Guten Abend ihr Lieben 🙂

*Werbung: Heute kann ich endlich einen Blogpost online stellen, an dem ich die ganze Woche gearbeitet habe. Einige von euch haben vielleicht schon auf Insta mitbekommen, dass ich letztes Wochenende von Vanessa Pur zum The Style Weekend ins Lösch für Freunde eingeladen wurde. Ich durfte sogar eine Begleitperson mitbringen und habe mich für meine Mama entschieden und mich sehr gefreut, mal wieder ein entspanntes Mutter-Tochter-Wochenende mit ihr zu verbringen (das letzte Mal hatten wir das vor 8 Jahren). Wir machten uns also zu zweit Freitag Vormittag auf den Weg nach Hornbach, dass in der schönen Pfalz ziemlich genau an der Grenze zu Frankreich liegt.

Das Konzept: Als Fremde kommen als Freunde gehen

Die Überschrift dieses Absatzes ist gleichzeitig das Motto des Lösch für Freunde. Man muss dazu sagen, dass Lösch  ist kein typisches Hotel, sondern eher wie ein Gästehaus ausgerichtet und hat ein ganz besonderes Konzept.

Dies fällt einem schon beim Betreten des Eingangsbereichs auf. Es gibt keine klassische Lobby mit Rezeption, sondern dieser ist mit schweren Samtsofas total gemütlich eingerichtet und man fühlt sich sofort wohl.

Das Hotelpersonal nennt sich hier Gastgeber und Hausdame und beide sind stets absolut um das Wohl ihrer Gäste bemüht. Meistens erfüllen sie einen Wunsch sogar schon bevor man etwas sagen konnte 🙂 Ich habe mich wirklich noch nie so nett und gut umsorgt gefühlt ohne das der Service dabei erdrückend ist. Wissenswert ist an dieser Stelle vielleicht noch, dass das Lösch in keiner Sternekategorie ist, da es sich mit seinem tollen Konzept bewusst nicht einteilen lassen möchte. Der Service und die Zimmer entsprechen aber auf jeden Fall einem 5* Haus.

Das Lösch bietet seinen Gästen einen weitläufigen Loungebereich, in dem wir abends viel Zeit in der Gruppe verbrachten. Auch hier ist alles super stylisch eingerichtet und es ist gut für das leibliche Wohl gesorgt. Es gibt eine Bar, an der ihr alle Getränke bekommt die ihr möchtet. Hier müsst ihr übrigens nicht warten, bis jemand euch bedient, sondern dürft – ganz wie bei guten Freunden – einfach an den Kühlschrank gehen und euch bedienen. Das lockert die Atmosphäre meiner Meinung nach von Anfang an beträchtlich auf.

Darüber hinaus gibt es in der Mitte des Raumes noch eine Theke an der verschiedene Teesorten und eine Candybar (an der ich viel zu oft war) aufgebaut sind. Weiter stehen viele gemütliche Sessel und Sofas zu Verfügung auf denen man super entspannen kann. Vom Loungebereich aus kommt man dann auch in die Küche des Lösch. In dieser nimmt man zusammen das Frühstück und das Abendessen ein. Über den restlichen Tages ist dort ein umfangreiches Buffet aus Süß und Herzhaft aufgebaut, an dem man sich jederzeit frei bedienen kann.

Gleich an unserem ersten Tag haben wir auch eine Führung durch die 15 Zimmer des Lösch bekommen. Alle Zimmer sind dabei total unterschiedlich gestaltet und haben einen Paten aus dem Freundeskreis von Frau Lösch, der Besitzerin des Hotels. Da es zu viel wäre euch alle 15 Zimmer detailliert vorzustellen, zeige ich euch hier nur meine drei absoluten Favoriten und ein paar weitere persönliche Highlights. Aber man muss sagen, dass die Bilder den Zimmern nichtmal gerecht werden. Denn natürlich hatte auch ich vor meinem Besuch die Homepage gecheckt. Trotzdem war ich bei der Besichtigung regelrecht geflasht und hab den Mund vor Staunen kaum noch zubekommen.

Ein besonderes Highlight für eine Gruppe von Modebloggern war natürlich das Zimmer Mein Atelier, das ganz unter dem Oberthema Mode stand. Zwischen Modebüchern, Skizzen und Bildern fühlt sich wohl jedes modeaffine Mädchen zuhause.

Besonders gut gefallen hat mir auch das Zimmer Land & Meer, vermutlich auch weil ich den maritimen Stil sehr mag. Ich finde wenn man das Zimmer betritt wird man aufgrund des vielen weiß und blau gleich ganz entspannt und fühlt sich super wohl.

Super cool fand ich auch Konrads Salon, der mit den schweren Möbeln an die luxuriösen Grand Hotels erinnert.

Nicht vorenthalten wollte ich euch dieses süße Badezimmer, dass sich in Großmamas Stube befindet. Aus dem werdet ihr sicher noch das ein oder andere Bild sehen und ich weiß jetzt schon wie ich später mal mein Badezimmer gestalten will 🙂

Abschließend zu diesem Punkt wollte ich euch nochmal kurz die liebevolle Einrichtung des Musikzimmers zeigen. Weiter begeistert hat mich auch das Zimmer Traumfabrik mit seiner Hollywood-Gestaltung und seiner riesigen Filmauswahl. Last but not least war auch die Carrera-Bahn im Spielzimmer ein absolutes Highlight – leider bin ich übers Wochenende nicht dazu gekommen mal eine Runde zu drehen.

Die gezeigten Zimmer bilden natürlich nur einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt des Hotels und bei 15 Themenwelten findet sicher jeder seinen persönlichen Favoriten. Schaut euch doch auf der Homepage des Lösch auch auch mal die anderen Zimmer an.

Ein Wochenende als Weltenbummler

Ein Zimmer habe ich bis jetzt ganz bewusst ausgespart. Mama und ich durften nämlich über das ganze Wochenende in die Suite Weltenbummler einziehen. In diesem Zimmer mit dunklem Holz und vielen Travel-Details (wie z.B. der riesigen Weltkarte) fühlt man sich gleich als wäre man auf einer Abenteuertour. Die Zwitscherbox im Badezimmer untermalt dies noch mit Vogelgesang. Das Thema Reise ist bis ins letzte Detail liebevoll umgesetzt, sogar die Bücher im Bücherregal sind stimmig. Ich habe hier ein paar fotografische Eindrücke für euch, muss aber sagen, dass das Zimmer in Echt einfach noch tausend mal schöner aussieht, da es durch das dunkle Holz nicht so leicht zu fotografieren ist. Wir waren auf jeden Fall ganz verliebt und haben definitiv unser Lieblingszimmer im Lösch gefunden und bekommen.

Auf Instastories hatte ich auch eine kleine Roomtour hochgeladen. Falls ihr sie verpasst habt habe ich hier das Video nochmal für euch – damit bekommt ihr einen noch besseren Eindruck vom Zimmer.

Gaumenschmaus

Eigentlich wäre allein das Essen im Lösch für Freunde einen ganz eigenen Blogpost wert, weil es so toll war. Also hungrig werdet ihr über euren Aufenthalt sicher nicht und es ist stets dafür gesorgt, dass ihr genug (oder fast zu viel haha) Essen und Trinken habt. Alle Speisen und Getränke sind dabei von höchster Qualität und das meiste wird sogar regional auf dem Markt eingekauft – was ich besonders toll finde.

Bereits als wir Freitag am Nachmittag, nach mehreren Stunden Autofahrt  (das Hotel ist ca. 350km von uns entfernt) zugegebenermaßen etwas ausgehungert ankamen, erwartete uns ein liebevoll hergerichtetes Buffet in der gemütlichen Küche des Lösch. An diesem durften wir uns zunächst nach Herzenslust bei Deftigem und Kuchen stärken bevor es zur Hausbesichtigung ging.

Super war auch das Frühstück. Wer mich kennt weiß, dass ich ohnehin so ein Frühstücksliebhaber bin und das Buffet, das jeden Morgen in der Küche angerichtet war ließ keine Wünsche offen. Cool ist, dass sich die Auswahl jeden Tag ein bisschen ändert und man so immer wieder überrascht wurde. Samstag gab es z.B. selbst gemachte Waffeln, Sonntag dagegen Schokocroissants frisch aus dem Ofen. Klassiker wie Eierspeisen und Speck werden frisch und direkt vor euren Augen für euch zubereitet.

Mein kulinarisches Highlight die Tage war aber ganz klar das Abendessen. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass es nicht wie in einem klassischen Hotel organisiert war. Dort ist man ja meistens an einzelnen Tischen, holt sich sein Essen vom Buffet oder hat ein Menü. Im Lösch nimmt man alle Speisen an einer langen Tafel ein und beim Abendessen wird sogar alles mitten auf den Tisch gestellt und man und reicht sich das Essen, wie unter echten Freunden. Mir hat das super gefallen und ich glaube gerade die Abende an dieser langen Tafel haben dazu geführt, dass wir uns alle schnell näher gekommen sind. Samstag Abend saßen z.B. auch zwei andere Hotelgäste zwischen unserer Bloggertruppe, mit denen wir schnell Freundschaft geschlossen haben. Der Abend endete dann feucht fröhlich damit, dass wir alle zusammen in den Geburtstag der Frau reingefeiert haben. So eine coole Begegnung ist sicher nur im Lösch für Freunde möglich.

Der letzte Tag & mein Fazit zum Wochenende

Während wir Samstag zusammen im nur 10km entfernten The Style Outlet Zweibrücken waren, hierzu wird es aber einen separaten Blogpost geben, hatten wir Sonntag zur freien Verfügung. Mama und ich haben nach dem Frühstück an einer Führung durch das Kloster Hornbach teilgenommen. Es gehört auch Familie Lösch, die das Lösch für Freunde betreibt und liegt direkt nebenan. Es ist eher wie ein klassisches Hotel organisiert, aber super schön gestaltet. Es verbindet geschickt die originalen Teile des Klosters mit modernen Elementen – ich denke die Bilder sprechen hier für sich.

Hier könnt ihr euch vom Hotel Fahrräder oder eine alte Ente (super cool) ausleihen, bekommt dann einen Picknickkorb und könnte eine Tour durch die schöne Landschaft der Pfalz machen.

Abschließend hatten wir endlich noch die Gelegenheit den Wellnessbereich des Lösch zu testen. Er befindet sich im Dachgeschoss des Hauses und ihr könnt dort auf Liegen und Sofas richtig entspannen oder sogar im Whirlpool auf der Dachterasse sitzen und den Ausblick genießen – ich meine besser geht es doch wohl kaum oder ? Auch eine Massage könnt ihr hier für euch buchen.

Sonntag Nachmittag checkten wir dann aus dem Lösch aus und waren ein klein bisschen traurig, weil es uns so gut gefallen hat, dass wir auch noch ein paar Tage länger geblieben wären.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich für die Einladung bedanken, denn das ganze Wochenende war einfach in allen Punkten ein Traum. Das Hotel ist wunderschön und es wird sich toll um einen gekümmert. Das Essen war einfach super lecker und wir waren gefühlt den ganzen Tag nur am essen. Aber auch in der Gruppe habe ich mich einfach super wohl gefühlt. Die anderen Mädels waren alle einfach so super lieb und offen und haben mich super aufgenommen – ein rundum gelungenes Wochenende, das mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ich kann euch allen nur empfehlen, das Lösch für Freunde einmal zu besuchen und ein tolles Wochenende dort zu verbringen.

xxx Anna

Guten Abend ihr Lieben,

ich wollte unbedingt nochmal einen Post zu den aktuellen Frühlingstrends machen und euch (wie der Titel auch schon sagt) meine 7 liebsten Trends dieser Saison vorstellen. Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Qualität einiger Bilder. Aber ich habe für diesen Post großteils meine alten Instagramposts durchforstet – die Trends diesen Frühling entsprechen nämlich großteils total meinem Geschmack und viele Stücke konnte ich schon in meinem Kleiderschrank finden.

1. Pastellfarben

Ich starte auch gleich mit etwas, dass ich schon sehr lange liebe – Pastellfarben. Wenn ihr meinen Instagramfeed anseht merkt ihr, dass ich einen etwas farbenfroheren Stil habe. Hellrosa, Rosenquarz, Altrosa und Babyblau gehören sicher zu Favoriten, da ich auch einfach finde, dass mir diese Töne als Blondine gut stehen. Mein Highlight diese Saison war mein rosa Mantel, den ich glücklicherweise vorletztes Jahr bei Mango im Sale ergattern konnte.

2. Offshoulder-Blusen

Auch bei diesem Trend bin ich schon seit letztem Sommer voll dabei und freue mich, dass er uns auch dieses Jahr weiterhin erhalten bleibt. Ich liebe liebe liebe einfach off-shoulder Blusen. Ich finde durch nichts sieht man so schnell feminin und schick aus. Wer mir folgt weiß bestimmt, dass ich das ein oder andere Modell besitze. Unten seht ihr eine Auswahl. Wirklich beängstigend ist aber, dass ich noch so viele mehr habe. Es war wirklich schwer hier eine Bildauswahl zu treffen.

3. Slipper/ Mules

Dieser Trend hat meinen Schuhschrank diesen Frühling ganz neu bereichert. Hätte mir jemand letztes Jahr erzählt, dass ich 2017 in diesen Schuhen rumlaufe hätte ich wahrscheinlich gelacht (wahrscheinlich schreibt jetzt jemand, dass die Schuhe schon letzten Sommer total in waren und ich es einfach verpennt habe :D). Mir geht es aber so oft so, dass ich etwas nur oft genug sehen muss, bis ich mich in den Look verliebe. Das war bei diesen Schuhen auf jeden Fall so. Auf Insta gab es gefühlt keinen mehr der die Gucci Mules nicht hatte. Ich selber bin dann beim Shoppen hier, bei zum Glück kostengünstigeren Alternativen, fündig geworden. Seitdem habe ich die Schuhe schon  oft angehabt. Hier seht ihr auch zwei Looks damit.

4. Punkte

Ein weiterer Trend der für mich wirklich neu ist sind Punkte. Ich habe zwar unendlich viele Sachen mit Streifen und diese sind quasi ein Evergreen für mich. Aber Punkte habe ich bis jetzt immer eher irgendwie kindisch empfunden – ich weiß auch nicht warum. Diesen Frühling habe ich mich aber wirklich in diesen Girly-Style verliebt und möchte mir noch ein paar schöne Teile mit Punkten zulegen. Besonders süße Kleidchen damit haben es mir angetan. Super cool wird’s aber auch wenn es sich statt Punkten um ein kleines Herzchenmuster handelt (siehe mein Valentinstagsouftit unten).

5. embroided/ bestickt/ Patches

Für mich ein weiterer Klassiker. Ich weiß noch wie ich früher mit meiner Mama durch Second Hand Läden gezogen bin und mir die Pullis gar nicht ausgefallen genug sein konnten (Perlen, Pailetten, bestickt, Glitzer – alles war erlaubt). Leider passt mir ein Großteil der Stücke nicht mehr, da ich seit der Schulzeit einiges abgenommen habe. Ich finde durch Besticktes oder Patches bekommen die Sachen gleich etwas besonderes und sehen nicht mehr so langweilig aus. Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einer richtig schönen skinny Jeans, die mit Blumen bestickt ist. Wenn ihr wisst wo es eine gibt gebt mir bitte einen Tip.

6. Volants/ Rüschen / fancy sleeves

Auch diese Trends haben mich gewissermaßen überrascht. Ich fasse sie hier zusammen, da für mich oft mehrere Trends in einem Oberteil zu finden sind. Bei den Offshoulderblusen hat sich ja schon etwas angedeutet, dass die Oberteile wieder ausgefallener werden. Wie weit das ganze geht hätte ich aber nicht gedacht – aber ich muss sagen ich liebe es. Ich mag diesen femininen, mädchenhaften Stil, der ab und an auch mal etwas übertrieben ist (vor allem in dem Oberteil links oben fühle ich mich ein bisschen wie ein cupcake :D). Bis jetzt habe ich mich zwar nur an Oberteile oder Kleider getraut, aber ein Rock oder auch eine Hose in dem Stil stehen hoch oben auf meiner wishlist.

Lasst mich sehr gerne wissen wie euch die Outfits gefallen und was euer liebster Trend diesen Frühling ist?  xxx Anna

 

 

 

Hallo ihr Lieben 🙂

*Werbung: Ich freue mich sehr, dass ihr vorbeischaut, denn heute möchte ich über ein wichtiges Thema berichten, mit dem ich mich in letzter Zeit viel auseinandergesetzt habe. Alles begann damit, dass ich von der DWS zu ihrer Promo-Aktion Böse Null nach München eingeladen wurde. In Kooperation mit der DWS ist auch dieser Blogpost entstanden:

IMG_4279

Was ist die DWS ?

Zuerst möchte ich ein aber ein paar Worte zur DWS sagen, da ich mir nicht sicher bin ob alle genau wissen, was sie sich darunter vorstellen können. Die DWS (Deutsche Assesment Management Investment GmbH) ist die größte deutsche Fondsgesellschaft. Man kann dort Aktien oder Wertpapiere erwerben und in Fonds investieren und so auf verschiedenste Art sein Geld anlegen.

Wer ist die Böse Null ?

1.png

Die Böse Null ist ein Maskottchen, dass sich die DWS ausgedacht hat um auf das aktuell niedrige Nullzinsniveau aufmerksam zu machen. Dieses Zinsniveau erschwert es Sparern ihr Vermögen zu vermehren, denn gerade mit klassischen Sparkonten ist dies mit den aktuellen Zinssätzen und der steigenden Inflation kaum noch möglich. Besonders heftig fand ich dieses Beispiel, welches ich vorgerechnet bekam:

  • bei einem heute üblichen Zinssatz von 0,29 Prozent dauert es 290 Jahre sein Vermögen zu verdoppeln
  • im Gegensatz hierzu hätte es 1980 mit 4,6 Prozent Zinsen nur 16 Jahre gedauert

Ein ganz schöner Unterschied oder ?

  • aufgrund des Nullzinsniveaus sind jedem Sparer seit 2010 statistisch gesehen schon 2.450 € entgangen
  • auf Deutschland hochgerechnet entsprich dies unglaublichen 343 Milliarden Euro

Um auf diese Problematik, die vielen Nutzern von Sparbüchern, Giro-, Tages- oder Festgeldkonten noch nicht bewusst genug ist, hinzuweisen hat die DWS die Böse Null ins Leben gerufen. Sie soll Anlegern zeigen, dass sie ihr Vermögen geschickter anlegen müssen, damit sie es optimal nutzen können.

Was habe ich in München gemacht ?

boese_null_muenchen_0138

Nachdem ich die Einladung der DWS erst zwei Tage vor dem Event bekommen habe, musst ich dann relativ schnell alles organisieren. Ich hab mich entschieden mit dem Zug zu fahren, da ich keine Lust auf nervigen Verkehr in der Innenstadt hatte. Mit dem Zug war ich entspannt da und habe um 12:00 das Promo-Team von die Böse Null am Hauptbahnhof in München getroffen.

 

Erst war ich etwas aufgeregt, alleine zu fahren und dann so viele neue Leute zu treffen. Sobald ich das Team kennengelernt habe, hat sich die Aufregung jedoch gelegt – alles super nette, coole und motivierte Leute. Zusammen waren wir dann einige Zeit am Hauptbahnhof unterwegs und haben Leute zum Thema Zinsen befragt und Fotos gemacht (falls ihr die Instastory an diesem Tag verpasst habt habe ich sie euch am Ende dieses Blogposts nochmal einfügt).

 

Nachdem wir am Hauptbahnhof fertig waren machten wir uns auf dem Weg Richtung Innenstadt. Dort lernte ich den lieben Emre (www.emvoyoe.de) kennen, der auch zur Promo-Aktion eingeladen war. Zusammen waren wir dann noch bis Nachmittags vor der Filiale der Deutschen Bank auf dem Marienplatz und haben über die Böse Null berichtet. Gegen Nachmittag verabschiedeten wir uns von der Aktion und ich war noch den ganzen Tag in München unterwegs. Das erzähle ich euch aber wann anders, da dieser Post sonst noch länger werden würde (einen kleinen Ausschnitt hiervon seht ihr auch hier wiederum im Video unten).

boese_null_muenchen_0187

#BöseNullChallenge

Besonders möchte ich euch nochmal auf die Böse Null Challenge aufmerksam machen. Um teilzunehmen müsst ihr nur ein Bild mit der Bösen Null machen. Das könnt ihr entweder auf der Promotour, oder ihr fordert eure Böse Null Figur einfach kostenlos unter info@boesenull.de an. Das Bild könnt ihr auf Instagram, Twitter oder Facebook teilen (#BöseNull #BöseNullChallenge) und mit ein bisschen Glück einen 100€ Gutschein gewinnen.

boese_null_muenchen_0187

Insgesamt hatte ich wirklich einen tollen Tag in München – meine kleine Böse Null durfte ich sogar mit nachhause nehmen. Vor allem aber habe ich viele neue Infos bekommen und mir ist auf jeden Fall bewusst geworden, dass es wichtig ist sich mit dem Thema Geldanlage auch jetzt schon zu beschäftigen, damit man für die Zukunft optimal abgesichert ist.

IMG_4275

Gibt es Risiken ?

Diese Frage ist schwierig pauschal zu beantworten, da es sehr unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten gibt. Grundsätzlich würde ich immer dazu raten sich zunächst kompetent beraten zu lassen, bevor man irgendwelche Entscheidungen trifft. Diese Beratungen sind in der Regel auch kostenlos. Geht hier auf jeden Fall zu einem Fachmann (z.B. der DWS). Solltet ihr euch schließlich entscheiden etwas von eurem Geld zu anzulegen, z.B. in einem Investmentfond, müsst ihr mit kurzfristigen Schwankungen (beeinflusst durch Politik, Wirtschaft und Weltgeschehen) rechnen. Auf langfristige Sicht lohnen sich solche Investitionen jedoch in der Regel, da ihr zum einen jährliche Dividenden (Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft der an die Aktionäre ausgeschüttet wird) bekommt und im besten Fall natürlich auch gewinnbringend verkaufen könnt. Schon 2,5 Millionen Deutsche sind auf jeden Fall überzeugt und planen ihr Geld der Bösen Null zu entziehen und in Investmentfonds zu investieren.

Falls auch ihr euch weiter mit dem Thema beschäftigen wollt könnt ihr euch hier weiter informieren:

https://www.dws.de/boesenull/landing/

https://www.youtube.com/user/DWSInvestments

Zum Abschluss noch ein kleiner Film, den ich mit der Bösen Null gedreht habe (nicht zu ernst nehmen ;)).

 

Ich hoffe euch hat der Blogbeitrag gefallen und ich konnte euch vielleicht bewegen euch mit diesem ernsten Thema auseinanderzusetzen. Ich habe euch zwar schon auf Instagram gefragt aber würde auch hier gerne nochmal von euch wissen, welche Bedeutung das Thema Vermögensanlage für euch hat & ob ihr euch privat schonmal damit beschäftigt habt?

xxx Anna

P.S. Wer meinen Tag in München verpasst hat kann sich die gesamte Instastory hier nochmal ansehen.

 

{in freundlicher Zusammenarbeit mit der DWS, alle geschriebenen Inhalte spiegeln meine freie Meinung wieder}

Hallo ihr Lieben 🙂

Ich freue mich, dass ihr vorbeischaut. Das Outfit kennen einige von euch vielleicht schon von Insta. Ich habe es euch hier gezeigt. Neben dem Outfit will ich heute mal noch ein sehr persönliches Thema ansprechen, aber dazu später mehr.

IMG_3770

Das Key Piece des Looks ist eindeutig mein neuer bestickter Pulli. Unter der Rubrik “Shop my Outfits” habe ich ihn euch verlinkt (wie auch alle anderen Produkte des Looks). Ich habe ihn übrigens in Größe L – trotzdem ist er für meinen Geschmack ein wenig kurz. Das stört mich aber nicht besonders, da ich finde, dass er mit einem weißen Top darunter super aussieht. Kombiniert habe ich ihn dann noch mit einer schwarzen ripped Jeans und meiner kleinen roten Tasche. Die Tasche ist übrigens von Guess und meine Mama hat sie vor ca. einem Jahr im Sale ergattert und mir zum Geburtstag geschenkt. Sie ist mit meine absolute Lieblingstasche, da sie meiner Meinung nach jedes Outfit aufwertet. Außerdem hatte ich wieder meine Mules an – ich glaube das werden meine absoluten Lieblingsschuhe diese Saison.

IMG_3768

Da das Wetter bei uns die letzen Tage so schön war hoffe ich aber, dass das jetzt erstmal für längere Zeit der letze Sweater Look war, denn ich euch zeige 🙂 Schreibt mir sehr gerne wie euch das Outfit gefallen hat.

Jetzt möchte ich gerne noch zu einem persönlicheren Thema kommen. Denn ich habe meinen Blog vor allem auch angefangen, um mehr persönliche Momente abseits der immer perfekten Instawelt mit euch zu teilen.

Alles hat damit angefangen, dass ich mir für die Semesterferien von Vornherein einfach viel zu viel vorgenommen hatte. Meine Studienfächerwahl (Deutsch/ Geschichte) bringt es einfach mit sich, dass ich die Semesterferien meistens nicht wirklich frei habe, sondern damit beschäftigt bin verschiedene Seminararbeiten zu schreiben. Auch diese Ferien standen wieder drei an. Zwei davon waren nur Portfolios, die ich im Grunde nur bestehen musste, eine war aber wirklich extrem wichtig. Zusätzlich wollte ich auch noch unbedingt nach Italien und Amsterdam und als ob das nicht schon genug wäre, hatte ich mir auch noch ganz fest vorgenommen meine Bachelorarbeit in den Ferien zu schreiben – ein ganz schön straffes Programm.

Schon für die beiden Portfolios habe ich dann viel länger gebraucht als eingeplant, da ich einfach so ein verdammter Perfektionist bin und selbst Sachen bei denen es eigentlich nur um das Bestehen geht zu 100% perfekt erledigen will. Der richtige Knackpunkt kam aber erst bei der dritten Seminararbeit. Diese war wirklich wichtig für mich ist und bringt mir genauso viele ECTS-Punkte wie meine BA. Ich bin von Anfang an nicht wirklich ins Thema reingekommen und musste dieses dann auch wechseln. Jedenfalls habe ich viel länger gebraucht, als ich gedacht habe. Am Ende war ich dann ca. 3 Wochen hinter meinem Zeitplan. Zu allem Überfluss hat das mit den Urlauben auch nicht so geklappt wie ich wollte und ich war plötzlich in einem richtigen Tief.

Ich weiß auf Insta wirkt es oft so, als ob niemand Probleme hätte  und jeder ein perfektes  Leben führt. Aber ich kann euch versichern, das ist ganz bestimmt nicht so. Jeder hat mal schlechte Tage oder auch Phasen. Diese Ferien hatte ich auf jeden Fall so eine: ich hab mich gefühlt als ob ich nichts auf die Reihe bekomme und mein Leben zudem total langweilig ist (dass auf Insta gefühlt jeder momentan an irgendwelchen coolen Orten unterwegs ist hat es nicht wirklich besser gemacht – ich muss zugeben ich war auch ein bisschen neidisch). Durch diese Gedanken habe ich mich selbst immer weiter runter gezogen, lag teilweise nur noch rum und hab noch viel weniger geschafft als eh schon.

Erst viele Gespräche mit meinen Freundinnen und meinem Freund haben mich aus diesem Tief wieder rausgeholt. Sie haben mir immer wieder verdeutlicht, dass ich mein Studium bis jetzt wirklich sehr straff durchgezogen habe, nebenbei immer gearbeitet habe und es deswegen absolut keine Schande wäre, wenn ich nächstes Semester ein paar Kurse weniger belege und meine Bachelorarbeit dann in Ruhe schreibe.

IMG_3767

Falls auch ihr mal in so einer Down-Phase feststeckt, kann ich euch wirklich nur raten – redet mit euren Liebsten. Ich persönlich neige auch immer dazu, mich mit meinen Problemen alleine zu vergraben, weil ich denke ich muss das alleine schaffen. Das es nur einem selbst so geht ist aber ein Irrglaube. Die meisten Leute tendieren leider dazu immer nur das Positive zu erzählen und verschweigen es, wenn ihnen mal etwas Schlechtes passiert/ etwas nicht gelingt. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sobald ihr offen von euren Problemen erzählt, die meisten Menschen froh sind, dass auch bei anderen Leuten nicht alles nur glatt läuft und sie dann auch viel offener über ihre eigenen Sorgen sprechen. Am Ende können so wirklich schöne und ehrliche Gespräche entstehen.

Ich hoffe ich konnte mit dieser persönlichen Geschichte vielleicht ein paar Leuten helfen, die gerade in einer ähnlichen Situation sind. Etwas zu verschieben oder auch etwas nicht zu schaffen ist wirklich keine Schande. Jedem wird es mal zu viel. Dann ist es aber wichtig, dass ihr euch nicht selbst fertig macht, sondern dass ihr euch mit den Leuten umgebt, die euch lieben und unterstützen. Deswegen nehmt euch nicht zu viel vor und genießt ein bisschen das schöne Wetter zurzeit. xxx Anna