Lust habe. Entweder man folgt weil einem die Bilder gefallen oder man lässt es. Viele wollen so nur auf ihren Account aufmerksam machen, aber Ausreden, dass es nur eine Marketing-Methode ist, sind für mich irgendwie nur eine ziemlich lahme Entschuldigung.

Warum sich die Methode aber langfristig gesehen (und so sollte man beim Bloggen immer denken) nicht einmal für euch auszahlt erkläre ich euch jetzt …

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1) Ihr verletzt und entmutigt damit vor allem noch kleinere Blogger

Auch ihr wart der gleichen Meinung wie ich und ich habe letzten Montag wirklich sehr viele Nachrichten von noch kleineren Instagrammern/ Bloggern erhalten, die wegen F/UF verzweifeln. Ich kann es auch wirklich verstehen. Gerade unter 10K sieht man noch jede einzelne Zahl und bemerkt eine Schwankung so noch deutlicher. Man freut sich wenn sich jemand für die geposteten Inhalte interessiert und folgt. Wenn er dann entfolgt ist man ein bisschen traurig. Wenn das ganze dann aber 15x passiert und von gefühlt jedem zweiten betrieben wird fühlt man sich wirklich hilflos.

Gerade kleineren Accounts gebt ihr so das Gefühl, dass sie nicht das Zeug dazu haben und sie es nie schaffen werden und das obwohl ihr content teilweise wirklich toll ist. Für mich zeigt es auch, dass ihr nur an euch selbst denkt und keinen wirklichen Respekt vor anderen Bloggern haben. Das finde ich wirklich schade, denn gerade Bloggen sollte eine Community aus vielen Mädels mit ähnlichen Interessen sein. Leider haben manche noch nicht ganz verstanden, dass wir alle mehr erreichen könnten, wenn wir zusammenarbeiten. Wenn ihr die Follow/ Unfollow-Methode bis jetzt benutzt habt überdenkt sie bitte gerade aus diesem Grund nochmal – ihr nehmt mit eurem reinen Denken an Zahlen anderen Leuten teilweise echt die Freude an ihrem Hobby.

2) Ihr verliert eure Glaubwürdigkeit

Ihr denkt doch nicht ernsthaft, dass wir nicht bemerken was ihr tut ? Denkt ihr es fällt keinem auf, wenn eure Following-Anzahl am Tag um teilweise bis zu tausend Leute schwankt, weil ihr ständig und am Stück Profilen folgt und entfolgt. Ich blocke euch nur,  wenn ihr das mit mir zu oft abzieht. Aber ich weiß auch von anderen Mädels, dass sie das in privaten Nachrichten ansprechen oder es den Leuten sogar unter die Bilder kommentieren. Im ersten Moment sicher super unangenehm für euch. Aber klar private Nachrichten kann man blockieren, die Leute auch, Kommentare kann man löschen – worauf ich aber hinaus will – IRGENDJEMAND SIEHT IMMER WAS IHR MACHT. Auch die potenziellen Follower bemerken es, wenn auf eurem Profil etwas komisches vor sich geht. Und die meisten finden das sicher nicht gut.

Wenn ich bei einem Profil die F/UF-Methode bemerke, denke ich sofort, dass es dem Profilbetreiber nur um die Zahlen geht und er an wirklichen Inhalten, am Austausch und an einer Community kein Interesse hat. Für mich sind solche Leute irgendwie falsch auf social media Plattformen, bei denen es doch gerade auch um diesen Aspekt geht. Die Glaubwürdigkeit eines Profils leidet für mich massiv darunter, wenn ich merke das jemand diese Methode verwendet. Denn gerade für Blogger sind akkurate Zahlen und Statistiken wichtig für das Business – ihr fälscht diese aber künstlich nach oben und betrügt damit gewissermaßen.

3) Es verhindert euren Erfolg

Hier mögt ihr mir momentan vielleicht noch nicht glauben, da die Zahlen ja stetig wachsen und ihr einen vermeintlichen Erfolg seht. Es wächst aber eben nur eine Zahl und nichts mehr. Ihr baut dadurch keine Community auf (worum es bei social media ja eigentlich geht) ihr bekommt dadurch auch nicht mehr Likes oder Kommentare. Eure Follower sind eigentlich meist wertlose Ghost-Follower, die sich nicht für euren content interessieren und 14764397 anderen Profilen folgen. Klar könnt ihr euch bei Likes und Kommentaren vielleicht durch dutzende Support-Gruppen behelfen – allerdings ist das dann ein Spiel ohne Ende. Darüber hinaus ist es auch etwas auffällig, wenn alle eure Likes/ Kommentare nur von anderen Bloggern stammen.

Am schlimmsten wird es euch aber irgendwann bei Kooperationen treffen. Genau deswegen wenden die meisten die F/UF-Methode nämlich meiner Meinung nach an – um schnell möglichst tolle Kooperationen zu bekommen. Dass diese Kooperationen aber auf einer Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und Influencer getroffen werden, um ein ausgewähltes Produkt liebevoll einer authentischen Followerbase vorzustellen (so sieht jedenfalls der Idealfall aus) vergesst ihr hierbei. Ihr seht nur das Produkt und/ oder das vermeintlich schnelle Geld. Blöd nur, dass ihr einen weit geringeren Anteil authentischer Follower habt und euch so schlichtweg die Leute fehlen, die ihr influencen könnt. Auch den Firmen fällt es dann schneller auf als ihr denkt, dass die Kooperation wohl kein so großer Erfolg war und sie werden es sich sicher gut überlegen, ob sie eine zweite starten wollen.

Abschließend möchte ich hör nochmal ausdrücklich sagen, dass ich euch nicht verurteile weil ihr die Methode mal ausprobiert habt, ich kann verstehen, dass Instagram manchmal nervig ist und man nach einem Wundertrick sucht, um schneller voran zu kommen. Den gibt es meiner Erfahrung nach aber nicht wirklich. Falls ihr die Methode aber immer noch anwendet hoffe ich sehr, dass euch mein Blogpost (schon in eurem eigenen Interesse) zum umdenken bewegen kann.

Schreibt mir auch hier gerne eure Meinung oder Fragen zur Follow-Unfollow-Methode. Wer ganz mutig ist kann auch sagen ob er die Methode selber schonmal ausprobiert hat. Ich hoffe ich konnte euch ein wenig Input liefern und wünsche euch weiterhin eine schöne Woche.

xxx Anna

Guten Abend ihr Lieben 🙂

*Werbung: Ich hoffe ihr konntet das tolle Wetter die Woche genießen 🙂 Heute komme ich mal zu einem Thema, zu dem ich immer besonders viele Fragen bekomme: Wer mir auf Instagram schon länger folgt, hat bestimmt schon mitbekommen, dass ich schon seit meiner Anfangszeit dort einen Freund habe 🙂 Ja sogar schon viel länger – denn mittlerweile bin ich schon fast 4 Jahre mit meinem Freund zusammen.

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Wir sehen uns zurzeit zwar leider nur an den Wochenenden, da mein Studienorte es nicht anders möglich macht, aber auch in so einer Wochenendbeziehung schleicht sich nach mehreren Jahren der Alltag ein. Man entwickelt einen gewissen gemeinsamen Rhythmus. Das ist an sich auch nichts schlechtes, denn ich schätze gemeinsame Rituale mit dem Partner sehr und ohne sie würde definitiv etwas fehlen.

Umso wichtiger finde ich es allerdings auch, dass man trotzdem von Zeit zu Zeit versucht aus dieser Routine auszubrechen. Ich liebe es z.B. sich ab und an einen Abend nur zu zweit herauszunehmen und diesen dann auch ganz besonders schön zu gestalten. Bei uns bleibt dann der Fernseher aus, das Handy legt man weg und man nimmt sich einfach mal wieder ganz Zeit für seinen Partner. So kann man mal wieder richtig intensive Gespräche führen (das kommt im Alltag leider oft viel zu kurz) und ich finde man fühlt sich dem Anderen nach so einem Abend gleich noch viel näher.

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Mein Freund und ich saßen also vor zwei Wochen gemütlich auf unserer Terrasse, er hatte mich netterweise dazu mit meinem Lieblingsessen und meinen Lieblingsblumen überrascht und als absolutes Highlight haben wir uns zusammen ein Glas wirklich besonderen Champagner gegönnt.

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Es handelte es sich um den Champagner De Watère, der aus dem Vallée de la Marne in Frankreich stammt. Es ist ein ganz spezieller Tropfen, der allein schon 45 – 80 Monate in der Herstellung braucht. Als kleiner Vergleichswert: ein “normaler” Champagner benötigt nur ca. 15 Monate. Durch diese längere Produktionszeit kann er einen intensiveren Geschmack mit feineren Aromen entwickeln. Ich bin zwar kein Experte – kann an dieser Stelle aber schonmal kurz vorweg nehmen, dass er wirklich toll schmeckt.

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Aber auch durch ursprüngliche und dadurch umweltfreundliche Produktion hebt sich Champagner De Watère ab. Bei der Herstellung wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet und ein Eingriff in die Natur wird weitestgehend vermieden. Besonders interessant fand ich z.B. dass bei der Arbeit am Weinberg auf Traktoren verzichtet wird. Stattdessen wird mit Pferden gearbeitet um den Boden zu schonen. Ich mag es generell immer sehr gerne wenn Firmen ökologische Verantwortung übernehmen und auf die Umwelt schauen.

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De Watère hat zurzeit zwei Champagner im Sortiment. Neben dem 1er Cru Brut, den wir zu unserem Sushi genossen haben (passt übrigens hervorragend dazu !) hat De Watère auch noch eine Rosé Variante im Repertoire – die nicht weniger lecker ist. Diese habe ich wenige Tage später im Côte d’azur Flair in Szene gesetzt, weil ich das irgendwie super passend dazu fand. Schreibt mir gerne, wie euch die Bilder gefallen.

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Ich hatte ja weiter oben schonmal kurz erwähnt, wie gut und der Champagner geschmeckt hat. Nun ich bin natürlich kein Experte dafür, also kann ich nachvollziehen, falls euch meine Meinung alleine hier nicht reicht 😉  2016 hat Champagner De Watère Great Gold bei den International Winde Guide Awards gewonnen. Und das sowohl für den Brut als auch für den Rosé. Ihr könnt also theoretisch gar keine falsche Wahl treffen. Ich würde den Geschmack vom Brut als fein, leicht und süßlich umschreiben. Der Rosé dagegen ist etwas schwerer und herber und schmeckt gekühlt besonders lecker.

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Natürlich weiß ich, dass so ein Champagner ein Luxus ist, den man sich nicht jeden Tag gönnt. Das soll er aber auch gar nicht sein. Champagner De Watère ist speziell für die exklusiven Momente des Lebens gedacht und für meinen Freund und mich hat er diesen Abend auf jeden Fall wunderschön gemacht. Gleich auf der ersten Seite steht im Broschüre des Champagners “the best just isn’t enough” – was meiner Meinung nach auch sehr passend für Beziehungen ist. Denn für den eigenen Partner sollte man wirklich immer das beste (und noch mehr) wollen und versuchen. Ich bin fest der Meinung, dass wer sich seinem Partner gegenüber nach dieser Maxime verhält noch lange mit ihm glücklich sein wird. Ganz nach dem Motto:

“Teat her like you still trying to win her and thats how you’ll never lose her”

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Gilt an dieser Stelle natürlich nicht nur für Männer, sondern auch für die Frauen. Ich genieße aus auf jeden Fall immer sehr, wenn ich meinem Freund eine Freude machen kann und wir einen besonderen Abend genießen können. Mehr über Champagner De Watère herausfinden und auch direkt bestellen könnt ihr hier: Champagner De Watère

De Watère legt beim Bestellvorgang übrigens höchsten Wert auf persönlichen Kundenkontakt. Wenn ihr etwas bestellen wollt, wird der Champagner danach exklusiv und ohne Versandkosten zu euch nachhause geliefert.

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Abschließend würde mich noch interessieren ob ihr besondere Rituale für einen romantischen Abend zu zweit habt?

xxx Anna

{Der Blogpost entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit Champagner De Watère. Dies hat keinen Einfluss auf die darin wiedergegebenen Meinungen}

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Da der letzte Post dieser Art bei euch so gut angekommen ist, möchte ich euch heute meine 5 perfekten Basics für diesen Sommer vorstellen. Dabei ging es mir bei diesem Post nicht gerade um die heißesten Trends (wie ihr gleich sehen werdet), sondern einfach um meine Lieblingsteile für den kommenden Sommer, in denen man sich super wohl fühlen kann und trotzdem noch richtig toll aussieht.

Denn obwohl ich mich natürlich super gerne schick mache, bin ich zum Großteil der Zeit doch am liebsten auch gleichzeitig bequem unterwegs. Gerade bei großer Hitze finde ich nichts nerviger, als wenn man ständig sein aufwändiges Outfit zurechtzupfen muss und darunter schwitzt. Praktischerweise könnt ihr die meisten meiner Basicteile sogar problemlos miteinander kombinieren und euch so ganz nach belieben euer eigenes Sommeroutfit zusammenstellen:

1. gut sitzende Shorts

Auf jeden Fall der Klassiker für den Sommer. Sobald es das Wetter erlaub habe ich super gerne kurze Hosen an. Dabei gibt es ganz verschiedene tolle Modelle für jeden Geschmack. Natürlich den Klassiker aus Denim aber z.B. auch andere Varianten aus Stoff, die (Gummizug sei Dank :D) meist sogar noch bequemer sind. Ich nehme meine kurzen Hosen, vor allem die aus Jeans, fast immer eine Größe größer. Im Herbst/Winter liebe ich super skinny Jeans aber im Sommer finde ich es irgendwie total unangenehm, wenn kurze Hosen zu eng sind und dadurch ständig hochrutschen und womöglich noch jeder den halben Po sieht. Ein kleines bisschen größer sitzen die Hosen einfach lässiger und ihr werdet euch viel wohler fühlen. Natürlich sollten sie trotzdem nicht runterrutschen oder so, aber soviel macht eine Kleidergröße in der Regel eh nicht aus.

2. Pantoletten/ Schlappen

Meiner Meinung nach einfach die bequemsten Schuhe im Sommer, wenn ihr nicht gerade Rom zu Fuß erkunden wollt. Ich bin mir gar nicht mehr sicher ob alles mit dem Birkenstock-Trend oder dem Revival der Adiletten anfing – aber seit einigen Jahren sind Schlappen gar nicht mehr aus der Sommermode wegzudenken. Ich finde es super praktisch, dass man Mode und Bequemlichkeit hier so gut vereinen kann. Übrigens findet ihr zurzeit Modelle für jeden Geschmack. Ob sportlich und lässig mit Adiletten, ganz girly mit rosa-metallic Birkenstocks oder ob es mit Perlen/ Plüsch/ Samt ruhig etwas extravaganter sein darf – für jeden Geschmack ist etwas dabei 🙂

3. Basic-T-Shirts

In diesem Post habe ich euch von meiner Liebe zu auffälligen Blusen mit Volants berichtet. Die mag ich auch immer noch super gerne – bei steigenden Temperaturen ist die Masse an Stoff aber einfach kontraproduktiv. Wie wärs also mal wieder mit einem einfachen Basic-Shirt ? Das das nicht gleich langweilig aussehen muss, wollte ich euch mit den Style-Beispielen oben zeigen. Von links nach rechts: 1. Mit maritimen Streifen ist man immer gleich gut angezogen. 2. Obwohl ich weiße, schwarze und graue Basics über alles liebe, darf es ruhig auch mal eine andere Farbe sein, um das Outfit etwas aufzupeppen. 3. Auch Basic Shirts gibt es mit ganz kleinen Volants und Verzierungen. Die sind dann genauso gemütlich wie ein T-Shirt, machen aber doch etwas mehr her.

4. luftige Kleidchen

Definitiv die einfachste Outfitwahl im Hochsommer. Man muss nicht lange überlegen, wie man die Einzelteile kombiniert, sondern ist sofort toll angezogen. Es gibt mega schöne Modelle zurzeit. Ich mag besonders weiß und blau, da beides zu gebräunter Haut mega schön aussieht. Aber auch große Muster mit Blumen oder Obst finde ich super niedlich für den Sommer. Ich achte beim Kleiderkauf vor allem darauf, dass es ein angenehmer Stoff ist, der nicht elektrisch wird. Sonst klebt euch das Kleid ständig an den Beinen fest und zieht sich hoch – mega nervig. Außerdem ist mir wichtig, dass die Kleider nicht suuuuuper kurz sind. Sie müssen (wie man auf den Bildern sieht) zwar auch nicht das Knie bedecken, allerdings will ich auch hier niemandem ungewollte Einblicke geben.

5. Sneaker mit Plateau

Auch zum letzten Punkt habe ich euch in einem früheren Post bereits berichtet. Bis jetzt durfte bei mir leider nur ein Paar “Plateauschuhe” einziehen – es folgen aber sicher noch weitere. Es gibt zurzeit einfach so viele coole Modelle und sogar viele klassische Marken bringen eine neue Version mit Plateau heraus. Die Vorteile für mich sind, dass obwohl man so bequem läuft wie auf Sneakern, man trotzdem gestreckt wird wie durch hohe Schuhe. Vor allem zu kurzen Hosen oder Kleidern sieht das manchmal einfach so viel besser aus, wenn die Beine schön lang sind – so kann man ganz einfach etwas schummeln.

Wie gefallen euch meine Basic-Must-Haves für den Sommer 2017 ? Schreibt mir gerne welches euer liebstes Teil ist bzw. welches ihr noch dazusagen würdet.

xxx Anna

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Heute möchte ich euch ein Outfit mit einem meiner absoluten Must-Haves für den Sommer vorstellen: das kleine Weiße 🙂 Normalerweise zählt man ja das kleine Schwarze zu den Klassikern – für den Sommer bietet ein weißes Kleid aber einige Vorteile.

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Weiß zieht die Sonne nicht so stark an, weswegen man nicht so schwitzt und sich viel wohler fühlen wird als in einem schwarzen Kleid. Außerdem sieht man die Bräune auch gleich viel mehr, wenn man etwas weißes trägt. Weiß ist für mich einfach DIE schönste Farbe für Kleidungsstücke im Sommer und nichts zeigt so viel Summerfeeling 🙂

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Ich hatte dieses Outfit zu einer Geburtstagsfeier vor ein paar Tagen an. Die Bilder habe ich mit meinem Freund auf dem Weg dorthin geshootet 🙂

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Kombiniert habe ich das weiße Kleid mit meinen Superga Cotropew, die zusätzlich etwas strecken. Ich hatte einen Pulli um die Hüfte gebunden. Dieser setzt einen kleinen Farbakzent und lässt den Look auch etwas lässiger wirken. Außerdem ist man so auch für die kühleren Abendstunden perfekt gerüstet.

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Abgerundet habe ich das Outfit mit dezentem silbernen Schmuck, einer beigen Tasche und einem Nagellack, der zur Farbe meines Pullovers passt.

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Außerdem hatte ich auch noch einen linken Lippenstift dabei 🙂 In dem Outfit habe ich mich den ganzen Abend sehr wohl gefühlt 🙂

Lasst mich gerne wissen, wie es euch gefällt 🙂 xxx Anna

Guten Abend ihr Lieben 🙂

Heute möchte ich euch ein Outfit, das ich letzte Woche getragen habe genauer zeigen aber vor allem auch ein anderes Thema ansprechen. Die Outfitdetails habe ich euch am Ende des Posts aufgelistet und mehr möchte ich zum Look auch gar nicht sagen (die Bilder sprechen vermutlich eh für sich) und gleich zum eigentlichen Thema das Posts kommen. Ein Thema, das ich sehr interessant finde ist die Persönlichkeitsentwicklung. Ich finde es super spannend, wie man sein Leben durch seine Einstellungen und Gedanken positiv beeinflussen kann. Es ist zwar schon lange kein Geheimtipp mehr, aber wer es noch nicht kennt, dem kann ich wirklich das Buch “The Secret” ans Herz legen 🙂

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Ich habe vor einiger Zeit auch schonmal in diesem Instagrampost erwähnt, vor allem ist mir aber auch letzte Woche im Gespräch mit einem Freund aufgefallen, wie sehr ich mich durch das Bloggen verändert habe. Deswegen kommen hier jetzt meine fünf lessions die ich durch das Bloggen/ Instagram bis jetzt gelernt habe. Da sie aber auch auf die meisten anderen Aspekte des Lebens anwendbar sind, möchte ich sie heute mit euch teilen 🙂

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1. Kenn deinen Wert

Der erste Punkt ist ein Punkt, der mir früher nie so bewusst war. Ich hatte oft das Gefühl es allen anderen super recht machen zu müssen, da sie mich sonst eventuell nicht mögen könnten. Seitdem ich blogge und dafür lernen musste regelmäßig im Kontakt mit Firmen meinen Standpunkt zu vertreten, fällt es mir viel leichter, mein wirkliches Anliegen durchzusetzen und mir selbst treu zu bleiben. Im Ganzen betrachtet bin ich dadurch viel glücklicher. Aber Achtung: man sollte natürlich trotzdem höflich bleiben und niemanden vor den Kopf stoßen. Denn damit kommen wir auch schon zum zweiten Punkt 🙂

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2. Kein Mensch ist unersetzbar

Man könnte meinen Punkt eins und Punkt zwei wären unvereinbar, für mich vervollständigen sich beide aber gegenseitig nur. Denn genauso wichtig wie es ist seinen Wert zu kennen ist es auch nicht abzuheben. Klar der Erfolg in der Online-Welt fühlt sich toll an, aber letztendlich ist es eben doch nicht die “reale” Welt und deswegen sind 50, 100 oder auch 500K auf Instagram noch lange kein Grund sich plötzlich als etwas besseres zu fühlen. Etwas das ich bei Bloggern sowieso völlig daneben finde – wir sollten doch eher die Freundin von nebenan sein.

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3. Wenn du etwas willst, dann musst du dafür arbeiten (und zwar verdammt viel)

Ich will hier gar nicht lügen, bis ich ca. 19 war war ich auch einer dieser Menschen, die für alles immer eine Ausrede parat hatten:

  • Übergewicht: naja ich habe halt einfach schlechte Gene
  • nicht so tolle Noten: Mathe liegt mir einfach nicht
  • kein Erfolg: andere haben einfach bessere Chancen, Vorraussetzungen etc.

Und das sind nur ein paar Beispiele … Erst dann hat es bei mir wirklich klick gemacht und ich habe verstanden, dass nur ich für mein Leben verantwortlich bin. Von da an habe ich angefangen mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Ich habe über 10kg abgenommen und bin einstellungstechnisch ein ganz anderer Mensch geworden. Ähnlich ging es mir auch lange mit dem Bloggen. Ich habe mich nie richtig getraut anzufangen, da ich dachte ich schaffe das eh alles nicht, ich bin nicht schön/ dünn/ blablabla genug. Ihr merkt schon – Ausreden über Ausreden. Das Fazit ist, wenn ihr etwas wirklich wollt, dann müsst ihr euren Arsch hochkriegen und dafür arbeiten und das jeden verdammten Tag. Und wartet besser erst gar nicht auf den “perfekten Zeitpunkt” um mit etwas zu starten – der kommt eh nie. Fangt einfach an – der Rest ergibt sich dann mit der Zeit 🙂

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4. arbeite hart, auch wenn du gerade keinen Erfolg siehst

Eine Lektion die ich immer wieder lernen musste. Mal läuft es super, dann stagniert wieder alles und man ist genervt. Auch ich bin ein Mensch der ungeduldigen Sorte. Ich bin zwar bereit hart zu arbeiten, aber habe dann am liebsten auch SOFORT Resultate. Bleiben diese aus, gerate ich immer schnell in Versuchung alles hinzuschmeißen. Wenn ihr aber wirklich einen langfristigen Erfolg in einer Sache anstrebt (ob jetzt social media oder etwas ganz anderes) müsst ihr euch schlichtweg damit abfinden, dass Erfolg nicht über Nacht kommt und Disziplin einfach unabdingbar ist. In solchen Zeiten heißt es einfach Rückschläge einstecken, sich nicht unterkriegen lassen & weiter am Ball bleiben. Ich weiß wie hart es ist – aber ihr steht das durch <3

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5. surround yourself with people who feed your soul, not your ego

Last but not least. Egal wie erfolgreich ihr in einem bestimmten Bereich seid, ihr braucht immer Leute auf die ihr euch verlassen könnt. Wichtig ist, dass ihr hierfür die richtigen auswählt und euch nicht von schönen Worten blenden lasst. Es gibt so viele “Freunde” die euch in guten Zeiten alles mögliche erzählen, aber euch dann in schlechten Zeiten nicht mehr kennen. Ich würde über mich sagen, dass ich schon immer eher wenige enge Freunde hatte, dafür aber weiß, dass ich jedem von ihnen zu 100% vertrauen kann und sie mir immer die Wahrheit sagen würden, falls ich mich mal total verrenne. Durchs Bloggen hat sich diese Entwicklung eher noch verstärkt. Und das ist soviel mehr wert als tausend lose Freundschaften die vorne auf BFF machen aber hintenrum nur über euch lästern. Das ist für mich übrigens ein absolutes No-Go.

So ich hoffe mein langer Text hat eure Nerven jetzt nicht überstrapaziert aber ich habe mir über dieses Thema in letzter Zeit so viele Gedanken gemacht, dass ich es jetzt einfach mit euch teilen wollte 🙂

Abschließend würde ich euch gerne fragen, ob ihr auch einen Blog habt und ob auch ihr euch durchs Bloggen (oder gerne auch aus einem anderen Grund) verändert habt.

Ich wünsche euch noch eine gute & kurze Woche ! xxx Anna

Outfitdetails:

Jeansshorts: Levis (Vintage)

Bluse: Tally Weijl

Sonnenbrille: Zara

Jeansjacke: Mango

Slipper: No Name

Tasche: Twinkledeals

Gürtel: Gucci